Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?1981
  • 15. November 2004 10 1 Min.

München Die stellvertretende CSU-Vorsitzende und bayrische Justizministerin Beate Merk will die Partei für neue Wählerschichten öffnen. Um auch Menschen in den Großstädten zu erreichen, müsse sie auch andere Lebensformen anerkennen, sagte sie der "Welt am Sonntag". Zwar ist sie gegen ein Adoptionsrecht für Homo-Paare, man müsse sich aber mit den Schwulen und Lesben auseinandersetzen. "Ich sehe das differenziert", sagte die Ministerin. Sie unterstütze die materielle Gleichstellung homosexueller Lebenspartner. Noch im September hatte Merk jedoch die geplante Stiefkindadoption für Homo-Paare abgelehnt. "Das Kind erhält eine rechtliche Verankerung in einer Institution, die noch nicht allgemeinen gesellschaftlichen Konsens gefunden hat", zitierte sie damals die "Welt". Kinder seien kein geeignetes Objekt für gesellschaftliche Experimente. (nb/pm)

-w-

#1 mrbAnonym
  • 15.11.2004, 15:55h
  • also ich werd die nie aber auch nie wählen! die werden doch nur offener weil denen die wähler weglaufen!
  • Direktlink »
#2 mezzoAnonym
  • 15.11.2004, 15:57h
  • Ja, endlich! Schwuppenstimmen für Beckstein, Gaus und Gauweiler!!! Dass ich nicht lache!!! Halten die uns eigentlich für so blöd?
  • Direktlink »
#3 MarkusAnonym
  • 15.11.2004, 16:04h
  • Wenn man sich von den Lachkrämpfen erholt hat, stellt man außerdem fest, wie einsam und allein die freudlose Ministerin mit ihren dünnen Äußerungen in der CDU/CSU steht. Die schwarze Pampe ist und bleibt einfach von vorgestern.
  • Direktlink »