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Kommentare zu:
Bayerischer Landesbischof stellt sich hinter Homo-Paare


#21 goddamn liberalAnonym
  • 23.07.2013, 10:59h
  • Antwort auf #11 von anonymus
  • Gäähn

    "Wäre ich nicht als Christ geboren, so wäre ich ein Muslim !" Kaiser Wilhelm II

    War das jetzt auch ein Multi-Kulti-Träumer?

    Nicht der ev. Bischof, sondern Politikerinnen wie die unsägliche Claudia Roth wollen klerikalen und islamistischen Fundis und uns dienen. Aber das ist eine dummschlaue Taktik und hat mit einen interreligiösen Dialog nichts zu tun.

    Nebenbei: Mit Esoterik hat die Kirche, deren Theologen die historisch-kritische Bibelinterpretation erfunden haben, von allen Religionen noch am wenigsten zu tun.
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#22 goddamn liberalAnonym
  • 23.07.2013, 11:06h
  • Antwort auf #20 von goddamn liberal
  • Verbindlichen Dank für die roten Kästchen. Sie stehen mir gut.

    Rumvögeln kann Spaß machen. Dass es zur Revolution oder auch nur zur gesamtgesellschaftliche Reform führt, ist ein Märchen der Bürgerkinder von '68.

    Rumvögeln macht nichts. Weder positiv noch negativ.

    Beate Uhse war ne interessante Frau. Sie taugt aber nicht als Freiheitsstatue.
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#23 anonymusAnonym
  • 23.07.2013, 11:53h
  • Deinem Kommentar entnehme ich, dass Gott für dich "Kultur" ist. Gott ist
    k e i n e Kultur. Gott ist Gott.
    Es wäre wünschenswert dass du erkennst, wes Geistes Kind dieser Mann und diese Glaubensgemeinschaft ist.
    Ein Prediger der seinen Herrn, seinen Gott relativiert und Tür und Tor einer fremden Religion öffnet, verkauft dich für weniger als n Appl und n Ei. Die islamische Religion ist n i c h t mit der christlichen kompatibel. die islamische Religion verneint den Kreuzestod Jesu Chirsti, die islamische Religion redet pausenlos davon a l l e Propheten zu akzeptieren. Das tut sie nachweislich nicht. Würde sie das, würde sie den Prophezeiungen von Daniel, von Jesaiah, Jeremiah, von Amos, von Hezekiel etc. glauben. Sie würde 1. Mose akzeptieren in der klar und deutlich die unterschiedlichen Werdegänge von Isaak und Ismael dargelegt werden. Sie würde die Worte akzeptieren, die Jesus über Gott sprach -" Ich bin nicht gekommen das Gesetz zu ändern sondern zu erfüllen. Es wird nicht ein Tüpfelchen vom Gesetz vergehen bis dies alles geschieht. "
    Der Koran behält sich nach eigener Aussage vor, Gesetze zu ändern,hinzuzufügen oder wegzunehmen. Kauft euch eine Ausgabe/oder lasst sie euch schenken und lest dieses Buch. Vergleicht die Aussagen dort mit denen des neuen Testaments. Der Allah des Islams ist nicht der Gott Israels, nicht der Gott, der uns im neuen Testament gezeigt wurde. Nur weil Allah im arabischen Gott heisst, handelt es sich hier n i c h t um den ein und selben Gott.
    Es steht dir selbstverständlich frei, jedem schön daher redenden "Prediger" nachzurennen und beeindruckt zu sein von Kultur und Kunst und "Wissen"
    Gott wirst du so jedenfalls nicht erkennen.
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#24 GerhardAnonym
#25 PelayoAnonym
  • 23.07.2013, 12:05h
  • Antwort auf #21 von goddamn liberal
  • "Nicht der ev. Bischof, sondern Politikerinnen wie die unsägliche Claudia Roth wollen klerikalen und islamistischen Fundis und uns dienen."

