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Einzelkommentar zu:
Bischof: Ehe-Öffnung führt zu "Umerziehung" von Heteros


#2 Tobi CologneAnonym
  • 26.08.2013, 18:14h
  • "(...) dass die Gleichbehandlung von Homosexualität der christlichen Lehre widerspreche und zu Sex mit Kindern und Inzest führen würde."

    Nein, der Sex mit Kindern ist Spezialität der katholischen Kirche, nicht der Schwulen...

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    "Silva warnt dabei davor, dass sich Christen nach der Ehe-Öffnung "umerzogen" werden sollen"

    Genauso wie Hetero-Ehen Schwule und Lesben nicht umerziehen können, geht das auch umgekehrt nicht.

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    " Er warnt die Gläubigen davor, dass eine Gleichbehandlung von Schwulen und Lesben diesen Glauben zum Unrecht machen würde und dadurch gottesfürchtige Menschen "verfolgt" werden würden."

    Die sind es doch, die uns verfolgen und nicht umgekehrt. Die alte Strategie, die Täter zu Opfern zu machen...

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    "Die Öffnung der Ehe hätte auch einen negativen Einfluss auf Kinder, weil "normale sexuelle Reifung" verkürzt werden würde."

    Wie immer wird einfach mal etwas behauptet, ohne das auch nur ansatzweise begründen zu können.

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    "Er erklärte ferner, dass die Ehe-Öffnung zum Recht auf die Eheschließung mit Kindern und zu Inzest führen würde"

    Kapiert der immer noch nicht den Unterschied?

    Übrigens:
    das ist in keinem Staat der die Ehe geöffnet hat, passiert. Wieso auch? Es geht um Schwule und Lesben, und nicht um Kinderschänder.
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