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Kommentare zu:
Erzbischof: Teufel schuld an Homo-Ehe


#1 ScreufelAnonym
#2 MiroAnonym
  • 13.09.2013, 16:57h
  • Da bei CSDs gewöhnlich insbesondere gegen die Kirche gehetzt wird, macht ein Gottesdienst für Homos in diesem Zusammenhang auch wirklich keinen Sinn. Dass das nicht zusammenpasst, sollten beide Seiten wissen.
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#3 HugoAnonym
  • 13.09.2013, 17:18h
  • Die verfluchten Schweine sollen endlich mal die Klappe halten, ich kann so einen Mist nicht mehr hören, nicht mehr sehen und nicht mehr lesen.
    Haben die Arschlöcher nichts besseres zu tun, als die Menschheit noch mehr zu spalten als sie es ohnehin schon ist.
    Verdammen sollte man die was, wirklichen Hass verbreiten und das sind Idioten im Vatikan.
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#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 13.09.2013, 17:21h
  • In der KATHOLISCHEN KIRCHE haben doch einige selber den Teufel im Leib, sonst würden sie sich nicht über kleine Kinder sexuell hermachen!
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#5 YannickAnonym
  • 13.09.2013, 17:45h
  • Wirklich interessant wie besessen die Katholen immer von Beziehungen und Sexualität sind...

    Klar, wenn man sich selbst diese natürlichen Bedürfnisse vorenthält, ist man natürlich besessen von der Liebe anderer und will anderen ihr Glück auch versauen.
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#6 FrageAnonym
#7 panzernashorn
  • 13.09.2013, 17:46h
  • Mit den 600 000 (!!) verschleuderten Euro hätte man wirklich sehr viel Gutes tun und vielen Menschen helfen können; dass diese stattdessen in (christlichen!) Hass investiert wurden, spricht für sich und die "Philosophie" dieses mafiösen, menschenverachtenden Verbrechervereins.

    Wenn es den besagten Teufel jemals gegeben hätte, dann fände man ihn im Vatikan an oberster Stelle.
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#8 XDASAnonym
#9 timpa354Ehemaliges Profil
#10 AntwortAnonym
#11 TimonAnonym
#12 Erde ist ScheibeAnonym
  • 13.09.2013, 19:59h
  • Allmählich verspüre ich fast (aber auch wirklich nur fast) so etwas wie "Mitleid" mit diesen katholischen Priestern, Kardinälen, Bischöfen ...

    Da entschließen sie sich ein Theologie-Studium zu beginnen, u.a. weil sie mit der bei ihnen aufkeimenden Sexualität (welche auch immer) nicht zurechtkommen. Sie meinen, "wenn ich mich dem Körperlichen entsage und nur noch an Gott und den Herrn Jesus denke, lässt das 'unkeusche' Verlangen nach Sex nach ..."

    Doch 'Pustekuchen' ..., das lässt sich nicht einfach ausschwitzen. Und dann sind da plötzlich erwachsene Männer, die - weil sie sich nie ihrer eigenen Sexualität gestellt haben, sich wegen ihrer nächtlichen Samenergüsse für sündig halten (wie kleine, unaufgeklärte Jungs ...) und sich mit +- 30 Jahren noch in einer kindlich-unreifen sexuellen Entwicklung befinden - feststellen, dass man sie belogen hat.

    Was machen diese Betrogenen?
    Sind sie heterosexuell gehen sie heimliche Liebesbeziehungen mit Frauen ein, für die sie sich 'schuldig' fühlen, oder - wenn sie homosexuell sind - gehen sie heimlich in schwule Sex-Clubs und Saunen. Und dann gibt es da noch diejenigen (kriminellen Männer), die sich ein Objekt suchen, das möglichst wenig Widerstand gegenüber einer Autoritätsperson leistet, Kinder.

    Dieser ganze Verein, mit seinem Zölibat, mit seinen verkappten Sadisten und Pädokriminellen ist eine einzige perverse Ansammlung von gestörten Männern (Frauen stehen bei denen, lt. Hagen Rether, ja sowieso nur "knapp über dem Haustier", sind aber gut genug die ehrenamtliche, also unbezahlte, Drecksarbeit zu machen).

    Wie lange sollen wir, als selbstbewusste und offen lebende, Schwule uns eigentlich noch Volksverhetzung und Diffamierung von solchen verklemmten Typen gefallen lassen?

    Natürlich gibt es weder Gott, noch Satan - doch ein Blick ins Gesicht dieses verklemmten und scheinheiligen Pfaffen zeigt uns die ganze, menschgewordene, Dummheit und Bösartigkeit der abergläubischen Kreatur.
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#13 Franco-FeindAnonym
  • 13.09.2013, 20:10h
  • Antwort auf #2 von Miro
  • Miros perfide Aussage: "Da bei CSDs gewöhnlich insbesondere gegen die Kirche gehetzt wird, macht ein Gottesdienst für Homos in diesem Zusammenhang auch wirklich keinen Sinn."

