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  • 19. November 2004 63 1 Min.

Rom Der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, Kardinal Joseph Ratzinger, hat Spaniens Pläne zur Gleichstellung homosexueller Partnerschaften kritisiert, berichtet der evangelische Nachrichtendienst epd. "Die juristische Form einer Art Homosexuellen-Ehe ist zerstörerisch für die Familie und die Gesellschaft", sagte er in einem Interview der römischen Tageszeitung "La Repubblica". Die rechtliche Anerkennung von Homo-Paaren verändere auch die Moralvorstellungen der Bürger, warnte Ratzinger. So drohe "die Aufgabe von Ehe und Familie, den Fortbestand der Menschheit zu garantieren", verloren zu gehen. (pm)

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#1 egalAnonym
  • 19.11.2004, 15:22h
  • Na endlich spricht der Mann mal endlich das aus, worauf ich schon lange gewartet habe, nämlich mit der Angst vor einer veränderten Moral. Die hat nur leider bereits stattgefunden, die katholische Kirche hat es nur noch nicht begriffen, wie so vieles nicht. Druck erzeugt halt Gegendruck, die werden schon sehen, wohin ihre sturköpfige Haltung führt.
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#2 Knecht RuprechtAnonym
  • 19.11.2004, 15:39h
  • du meinst wohl, die parteien werden merken, wo sie landen, wenn sie gegen widerstand des volkes eine perversex politik betreiben. die spd aus sachsen läßt grüßen.
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#3 RalfAnonym
  • 19.11.2004, 16:16h
  • Schaut Euch doch diese Tunte an in ihrem überladenen Fummel. Solch eine Trine sieht man nicht mal beim wildesten CSD. Soll Fräulein Ratzinger nur endlich das Maul halten, wo sie doch mit ihren Travestieauftritten immer wieder deutlich macht, wie wohl sie sich in der Rolle der geschmückten Braut fühlt.
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