    So ist es! Claudia Roth und die Grünen wollen Wählerstimmen von den Schwulen UND(!) von deren größten Feinden, den islamischen Fundamentalisten.
    Wann gehen den Schwulen endlich die Augen auf?
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#26 anonymusAnonym
  • 23.07.2013, 12:24h
  • Antwort auf #12 von GerdBerlin
  • Ich schlage vor, das neue Testament täglich zu lesen, die Aussagen von Jesus Christus zu lesen zu verinnerlichen und sie mit der Schrift des Korans zu vergleichen. Dann kommt sehr schnell die Erkenntnis durch, dass man nicht zwei Religionen dienen kann, dass Religionen eben nicht zusammenführbar sind.
    Dieser "Landesbischof" hat Theologie studiert - er müsste in der heiligen Schrift bewandert sein und sich auskennen. Er müsste klar die Unvereinbarkeit der Lehre des Korans mit der Lehre des NT erkennen. Er müsste klar erkennen, dass er eben n i c h t auf den Zeitgeistzug aufspringen dürfte. Es gibt kein Sowohl- als -Auch hier.
    Der Kreuzestod Jesu Christi wird vom Koran, von den islamischen Gelehrten und der Umma klar verneint. Wenn ich ein Christ bin, ist genaus d a s aber das Fundament meiner Lehre, meiner Religion. Dann folge ich Chrisus nach , nenne und erkenne Gott als meinen geistigen Vater. Auch das lehnt der Koran strikt ab. Ich kann nicht auf zwei Pferden gleichzeitig sitzen von denen das eine nach links das andere nach rechts ausschert. Dann dürfte es ja theoretisch keine Glaubenskriege und Verfolgungen von Christen und Muslimen geben.... die muslimischen Länder legen allerdings ein anderes Zeugnis davon ab. Entweder beugt sich die eine Religion unter die andere oder es fliesst Blut. DAS ist die Realität.
    Ein Bischof der die Tore seiner Kirche für die Lehre einer anderen Relgion aufmacht, die noch dazu die Lehre derjenigen für ad absurdum erklärt, die sie eingeladen und ihr die Tür aufgemacht hat , lässt seine Gemeinde bei der erstbesten Gelegenheit im Stich. Da kann er hundertmal , tausendmal und mehr schönreden, heuchelnd lächeln und alles was gerade angesagt ist plötzlich gutheißen.
    Dieser und andere solche Prediger, Bischöfe, Bischöfinnen werden sobald es der Zeitgeist, die jeweils dominantere Religion fordert, euch ans Messer ausliefern.
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#27 sperlingAnonym
  • 23.07.2013, 12:28h
  • Antwort auf #20 von goddamn liberal
  • ein interessanter gedanke, das mit dem "partner als ware".

    ich sehe das mit der eheöffnung ja bekanntlich auch eher als ein zweischneidiges schwert. problematisch finde ich nicht mal, dass das viele leute wollen und schon gar nicht, dass sich viele dafür einsetzen, dass die rechtliche gleichstellung vorankommt. alles gut und schön, da werfe ich mich nicht in den weg.

    problematisch ist für mich vor allem, dass das konzept "ehe" sich offenbar immer noch nicht ganz von seinem anspruch auf allgemeingültigkeit gelöst hat. von diesem konzept geht immer noch eine unschöne normierende energie aus (wenn ich es mal so pseudo-esoterisch formulieren darf), nach meinem gefühl sogar mit steigender tendenz. langjährige treue partnerschaften sind zu einem schwulen statussymbol geworden. wer das gar nicht anstrebt, der muss sich heute dafür rechtfertigen oder bemitleiden lassen.

    "ehe für alle!": es ist sicher ein bisschen paranoid, aber doch nicht so völlig abwegig, wenn man da einen gewissen bedrohlichen unterton heraushört. einige beiträge auch hier im forum bestätigen ganz gut, dass die monogame zweierbeziehung von vielen immer noch als das gleichsam natürlich angelegte beziehungsoptimum verkauft wird. als universelle norm für alle. one size fits all.

    und da geht es dann nicht mehr darum, eine option für die ehewilligen zu öffnen. eine norm ist nämlich das genaue gegenteil einer option.

    endgültig inakzeptabel wird es für mich, wenn ich spüre, dass von mir erwartet wird, meine eigenen politischen bedürfnisse hintanzustellen, weil angeblich irgendwer beschlossen hat, dass die eheöffnung jetzt für alle schwulen oberste priorität haben müsse.

    die frage ist für mich: können wir die option zur eheschließung wirklich erhalten, ohne die norm der lebenslangen monogamen zweierbeziehung automatisch mit einzukaufen?

    wenn ja, wie können wir das schaffen?
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#28 anonymusAnonym
#29 sperlingAnonym
  • 23.07.2013, 12:34h
  • Antwort auf #26 von anonymus
  • >"Dieser und andere solche Prediger, Bischöfe, Bischöfinnen werden sobald es der Zeitgeist, die jeweils dominantere Religion fordert, euch ans Messer ausliefern."

    das kann sein. und die katholische kirche betreibt schon jetzt ihre eigene traditionsreiche messerschleiferei.

    ich werde mich hier sicher nicht davon überzeugen lassen, dass ich nur zwischen pest und cholera wählen könne, wenn ich doch einfach gesund bleiben kann.
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