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  • 23. August 2013 1 1 Min.

Das Fantreffen zog Anhänger aus 28 Ländern an (Bild: FARE)

Der europäische Fußballverband UEFA hat bei einer Fan-Konferenz zur Bekämpfung von Homophobie im englischen Manchester erklärt, es gebe eine "Null Toleranz"-Haltung hinsichtlich von Diskriminierung.

Das erste internationale Fan-Treffen zu Homophobie brachte Anhänger aus 28 europäischen Ländern zusammen. Betont wurde dabei die Notwendigkeit, Vorurteile und Ausgrenzung in ganz Europa zu bekämpfen. Die Konferenz wurde von UEFAs Anti­diskriminierungspartner FARE und der in Großbritannien ansässigen Kampagne "Football v Homophobia" (FvH) organisiert.

Patrick Gasser, Leiter der UEFA-Abteilung für soziale Verantwortung, unterstrich gegenüber den Konferenzteilnehmern, dass die UEFA hinsichtlich aller Formen der Diskriminierung im Fußball eine klare Null-Toleranz-Politik verfolgt. Der europäische Dachverband, so Gasser, würde keine Art von Vorurteilen oder ungleicher Behandlung auf Basis der Identität akzeptieren.

Vor einigen Monaten hatte die UEFA den HatTrick-Preis für das beste soziale Projekt an den Königlichen Niederländischen Fußballverband (KNVB) für die "Fußball für alle"-Kampagne vergeben (queer.de berichtete). Mit dieser Initiative will man im niederländischen Fußball ein offenes und sicheres Klima für homo­sexuelle Fußballer schaffen und das Coming-out erleichtern. (pm/dk)

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