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Kommentare zu:
Obama traf russische LGBT-Aktivisten


#1 RassolnikAnonym
#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 small
  • 06.09.2013, 22:39h
  • Bei allem Verständnis für unsere Rechte, aber ich glaube, da steht grad der Weltfriede zur Debatte...

    Die beiden sollten doch in der Lage sein, sich zusammen zu setzen und ein Lösung finden....
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#4 Harvey MilkAnonym
#5 LedErich
  • 07.09.2013, 08:23h

  • Hey, das ist wirklich eine großartige Entwicklung, dass ein US-Präsident solche Themen zur Chefsache macht. Die LGBT-Community kann stolz sein, das erreicht zu haben.
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#6 stromboliProfil
  • 07.09.2013, 11:22hberlin
  • da überschlägt sich ja momentan die freie welt...

    Zitat des Tages
    "Ich denke, daß wir alle aufstehen müssen und sagen: »Hey, du Russe. Wir haben keine Angst vor dir, keine Angst vor deinen Hunden, keine Angst vor deinen Spielchen.«"
    Franz Josef Wagner am Freitag in seiner Bild-Kolumne über Rußlands Präsidenten Wladimir Putin und seine Politik

    Hoffentlich denkt hier keiner im Barbarossa-konzept.
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#7 Erika SteinbachAnonym
#8 goddamn liberalAnonym
  • 07.09.2013, 13:37h
  • Antwort auf #5 von LedErich
  • "Die LGBT-Community kann stolz sein, das erreicht zu haben."

    Hochmut kommt vor dem Fall.

    Aber die mutigen Akivisten in Russland brauchen Mutmacher wie Obama.

    Und keine kleinmütigen Russlandverstehen, die nicht Russland, sondern nur seine repressive Oligarchenklasse verstehen, die sich seit jeher gerne von Popen beweihräuchern lässt.
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#10 goddamn liberalAnonym
#14 PerspectiveAnonym
  • 07.09.2013, 17:24h
  • Antwort auf #8 von goddamn liberal
  • Aha.

    "Mutige Aktivisten in Russland" brauchen also einen "Mutmacher", der schwul-lesbische Menschenrechte dazu instrumentalisiert, imperialistische Politik einschließlich Kriegsführung zur Ressourcenkontrolle und Aufteilung der Welt zu rechtfertigen und dieser einen pseudo-progressiven Anstrich zu verpassen.

    Und natürlich dem weltweiten Krisen- und Kriegssystem, das die Grundlage dieser Politik bildet.

    Ich glaube das nicht. Was mutige Aktivisten in Russland brauchen, ist weltweiter Widerstand gegen das System, das die Basis auch für sexuelle Unterdrückung bildet. Für Faschisierungstendenzen (und wie die Geschichte zeigt: bei Bedarf nicht nur für Tendenzen) wie derzeit in Russland. Ein System der Ausbeutung von Menschen durch Menschen, ein System der Durchsetzung der Profitinteressen einer kleinen Minderheit gegen die Interessen und Bedürfnisse der überwältigenden Mehrheit von Lohn abhängig gemachter Menschen.

    Genau die weitere Durchsetzung und Aufrechterhaltung dieser Ordnung ist auch zentraler Zweck des spezifischen Herrschaftsmodells, auf das der sich formierende russische Imperialismus in diesem globalen Szenario gerade setzt und dabei Homo-Hass als wirksames Instrument einsetzt.

    Mutige Aktivisten in Russland brauchen internationale Solidarität von mutigen Menschen in aller Welt, die diese Zusammenhänge nicht verschleiern, sondern sie immer und überall offenlegen und Widerstand dagegen organisieren.
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#15 einschließlichAnonym
#16 goddamn liberalAnonym
  • 07.09.2013, 18:20h
  • Antwort auf #14 von Perspective
  • Analyse statt Emotion:

    Wenn zwei Imperialismen aufeinander treffen, dann ist der eine nicht unbedingt antiimperialistisch.

    Dass es heute Mut braucht, gegen das russische Imperium aufzustehen, ist evident.

    Dass auch Schwule und Lesben eine Interessenlage haben, auch.

    Wer um sein Überleben kämpft, hat das gute Recht sich illusionslos Verbündete zu suchen.

    Selbst, wenn sie nur pseudo-progressiv oder partiell progressiv sind.

