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Kommentare zu:
Berlin: Transmann bringt Baby zur Welt


#31 geburtenrateAnonym
#32 David77Anonym
#33 SilverclawEhemaliges Profil
#34 Harry1972Profil
#35 nix kommt nixAnonym
  • 10.09.2013, 08:40h
  • Ich finds gut. Das geht doch schon mal in die richtige Richtung. Warum sollen immer nur bloß Frauen Kinder kriegen dürfen, das hab ich nie verstanden.
    Ich wünsch den zwei jedenfalls was. Dies Kind wird eines der Kinder die über das nötige Rückgrat verfügen zu wissen das man andere nicht aufgrund von Orientierung und Hautfarbe und Glauben usw auslacht. Schon mal ein Kind mehr, das wissen wird, wie man sich in Zukunft benehmen sollte, wenn man die Zukunft will!
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#36 FOX-NewsAnonym
  • 10.09.2013, 08:59h
  • Das ist einfach widerlich. Das Jugendamt sollte das Kind schleunigst in Obhut nehmen ---
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#37 David77Anonym
  • 10.09.2013, 09:51h
  • Antwort auf #36 von FOX-News

  • So wie man es in den 50ern + 60ern bei Alleinstehenden Müttern gemacht hat? Man hört ja so tolle Geschichten über die Kindheit im Heim, dafür sind die im Alter auch so dankbar, dass sie dem leiblichen Elterteil weggenommen wurden, da das Heim eindeutig vorzuziehen war.
    Als nächstes kann das Amt ja bei dicken, dunkelhäutigen und nicht zu vergessen den schwulen Kinder vorbeischauen.
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#38 chillandAnonym
#39 SmileyEhemaliges Profil
  • 10.09.2013, 11:58h
  • Er ist als Frau geboren worden, besitzt also erst einmal die entsprechende biologische Hardware.

    Innendrin, in seiner Gefühlswelt, seiner Persönlichkeit, empfindet er, will er sein, IST er ein Mann. Anzunehmen daß er eine lange frustrierende Geschichte erzählen kann wie es sich anfühlt im falschen Körper zu stecken. Gegen alle Instinkte, gegen alle Emotionen leben zu müssen.

    Es dürfte nur wenige Schwule geben die so etwas nicht wenigstens ansatzweise nachfühlen können.

    So wie sich ein Coming-Out als Befreiung erlebt, so ist für ihn der "offizielle" Wechsel zu seiner wahren Identität eine kleine Unabhängigkeitserklärung gewesen.

    Ich habe großen Respekt vor diesem Mann, weil es gewiß kein leichter Weg für ihn war.

    Ich finde viele der Kommentare hier augesprochen widerlich. Ich bin sicher der Papa empfindet großen Stolz und Freude über sein Kind. Alles was hier zählt ist "lacht, hat Hunger, fünf Zehen, fünf Finger und der Rest ist auch tipptopp".
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#40 EnyyoAnonym
  • 10.09.2013, 12:49h
  • Antwort auf #39 von Smiley
  • Bei einer Schwangerschaft ändert sich ja auch üüüberhaupt nicht der Hormonspiegel, um u.a. Muttergefühle aufkommen zu lassen.

    Diese Gefühle hat die Natur zum Schutz der Nachkommen so eingerichtet und es ist mit dem Kindchenschema (ich weiß, das hat nichts mit Hormonen zu tun) sogar noch Art- und Geschlechtsübergreifend.

    Natürlich empfindet deshalb also auch ein Vater eher das Bedürfnis, ein Kind aufzuziehen, als es aufzufressen - dennoch ist der Körper dieses Trans derzeit mehr weiblich, weil nur durch die weiblichen Hormone eine Schwangerschaft überhaupt stattfinden konnte. Das ist ein naturwissenschaftlicher Fact, den keine persönliche Meinung weg leugnen kann.

    Dass ein Stillen, falls die Brüste schon entfernt wurden, nun nicht mehr möglich ist, ist logisch. Deshalb weiter oben auch mein Vergleich mit der wunderbaren Angelina Jolie.

    Ich finde es jedenfalls sehr erstaunlich, dass hier so viele Leute so extrem tolerant sein wollen: natürlich hat dieser Mensch ein schweres Schicksal und Glück ist ihm zu wünschen und sei ihr auch gegönnt - aber warum musste es unter diesen Umständen ein eigenes Kind sein?

    Es gibt ca. 7 Milliarden Menschen auf diesem Planeten, darunter sehr viele elternlose Kinder.

    Wer seine "Liebe" Kindern schenken will, findet Wege, sei es durch Heirat und Adoption (Trans sind ja i.d.R. nicht schwul, deshalb wäre das mit einer biologischen Frau kein Problem) oder durch einen entsprechenden Beruf (Erzieher, Kinderkranenpfleger, Lehrer...).

    Deshalb bin ich auch gegen das Geschäft mit der Reproduktionsmedizin bei kinderlosen Heten, die auch noch die Allgemeinheit bezahlen muss.
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