Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=19812
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Olympia 2014: Boykott, Verlegung oder Protest?


#21 Uli_Anonym
  • 11.08.2013, 17:07h
  • In Englang ging es Ende der 80er mit Clause 28 genau so los, auch dort kam es zu einer rapiden Brutalisierung innerhalb weniger Monate. Als von Oben das Ok kam, reagierte die Bevölkerung mit vorauseilendem Gehorsam. Ich habe selbst erlebt wie grosse Londoner Bibliotheken Oscar Wilde's Bücher aus den Regalen geräumt haben. Es gab einen Bombenanschlag auf eine Schwulenkneipe mit einem Toten etc.
    Aber in England gab es auch in allen grossen Städten Demos mit bis zu 1-2 Mio Teilnehmern (die von den Medien teilweise ignoriert wurden, da man sich ja nicht durch Homo Propaganda strafbar machen wollte). Ebenso viele Demos in europäischen Städten.
    Wann fangen wir in Deutschland an zu demonstrieren?
  • Antworten » | Direktlink »
#22 userer
  • 11.08.2013, 17:47h
  • Antwort auf #19 von reiserobby
  • reiserobby pöbelt: "... China ... Protest vor Ort werden mehr bewegen als heuchlerisch herum zu heulen."

    "heuchlerisch"?!? Da gehst du mir jetzt wirklich zu weit. Dann also mal Butter bei deine fischige Meinung: Welcher der Proteste hat in China zu welcher positiven Veränderung geführt?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #19 springen »
#23 m123Anonym
  • 11.08.2013, 17:52h
  • Meiner Ansicht nach wäre ein Boykott ohne Ersatzspiele in jedem Fall schlecht.

    Eine Verlegung der Spiele woandershin wäre denkbar.

    In Sotschi zu protestieren ist auch denkbar.

    Man muss sich überlegen welche der beiden letzten Alternativen besser für die homosexuellen Menschen in Russland ist.

    Wenn man bei Sotschi bleibt und vor Ort protestiert, dann würde man zwei Wochen lang protestieren können. Es hängt aber auch davon ab wieviele Athleten und wieviele Menschen bereit sind, sich dem Protest in Sotschi anzuschließen. Das Schlimmste wäre, wenn nur ganz wenige Athleten mitmachen würden, oder vielleicht sogar gar keiner. Vieles hängt auch von den Medien der Welt ab und wie sehr sich die Medien an das Thema ranhängen.

    Beim Verlegen der Spiele würde es wohl mediale Aufmerksamkeit für die Menschenrechtslage in Russland geben kurz nach der Entscheidung zur Verlegung. Aber wohl kaum zwei Wochen lang. Aber natürlich könnten dann alle Athleten ohne Angst an einem neuen Ort während der olympischen Spiele für die Rechte der homosexuellen Menschen in Russland zwei Wochen lang demonstrieren. Aber ob das so effektiv ist wie wenn es auf russischem Boden passieren würde ist fraglich.

    Ich denke aber, dass das IOC wohl kaum die Spiele verlegen wollen wird. Insofern spricht vieles dafür, dass es bei Sotschi bleiben wird. Unklar wird sein wie stark der Protest dort sein wird, und ob es dann überhaupt zu einem spürbaren, deutlichen, folgereichen Protest kommen wird.
  • Antworten » | Direktlink »
#24 nebenbeiAnonym
#25 KritikerAnonym
  • 11.08.2013, 18:42h

  • Ich hoffe Guido Westerwelle wird mit Mronz hinfliegen und Händchen halten. Dann mal schauen, wie die Russen eingreifen.

    Hier könnte die FDP endlich mal Flagge zeigen!
  • Antworten » | Direktlink »
#26 Malte89Anonym
#27 Harry1972Profil
#28 Harry1972Profil
  • 11.08.2013, 19:01hBad Oeynhausen
  • Ich würde gerne wissen, welche Konsumgüterhersteller Werbeverträge und ähnliches für die Winterolympiade abgeschlossen haben.
  • Antworten » | Direktlink »
#29 Aus Bad HomburgAnonym
  • 11.08.2013, 19:14h
  • Schon ironisch, wie hier manche Repräsentanten der Politik, also des Gebiets wo das Mögliche immer das höchste, ja sogar das einzige Gebot ist, in den Raum des Wünschenswerten (in diesem Fall, Sport) zu intervenieren versuchen. Hatten wir noch nicht genug Künstler bzw. Phantasten verschiedenster Art an der Macht ? König Friedrich war zumindest talentiert.
  • Antworten » | Direktlink »
#30 reiserobbyEhemaliges Profil

» zurück zum Artikel