    Auf CSDs wehren sich Schwule und Lesben gegen die verfassungwidrige Misshandlung durch die Führer der Kirche. Hetze wird allein von diesen Kirchenführern betrieben.

    Was keinen Sinn mach, ist etwas ganz anderes: 1. dass Schwule und Lesben noch Mitglieder dieser Kirchen sind und sie finanzieren, und 2. dass Menschen ganz allgemein in der Jetztzeit ihre Religiosität hemmungslos ausleben, anstatt sich von Psychologen behandeln zu lassen.
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#14 sperlingAnonym
  • 13.09.2013, 20:59h
  • ich habe hier ja vor einiger zeit gegen die these argumentiert, religion sei eine geisteskrankheit. in dieser pauschalen form würde ich das auch immer noch bestreiten.

    der herr hier bestätigt aber, dass die these in vielen konkreten fällen nicht abwegig ist. wenn jemand durch die fußgängerzonen liefe und riefe, da draußen sei ein unsichtbarer dämon zugange, der die ehen zerstören und familien zerrütten wolle, dann würde man ihm nicht zu unrecht eine therapie ans herz legen. sowas geht nur im amt eines theologen. und die schlechteste nachricht: es geht natürlich nur deshalb, weil viele menschen diesen unfug genauso inbrünstig glauben wie der narr mit dem bunten käppchen.

    zu der erwähnten hübschen kordel: so eine habe ich an meinem fahrradgepäckträger als spanngurt. das ist vielleicht, damit er nicht ganz wegfliegt?
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#16 timpa354Ehemaliges Profil
  • 17.09.2013, 09:51h
  • Der Mangel an Urteilskraft ist eigentlich das, was man Dummheit nennt, und einem solchen Gebrechen ist gar nicht abzuhelfen (Kant).
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#17 Timm JohannesAnonym
  • 17.09.2013, 10:13h
  • Für religiöse homosexuelle Menschen gibt es bessere christliche Kirchen, beispielsweise die protestantischen unierten, reformierten und lutherischen Kirchen.

    Aktuell ermöglicht nunmehr die Landeskirche Hannover als ZWÖLFTE von zwanzig Landeskirchen öffentliche Segnungsgottesdienste für homosexuelle Paare, die zum Standesamt gehen.

    In der Landeskirche Hannover gibt es nach Aussage des Landesbischof Meister derzeit ein halbes Dutzend verpartnerte Pastoren, die für die Landeskirche Hannover tätig sind und der Landesbischof erklärte ausdrücklich vor dem Kirchenparlament nochmals, dass für ihn und die Landeskirche Hannover gleichgeschlechtliche Paare keine Sünde darstellen.

    Daher raus aus der Katholischen Kirche, denn es gibt bessere christliche Kirchen, wie halt die Landeskirchen der EKD !!!

    www.epd.de/zentralredaktion/epd-zentralredaktion/hannover-ar
    beitet-segnungsgottesdiensten-f%C3%BCr-homosexuelle
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#18 sperlingAnonym
  • 17.09.2013, 12:43h
  • Antwort auf #17 von Timm Johannes
  • ... und die realität sieht dann oft so aus:

    >"Silvana Köster und Jule Senzig sind eines von drei Paaren, das sich in diesem Jahr in der Ev. Markuskirchengemeinde in Oberhausen segnen ließ. Weil beide sehr gläubig sind, war es ihnen wichtig, ihren Bund auch in der Kirche zu bekräftigen. In ihren Heimatstädten Essen und Duisburg hagelte es jedoch Absagen. Oft wurde überdeutlich darauf hingewiesen, dass es sich bei der Segnung nicht um eine Hochzeit handele. In einer Essener Gemeinde, erzählt Köster, hieß es sogar: 'Wir segnen zwar gleichgeschlechtliche Partnerschaften, wir machen das aber nicht gerne.' "

    www.derwesten.de/staedte/oberhausen/superintendent-fuer-kirc
    hliche-trauung-gleichgeschlechtlicher-paare-id8320762.html


    "besser" ist eben oft doch nur "weniger schlecht". aber wem das reicht, der ist in den weniger reaktionären märchenverbänden natürlich gut aufgehoben.
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#19 userer
  • 17.09.2013, 15:50h
  • Antwort auf #17 von Timm Johannes
  • TJ gibt die Diskriminierungen seiner Kirche endlich offen zu: "Aktuell ermöglicht nunmehr die Landeskirche Hannover als ZWÖLFTE von zwanzig Landeskirchen öffentliche Segnungsgottesdienste für homosexuelle Paare, [...]"

    Hirnrissig ist, wer manifestierte Diskriminierung durch Ungleichbehandlung (nur Segnung statt vollwertiger Heirat) anderen als Erfolg verkaufen möchte bzw. sich damit seine mickrige Existenz schönzureden versucht.
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