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Einzelkommentar zu:
Olympia 2014: Boykott, Verlegung oder Protest?


#76 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 12.08.2013, 13:56h
  • Antwort auf #72 von Timon
  • "Ich wüsste nicht wie ein Olympia-Boykott etwas besser machen sollte, nein, wir müssen reden...", sagt der schwule Russe Igor im Interview.
    Ich habe das sogar zweimal gesehen, von Lebensgefahr für die Interviewten ist nicht die Rede und sie bestand auch nicht. Schon wieder eine unnötige Übertreibung der ohnehin schlimmen Situation. Warum muss nur soviel gelogen werden, wenn man über das Thema redet? Ich vermute, den meisten, die hier hysterisch herum zetern, geht es gar nicht um Menschenrechte, sondern um plumpe Agitation gegen das gesamte russische Volk, sonst würdest auch du bei der Wahrheit bleiben, die wie gesagt bereits alarmierend genug ist. Mit dem Verbreiten von Unwahrheiten und dummer Hetze, ist niemanden geholfen. Das Niveau bewegt sich auf demselben Level, von NPD-Hetze gegen "Kinderschänder", und Bundestags-Hinterbänkler wie Kahrs springen im Wahlkampf auf den Zug der Blöden auf und profilieren sich sich auf Kosten der Verfolgten. Also, schau du dir besser den Moma-Report noch einmal an, bevor du weiter Lügen erzählst.
    www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/morgenmaga
    zin/reportagen/moma-Reporter-Schwulenhass-in-Russland-100.ht
    ml
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