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Kommentare zu:
Michael Kauch: Wichtig ist die gesellschaftliche Gleichstellung


#11 m123Anonym
  • 15.09.2013, 16:41h
  • Jaaaa, tooolllll, Kauchilein ging allein in die CDU hinein... und da traf er auch Frauen und all diese Frauen aus der CDU fanden es soooooo toooolllll, dass Kauchilein eine Tochter hat, dass die Frauen aus der CDU dann auch sofort im Bundestag... äh... alle... äh.. GEGEN die adoptionsrechtliche Gleichstellung gestimmt haben. :(

    Tja, Kauchilein, da haben dir die Frauen aber schön vorgespielt wie man Freude heuchelt. Ganz tolle CDU-Frauen sind das. Die Dorothee Bär aus der CSU und fag hag von Volker Beck spielt übrigens noch gerne mit Barbies, wie süüüüüüß:

    www.3sat.de/mediathek/?obj=37292

    Und dann is sie auch noch so lieb zu Homosexuellen, dass sie die Homosexuellen partout nicht gleichstellen will. Ja, Volker Beck, da hast du dir wahrlich ein Biest als fag hag ausgesucht. Dasselbe gilt für Julia Klöckner, die auch eiskalt die volle rechtliche Gleichstellung ablehnt.

    Kauch: "Wichtig ist die gesellschaftliche Gleichstllung."

    Und die rechtliche Gleichstellung? Achja, stimmt, da versucht Kauch lieber zu kaschieren, dass das Bundesverfassungsgericht sechs Mal in Folge (!!!!) CDU, CSU und FDP zur Gleichstellung verurteilt hat, übrigens auch im Beamtenrecht, entgegen Kauchs Aussage.

    FDP = UNWÄHLBAR!!!!
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#12 GleichstellungAnonym
  • 15.09.2013, 17:01h

  • Wenn FDP eine Gleichstellung will, soll sich mit SPD und den Grünen sowie mit Linksparteien binden. Der CDU und CSU geht nicht um Menschenrechte sondern nur um Kohle, spiessige Arroganzpolitik, Verdummung des Volkes. Nur Dank Frankreich und Mr Hollande sind die
    Gesetze innovativ und fortschrittlich.
    Auch Gesetze für alle von anderen Ländern wie Dänemark oder Spanien haben die Parteien nicht reagiert. Frau an der Spitze bedeutet
    nichts. Wer SPD wählt, wird Gleichheit haben. Es bringt nichts an
    Quatschen der Großfrau zu halten. Jede hat time gekommen zu sein und zu gehen.
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#14 äh all ähAnonym
#15 Verlogen XXLAnonym
  • 15.09.2013, 17:27h
  • "Die Stiftung kämpft mit Bildung und Forschung gegen Diskriminierung von Lesben, Schwulen und Transgender. Bisher wurden u.a. Schulaufklärungsprojekte unterstützt und eine Kampagne gegen Homophobie im Fußball gestartet."

    Das wird homosexuell empfindenden Jugendlichen, die in jedem zweiten Satz "schwul"/"Schwuchtel" als Schimpfwort hören und in deren Bundesländern dank schwarz-gelber Regierungen Homosexualität noch nicht einmal Pflichtthema im Unterricht ist, geschweige denn verpflichtender Antidiskriminierungsschutz im Schul- und Jugendbereich umgesetzt wird, aber ganz arg helfen.
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#16 warmes lichtAnonym
#17 SportsgeistAnonym
#18 tödliche PolitikAnonym
#19 LucaAnonym
  • 15.09.2013, 18:50h
  • Dieses "Interview" ist ein journalistischer Tiefpunkt auf queer.de. Es ist eine reine FDP-Werbung, die als redaktioneller Inhalt verkauft wird. Ich will kritische Nachfragen und keine unreflektierte FDP-Propaganda.

    Wenn die Redaktion sich fragt, warum nicht mehr Leser ihre Arbeit mit Spenden unterstützt, dann ist sowas hier einer der Gründe dafür.

    Ich bin mal gespannt, ob es vor der Wahl auch noch Interviews mit SPD, Grünen und Linkspartei gibt. Ähnlich ausführlich und ähnlich unkritisch...
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  • Anm. d. Red.: Alle bisherigen Interviews mit den weiteren Parteien sind unter dem Artikel verlinkt. Das Kauch-Interview wurde im Rahmen einer Kooperation von den Kollegen der "fresh" geführt.
#20 LucaAnonym
  • 15.09.2013, 19:39h
  • Antwort auf #19 von Luca
  • Zu "Anm. d. Red.:":

    "Alle bisherigen Interviews mit den weiteren Parteien sind unter dem Artikel verlinkt."

    Diese sind bis zu zwei Monate alt und haben damit natürlich nicht die Wirkung wie ein so kurz vor der Wahl veröffentlichtes Interview.

    Außerdem sind sie viel kritischer als dieses FDP-Propaganda-Interview.

    ----------------------------------------------------

    "Das Kauch-Interview wurde im Rahmen einer Kooperation von den Kollegen der "fresh" geführt."

    Wenn die Leute der "fresh" weniger neutral sind oder zu besserer Recherche und kritischeren Fragen nicht fähig sind, dann darf queer.de eben keine von denen geführten "Interviews" veröffentlichen, sondern muss es selbst (besser) machen.

    Das "Du" zeigt ja schon, dass Interviewer und Kauch befreundet sind, also offenbar keine professionelle Distanz möglich ist. Dass die fresh sowas macht, ist schon schlimm genug (warum stehen die wohl am Rand zur Pleite?), aber dann muss queer.de das nicht auch noch übernehmen...
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