    So ist das zunächst. Leider.
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#17 KlönschnackAnonym
  • 07.09.2013, 18:49h
  • Antwort auf #16 von goddamn liberal
  • »Wir haben einen großen Schritt getan, als wir die Möglichkeit der Integration von Quantengattern mit Festkörperbauteilen demonstrierten«, sagte Jun'ichi Sone von NEC. »Mit den heutigen Großrechnern dauert es eine Billion Jahre, eine 200-stellige Zahl in Faktoren zu zerlegen«, erklärte er. »Mit einem Quantencomputer würde es dagegen nur eine Stunde oder weniger dauern.«
    [...]
    2001 versuchten die Forscher beim MIT, die digitale Welt mit der biologischen zu verschmelzen, indem sie gewöhnliche E.-coli-Bak-terien so veränderten, dass sie einen elektrischen Schaltkreis bildeten.108 Aus dieser Verbindung würde ein Computerteil entstehen, das die Möglichkeit hätte, sich ständig zu reproduzieren. Mit diesem Verfahren könnten riesige Zahlen fast identischer Prozessoren »gezüchtet« werden. »Wir würden gern schubkarrenweise Prozessoren herstellen«, sagte der MIT-Informatiker Harold Abelson.109 Er und seine Kollegen hoffen, eines Tages Schaltkreise auf biologischem Material abzubilden, ein Verfahren, das sie amorphes Rechnen nennen, und so lebende Zellen in digitale Schaltkreise zu verwandeln. Allerdings könnten die Zellen nur arbeiten, solange sie leben, und daher müssten Millionen oder Milliarden winziger Bio-Komponenten auf kleinstmöglichem Raum untergebracht werden.
    Bell Laboratories, ein Teil von Lucent Technologies, denkt ebenfalls über einen »lebenden« Computer nach, dessen »Motoren« in Molekülgröße aus DNA bestehen sollen110; sie werden so klein sein, dass 30 Billionen in einen Wassertropfen passen. Nach Angaben des Bell-Labs-Physikers Bernard Yurke könnte es schließlich gelingen, elektronische Komponenten an DNA zu binden.111 Dann könnte durch die Verbindung der DNA-Stränge ein Computer mit unglaublicher Geschwindigkeit und enormer Speicherkapazität entstehen.
    Möglicherweise erreicht die NSA eines Tages das Optimum an Geschwindigkeit, Kompatibilität und Effizienz - einen Computer mit Pentaflop- oder höherer Geschwindigkeit, der in ein Gefäß von etwa einem Liter Inhalt passt und nur zehn Watt Energie verbraucht: das menschliche Gehirn. "

    (NSA, James Bamford, 2001, wenige Monate vor 9/11)

    SPIEGEL-Leser wissen NICHTS

    www.deutsche-mittelstands-nachrichten.de/2013/09/55364/

    www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/snowden-geheimdienste-ns
    a-und-gchq-knacken-internet-verschluesselung-a-920814.html
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#18 Hein BlödAnonym
#19 TheDadProfil
  • 07.09.2013, 19:44hHannover
  • Antwort auf #17 von Klönschnack
  • ""2001 versuchten die Forscher beim MIT, die digitale Welt mit der biologischen zu verschmelzen, indem sie gewöhnliche E.-coli-Bak-terien so veränderten, dass sie einen elektrischen Schaltkreis bildeten.""
    ""Aus dieser Verbindung würde ein Computerteil entstehen, das die Möglichkeit hätte, sich ständig zu reproduzieren.""..
    Ist inzischen in der Erprobungsphase !

    Der am häufigtsen vorkommende Systemfehler sitzt vor der Tastatur..

    Damit erhält der Begriff "Scheiß Computer", der einer der häufigsten verwendeten Begriffe auf der anderen Seite der Tastatur ist, eine völlig neue Bedeutung..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#20 KutterAnonym
#21 Agent OrangeAnonym
  • 08.09.2013, 09:20h
  • Antwort auf #4 von Harvey Milk
  • Der Militärschlag gegen Syrien dürfte deutlich massiver ausfallen als von US-Präsident Obama bisher öffentlich geplant. Er soll dem Assad-Regime in 48 Stunden mehr Schaden zufügen als die Rebellen in zwei Jahren Bürgerkrieg. Es soll auch zu einem Flächen-Bombardement kommen.

    deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/08/syrien-obama-
    plant-weitaus-groesseren-militaerschlag-als-bisher-bekannt/


    Innerhalb der US-Geheimdienste gibt es Zweifel, dass der syrische Präsident Assad für den Einsatz von Giftgas am 21. August verantwortlich sei. Beweise gäbe es nicht, nur eine Schlussfolgerung.

    deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/07/zweifel-bei-u
    s-geheimdiensten-beweis-fuer-befehl-assads-fehlt/


    Nachdem der Bundesnachrichtendienst in der gestrigen Sitzung des Parlamentarischen Kontrollgremiums seine vorgeblichen Beweise vorlegte, dass das Giftgas durch die Regierung Syriens eingesetzt worden sei, erklärt hierzu das Gremiums-Mitglied Hans-Christian Ströbele: "Der BND hat allenfalls Indizien, aber keine stichhaltigen Beweise für die Urheberschaft der syrischen Regierung vorgelegt, geschweige dass darauf ein militärischer Angriff gestützt werden könnte."
    Syrien /Giftgas: Erhebliche Zweifel an angeblichen Beweisen von BND und anderen Geheimdiensten nach Kontrollgremiums-Sitzung
    Ströbele weiter:
    "Meine erheblichen Zweifel an der Aussagekraft des BND-Materials, die ich schon vorgestern nach erstmaliger Präsentation im Auswärtigen Ausschuss hegte, sind nach den gestrigen Erörterungen im Kontrollgremium noch weiter gewachsen. Dies zeigte eher, was alles der BND über die Giftgas-Einsatz NICHT weiß.

    www.stroebele-online.de/show/7028578.html
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#22 MaMoAnonym
#23 SnowdenAnonym
#24 brotarmistAnonym
  • 08.09.2013, 10:31h
  • Antwort auf #16 von goddamn liberal
  • Die homophobsten Elemente des "russischen Imperiums" werden pseudo-moralisch und partiell objektiv auf einen Kriegshetzer bei diesem Treffen hinweisen. Vielleicht nächste Woche schon auf einen Kriegsverbrecher. Dies wird Interessenlagen nutzen und schaden. So ist das demnächst. Leider.

    "Wenn zwei Imperialismen aufeinander treffen, dann ist der eine nicht unbedingt antiimperialistisch."

    "Nach Informationen der Bild am Sonntag berichtete der Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker, den Ausschuss-Mitgliedern von einer dramatischen Machtverschiebung innerhalb der Rebellen. Danach hat die vom Westen unterstützte Freie Syrische Armee (FSA) ihre einstige militärische Führungsrolle eingebüßt. Der Zusammenschluss von Deserteuren der Assad-Truppen sei de facto nicht mehr existent.
    Stattdessen werde der Einfluss des Terrornetzwerks Al-Kaida auf die Rebellen-Bewegung immer stärker."

    www.focus.de/politik/ausland/krise-in-der-arabischen-welt/sy
    rien/funksprueche-abgefangen-kommandeure-draengten-assad-zu-
    giftgas-einsatz_aid_1094320.html
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#26 more is moreAnonym
#27 girlsbestfriendAnonym
#28 Monroe DoktrinAnonym
#29 Offener BriefAnonym
  • 09.09.2013, 18:24h
  • Antwort auf #22 von MaMo
  • Ex-Geheimdienstler schreiben offenen Brief an Obama zu Syrien

    Bislang offenbar keine belastbaren Beweise für Täterschaft Assads bei Giftgasangriff

    12 namhafte ehemalige US-Geheimdienstler, darunter die Whistleblower Tomas Drake (NSA), Ray McGovern (CIA) und Ann Wright (US Army), haben sich in einem offenen Brief an Präsident Obama gewandt. Die Mitglieder der Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS) bezweifeln, dass die angeblich sehr vertrauenswürdigen Beweise für eine Schuld der syrischen Regierung für den Giftgasangriff am 21. August ausreichen. Die Experten nehmen sogar an, Präsident Obama sei nicht vollständig informiert worden, damit dieser sich im Falle eines unberechtigten Angriffs auf Unwissenheit herausreden könne ("plausible denial"). Die Gruppe hatte bereits 2003 nach Colin Powells Behauptungen vor den Vereinten Nationen über ein angebliches Giftgasprogramm des Irak den damaligen Präsident George W. Bush auf starke Bedenken aufmerksam gemacht - und Recht behalten.
    Die Gruppe äußert tiefes Misstrauen gegen CIA Director John Brennan. Man habe Brennan jahrelang beobachtet. Mitglieder, die mit Brennan persönlich gearbeitet hätten, beurteilten dessen Glaubwürdigkeit laut VIPS mit "Null". Gleiches gelte für Director of National Intelligence James Clapper, der kürzlich den US-Kongress über die NSA-Aktivitäten belogen hatte.

    www.heise.de/tp/blogs/6/154928
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#30 so sieht es ausAnonym

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