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Kommentare zu:
Olympia 2014: Boykott, Verlegung oder Protest?


#51 Tobi CologneAnonym
  • 12.08.2013, 10:16h
  • Sehr geehrter Herr Westerwelle,

    statt wieder mal Faschisten in den Arsch zu kriechen, sollten sie lieber für Menschenrechte sorgen. Wenn Sie schon keine Sanktionen gegen Russland unterstützen, sollten sie sich wenigstens nicht auch noch negativ darüber äußern, denn das ist unser Recht, das wir hierzulande (noch) haben...

    Und Sie sollten zumindest russischen Homo-, Bi- und Transsexuellen Asyl anbieten, denn diese werden in ihrer Heimat nicht nur politisch, juristisch und gesellschaftlich verfolgt, sondern diese befinden sich tagtäglich in Lebensgefahr.

    Ich rechne zwar nicht damit, dass sie wirklich mal was vernünftiges unternehmen, würde mich aber gerne positiv überraschen lassen...
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#53 SebiAnonym
#54 MarekAnonym
  • 12.08.2013, 10:27h
  • Antwort auf #48 von Nico
  • "Was bilden Obama, Cameron und Westerwelle sich ein?

    Ich bin ein freier Mensch mit freien Rechten. Ich entscheide selbst wen und was ich boykottiere oder nicht..."

    ---->>>>

    Volle Zustimmung!

    Stell Dir vor, es sind olympische Spiele und keiner geht hin / keiner sieht zu...

    DAS wäre ein starkes Zeichen!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #48 springen »
#55 YannickAnonym
  • 12.08.2013, 10:29h
  • Die naiven Leute, die jetzt wieder mal rumlabern, statt zu boykottieren solle man lieber diskutieren, vergessen zweierlei:

    1.
    In Russland sind jegliche Diskussionen über das Thema untersagt. Da kommt man auch als Ausländer sofort in den Knast und/oder wird zusammengeschlagen...

    2.
    Diesebe Strategie wurde bei den Olympischen Spielen in Peking gefahren. Damals hieß es auch schon, dass man so mehr erreichen würde als durch Boykotte. Und was hat es gebracht? Gar nichts!! Es waren nur schöne Propaganda-Bilder für ein totalitäres Regime...
  • Antworten » | Direktlink »
#57 Anni VersaryAnonym
#58 OekonomAnonym
#59 SponsorenAnonym
#60 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 12.08.2013, 11:12h
  • Antwort auf #55 von Yannick
  • Das beklagte Gesetz behindert zweifelsfrei die Öffentlichkeitsarbeit, nach wie vor existieren jedoch LGBT-Gruppen, und selbstverständlich wird kein Politiker oder sonstiger Bürger verhaftet, weil er sich mit Verantwortlichen und Betroffenen unterhält. Wie an anderer Stelle bereits formuliert, dummes Zeugs zu erzählen, die Fakten zu verfälschen und auf dieser Basis zu debattieren oder gar zu helfen, ist kontraproduktiv. Ebenso Kahrs, der sich eher an seine konservativ-schwulen Klientel mit einem populistischen "Vorschlag" anbiedert, als sich tatsächlich um die Belange linksalternativer LGBT-Aktivisten in Russland zu bemühen. Das, was in Russland passiert ist schrecklich ist, das weiß ich selbst. Deshalb sollte das ganze Thema ebenso wenig für Wahlkampfzwecken weder für das Schüren antirussischer Ressentiments missbraucht werden. Und noch einmal: Die Spiele in Russland sind eine Gelegenheit Aktionen, Proteste und Informationsarbeit voranzutreiben. Ein Boykott würde ein Zeichen setzen - okay und dann?
    Helfen kann Aufklärung, diplomatische Sanktionen, Asyl für LGBT-Flüchtlinge in Deutschland und und und... Boykott-Androhung ist ne Möglichkeit, aber bei weitem nicht die Beste.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #55 springen »

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