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Kommentare zu:
Bundestagswahl: Kandidaten geben sich homofreundlich


#11 AlexAnonym
  • 22.08.2013, 17:45h
  • Antwort auf #1 von Kokolemle

  • Und nicht nur das. Die FDP hält uns auch noch für extrem dumm und versucht, die Gerichtsurteile als ihren Erfolg zu verkaufen. Dabei ist das kein Erfolg sondern ein Armutszeugnis, dass Gerichte die Arbeit der Regierung machen müssen, weil Union und FDP nicht regierungsfähig sind.
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#12 thilo sarrazinAnonym
#13 Ber-NieAnonym
  • 22.08.2013, 18:04h
  • " der schwule Newcomer Jan-Marco Luczak, der 2009 erstmals ins Parlament eingezogen ist, stimmte lieber mit seiner Fraktion, als seinem Gewissen zu folgen: So hat er ebenfalls Homo-Rechte sieben Mal abgelehnt. Ein einziges Mal, bei der Frage der steuerrechtlichen Gleichstellung, enthielt er sich immerhin."

    Mit welcher Berechtigung wird hier Jan-Marco Luczak als schwul bezeichnet?
    Er hat sich nie geoutet -warum auch? Er ist stockhetero!
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  • Anm. d. Red.: Wir haben den Fehler korrigiert.
#14 m123Anonym
  • 22.08.2013, 19:00h
  • Die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat auch acht Mal GEGEN Gleichstellung gestimmt. Aber sie spricht sich ständig für die Gleichstellung aus.

    Super!

    Die Frau hat die Kompassnadel wirklich verdient.

    Die FDP ist eine erstklassige Partei, die beide meiner Stimmen bekommt! Hoffentlich erreicht die FDP wieder ein Rekordergebnis von über 14%.

    Bitte stimmt alle für die FDP, denn nur mit der FDP bekommt ihr weiterhin politische Unterstützung für die Gleichstellung!!!
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#15 KokolemleProfil
  • 22.08.2013, 19:08hHerschweiler
  • Wobei ich Steinbrück zum k finde. Warum überhaupt? Nur weil er damals in ein paar Fettnäpchen getreten ist. Man sollte aufpassen nicht zu sehr der politischen Presse der Merkel zu verfallen. Z.B. warum wird in der Presse Die Linkspartei fast immer nur negativ erwähnt z.B. das ihre Forderungfen nicht bezahlbar seien. Gibt es dafür einen gerichtsfesten Beweis? Nein. Es ist überhaupt nicht der politische Wille da das Sozialsystem so auszustatten, das z.B. für die Menschen die wegen des Alters oder Krankheit keine vernünftige Grundsicherung bekommen und zwar ohne diese menschenunwürdige Bedürftigkeitsprüfung. Jeder weis doch hier, das es für über 50-Jährige und auch schon darunter keine Arbeitsplätze mehr gibt. Das könnte man ja auch von der Politik her ändern, indem man eine verpflichtende Altersquote bei Einstellungen einführt, mit der Folge das Ältere über 50 Jahre zu einen bestimmten Prozentsatz eingestellt werden müssen. Man könnte sagen, der demographische Spiegel den man ausserhalb der Betriebe in der Gesellschaft vorfindet, muss sich auch in den Betrieben wiederspiegeln. Ferner könnte man all diese unmöglichen Prekären Arbeitsverhältnisse verbieten, dass keiner mehr für einen Hungerlohn arbeiten muss und der Unternehmer, der sich darüber beklagt sei gesagt, wenn er keinen vernünftigen Tariflohn zahlen kann hat 2 Wege zu gehen. Erster Weg er macht seine scheiß Arbeit selber und wenn er das nicht will muss er eben zumachen. Ich habe hier ein Haus, wo die Dachrinne dringend erneuert werden müsste, kann es aber jetzt nicht machen, da ich kein Geld habe. Ich käme aber nie auf die Idee den Staat um eine Subvention dafür zu bitten. Das machen aber die Arbeitgeber, die Niedriglöhne zahlen, indem die Niedriglöhner zum Jobcenter müssen um ergänzend Hartz IV zum Lohn zu bekommen und das alles auf Steuergeldern. Und all das ädert zu unseren Themen noch dazu diese idiotische Koalition nicht, weil sie durch Lobbyverbände der Industrie gekauft ist. Oder warum bezahlen diese Spender Hundertausende an Euro. Bestimmt nicht aus good will Gründen, sondern, um sich politische Entscheidungen zu kaufen mit Hilfe der Spenden an diese korrupten Parteien.
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#16 FranzAnonym
#17 Karsten MendeAnonym
  • 22.08.2013, 19:30h
  • Mich wundert es gewaltig, warum in der Homo-Szene niemand begreifen will, zu welchem Zweck von der Politik das intimste Privatleben instrumentalisiert wird. Es ist nämlich keineswegs so, dass Homosexualität von der Mehrheit der Bevölkerung akzeptiert wird. Es traut sich nur kaum einer mehr laut zu opponieren! Das ist ein gewaltiger Unterschied zur Akzeptanz. Wehe wenn der allzu wandelbare Zeitgeist wieder einmal die Richtung ändert. Dann wird der Rückstoß, der sich gegen Politiker richtet, auch die Queer-Society treffen. Nicht falsch verstehen: Ich will das nicht, aber ich sehe es kommen...
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#18 anomeAnonym
  • 22.08.2013, 19:32h
  • Schwarz-gelb liegt der aktuellen Forsa-Umfrage nach bei 47%, die gesamte Opposition nur bei 41%.
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#19 David77Anonym
#20 Moni_FrankAnonym
  • 22.08.2013, 20:02h
  • Also Mädels,

    schaut euch doch mal bitte den "schwulen Newcomer Jan-Marco-Luczak" an.

    ..."Politik ist nicht alles...

    In seiner Freizeit fährt er leidenschaftlich gern Motorrad, spielt Beachvolleyball oder genießt mit seiner Partnerin ein schönes Essen im Kreise seiner Familie und Freunde. Das gibt ihm die notwendige Kraft, berufliche und politische Herausforderungen zu meistern."...

    Wie oft läuft eigentlich dieser gleichgeschlechtlich liebende Mann (Worte unseres Außenministers) gegen die Wand.

    Link:
    www.luczak-berlin.de/persoenlich.html
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  • Anm. d. Red.: Wir haben den Fehler korrigiert.

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