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Einzelkommentar zu:
Olympia 2014: Boykott, Verlegung oder Protest?


#3 userer
  • 11.08.2013, 15:21h
  • Den Vorschlag, die Winterspiele z. B. nach Vancouver zu verlegen, finde ich glänzend. Hingegen russische Spieler von der Spielen auszuschließen, erscheint mir unfair. Da würden vermutlich die falschen sanktioniert, während Putin ungehindert mit dem Westen weiter Kasse macht. - Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass Russland verlegten Spielen ohnehin fernbleiben würde, ein Ausschluss also gar nicht zur Debatte stehen sollte.

    In Sotschi teilzunehmen und Regenbogenbuttons etc. zu tragen, ist wahrscheinlich das Letzte, was noch übrigbleibt, wenn alles andere nicht klappt. Man muss sich doch nur fragen, was das Ziel ist: eine Verbesserung der Lebenssituation von russischen Schwulen und Lesben. Diese Verbesserung wird wahrscheinlich nicht durch das Tragen eines Buttons erreicht. So ein Button wäre die letzte hilflose Geste der internationalen Gemeinschaft und sollte nicht bereits jetzt das Ziel sein.

    Worauf wir jetzt als deutsche Bevölkerung hinarbeiten müssen, ist, dass sich kein deutscher Politiker bei den Spielen der Homophobie 2014 sehen lässt!
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