Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://queer.de/?19905

Vereinbarung unterschrieben

Berliner Verwaltung will Diversity stärken

  • 26. August 2013 9 1 Min.

Arbeitssenatorin Dilek Kolat (SPD)

Die Senatsverwaltung für Arbeit, Integration und Frauen sowie die Bezirke Pankow, Lichtenberg und Tempelhof-Schöneberg kooperieren in dem Projekt "Vielfalt in der Berliner Verwaltung" (kurz: ViVe).

Am Montag haben Arbeitssenatorin Dilek Kolat, Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (Tempelhof-Schöneberg), sowie die Bezirksbürgermeister Andreas Geisel (Lichtenberg) und Matthias Köhne (Pankow) die Kooperationsvereinbarung unterschrieben. Alle Politiker gehören der SPD an.

Ziel der Vereinbarung ist es, die Dienstleistungen zukünftig besser an die vielfältigen Bedürfnisse der Bevölkerung anzupassen und die Diversity-Kompetenz der Verwaltung im alltäglichen Kontakt mit den Bürgern zu stärken. Unter "Diversity Management" wird die Sensibilisierung der Mitarbeiter für bestimmte Bevölkerungsgruppen bezeichnet. Neben Merkmalen wie Geschlecht, Alter, Herkunft und Behinderung wird hier im Idealfall auch sexuelle Orientierung angesprochen.

In der Vereinbarung ist festgehalten, wie das Projekt in den Bezirksverwaltungen umgesetzt wird: Von der Feststellung der konkreten Bedarfslage über die Etablierung von Diversity-Teams und der Einbringung der Wünsche von Bürgern bis zur Fortbildung der Mitarbeiter.

"Ich freue mich sehr über diesen konkreten Schritt für mehr Kompetenz im Umgang mit Diversity in der Berliner Verwaltung", erklärte Senatorin Kolat am Montag. "Die drei Pilotbezirke gehen hier mit gutem Bespiel voran. Berlin ist eine weltoffene und vielfältige Stadt – darauf muss sich auch unsere Verwaltung einstellen!" (pm/dk)

-w-

#1 Berliner SchnauzeAnonym
  • 26.08.2013, 16:00h

  • Meine Damen, diese Angela Merkel ist doch keine Merkel das ist doch Angela Stoiber von Seehofen. Sie ist nicht im stande allein zu regieren und selber starke Politik zu gestalten. Schröder hat doch andere nicht gefragt, hat alleine regiert. Und diese das ist wie Cirkus mit Masken in Venedig. Susssauber ohne eigene Kreativität.
  • Direktlink »
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 PelayoAnonym
  • 26.08.2013, 16:55h
  • Eine janusköpfiges Ehepaar: Frau Kolat setzt sich für die Schwulen ein (sonst könnte sie in Berlin ja auch gar nicht Senatorin sein) und ihr Ehemann, Kenan Kolat, leugnet weiterhin den Massenmord der Türken an den Armeniern:

    "Im Jahr 2009 kritisierte Kolat die Aufnahme der Themen Völkermord an den Armeniern bzw. dessen Leugnung in die Lehrpläne und Schulbücher des Bundeslandes Brandenburg sowie ein damals geplantes Denkmal für Johannes Lepsius und kündigte ein entsprechendes Beschwerdeschreiben an Bundeskanzlerin Merkel an. Diese geschichtlichen Ereignisse seien bisher unzureichend und einseitig behandelt worden, das Thema gefährde den inneren Frieden türkischer Schüler und könne diese unter psychologischen Druck setzen. Die FAZ bewertete Kolats Intervention als diskriminierenden Versuch, türkische Schüler zu entmündigen."

    Wikipedia
  • Direktlink »