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Kommentare zu:
Diplomatisches Gerangel um "Olympischen Frieden"


#31 PreisAnonym
#30 IdefixAnonym
#29 TheDadProfil
  • 17.09.2013, 21:11hHannover
  • Antwort auf #15 von reiserobby
  • ""Ich färbe schön? Das ist nicht wahr""..

    Ach ? Echt ?

    Wer ständig damit "Reklame" macht alle Meldungen seien falsch, nur die eigenen Bloggeinträge würden das richtige Bild vermitteln..

    Wer ein um´s andere Mal darauf "verweist" das Russland nur ""wegen dem bisschen Homophobie und dem komischem Gesetz"" als Reiseland aus dem Fokus verschwindet..

    Wer anderen unterstellt sie würden ""antirussischen Ressentiments"" verfallen, und dabei übersieht das sich die Kritik nicht pauschal gegen das russische Volk wendet, sondern gegen deren Regierung, deren Gesetze, und gegen den Teil der Bevölkerung die hinter all dem stehen und das auch noch öffentlich als unabdingbar verteidigen um die ""lieben Kinderlein"" vor sich selbst zu schützen..

    Ja..
    Der färbt schön..
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#28 feynsinnAnonym
#23 BrillenputztuchAnonym
#22 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 16.09.2013, 21:44h
  • Antwort auf #20 von Smiley
  • Endlich mal jemand mit Niveau ;-) Bin aber nicht der Meinung, dass Homosexuelle selbst die "besten" Verbündeten der Homosexuellen seien. Es gibt zu viele Beispiele, bei denen Schwule selbst die Täter sind und zu viele positive für die hervorragende Integration im familiären Umfeld, Freundeskreis oder Arbeitsleben.
    Es kommt auf die Haltung an, und auf die Situation, in der Menschen leben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #20 springen »
#21 yomenAnonym
  • 16.09.2013, 20:27h
  • Antwort auf #3 von reiserobby

  • Dann zitiere ich mich auch gerne mal selbst, weil nachfolgendes an anderer Stelle hier noch nicht von dir beantwortet wurde und auch hier passt:

    "Der gute Reiserobby kann vielleicht mal berichten was er aktiv in Sachen Menschenrechte in Russland getan hat.

    Im Elfenbeinturm (digitales) Papier produzieren ist ja erstmal nicht schlecht, aber irgendwie auch ein bisschen Maulheld.

    Bist du also Aktivist oder eher Schreiberlingel?"
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#20 SmileyEhemaliges Profil
  • 16.09.2013, 19:55h
  • Antwort auf #17 von reiserobby
  • Was Deine frühere Aussage angeht daß die russische Anti-"Homopropaganda"-Politik von anderen Ländern und interessierten politischen Kräften ausgenutzt wird für ihre eigenen Zwecke - ja natürlich. Rußland existiert nicht im luftleeren Raum. Und die Ansatzpunkte für diese Kräfte hat die Duma im Auftrage Putins selbst geschaffen, das wollen wir bitte nicht vergessen.

    Dein verlinkter Artikel ist sehr nett. Das einzige Problem ist daß im Kampf gegen anti-homosexuelle Zustände die einzigen wahren Verbündeten der Homosexuellen die Homosexuellen sind. Eine minderheiten- oder unterdrücktenübergreifende Solidarität, so löblich und sinnvoll es ist, ist immer nur ein Bündnis auf Zeit. An einem Punkt des Weges werden die Divergenzen so groß daß die Konstruktion nicht mehr trägt.
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#19 SnowdenAnonym
#18 Martin28a
  • 16.09.2013, 19:03h

  • Das wird doch alles albern hier
    Russland soll endlich aufhören mit diesem lächerlichen Verhalten

    Russland für Diskriminierung von Homosexuellen ??

    Ja geht's noch
    Was ist das für ein komisches Land geworden
  • Antworten » | Direktlink »
#17 reiserobbyEhemaliges Profil
#16 daVinci6667
  • 16.09.2013, 18:56h
  • Antwort auf #14 von reiserobby

  • Ok. Den Vorwurf nehme ich zurück. Du scheinst verstanden zu haben wo der eingeschlagene Weg Russlands hinführt: Faschismus und schlussendlich auch zu physischer Vernichtung von LGBTI.

    Nach dem Lesen deines verlinkten Textes kann ich noch viel weniger deine diversen Pro-Russischen Posts und Anti-Boykott Kommentare verstehen.

    Irgendwo hakt es in deinem Kopf um aus dem vorhandenen Wissen auch die richtigen Schlüsse zu ziehen...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#15 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 16.09.2013, 18:46h
  • Antwort auf #11 von TheDad
  • Ich färbe schön? Das ist nicht wahr, wahr ist, das mit Falschmeldungen und Fehlinformationen Stimmung gemacht wird. Und das auf dem Rücken von echten Opfern rassistisch motivierter Gewalt. Erst gestern haben erzkonservative "Gay-Rechtler" ein mutmaßliches Vergewaltigungsopfer weltweit im SoMe bloßgestellt. Das ist widerlich: "Mit dem verzerrten Horror-Szenario, das konservative deutsche Pseudo-Aktivisten wie Johannes Kram (Schöneberger Nollendorfblog) oder Alfonso Pantisano (Enough_is_enough) für ihre Anti-Russland-Kampagnen zeichnen, hat der Alltag wenig gemein. Die Situation ist bereits ohne Falschmeldungen und maßlosen Übertreibungen schlimm genug: Es ist nicht legitim, anhand von fingierten Schreckensmeldungen der Verdrehung von Tatsachen und plumper Stimmungsmache, Politik zu machen". - See more at:
    reiserobby.de/global-kiss-in-kuscheln-gegen-homophobie/#stha
    sh.aaWZLldJ.dpuf
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#14 reiserobbyEhemaliges Profil
#13 daVinci6667
  • 16.09.2013, 18:12h
  • Antwort auf #6 von David77

  • Reiserobby kann man beim Thema Russland leider genausowenig ernst nehmen wie TJ beim Thema Lutheraner oder Bad Humbug bei Adelstiteln.

    Ich vermute der hat Verbindungen zum russischen Fremdenverkehrsbüro oder sowas...

    Richtig wäre gewesen, die UN hätte darauf bestanden dass Russland wenigstens dem olympischen Frieden zuliebe, explizit die Nicht-Diskriminierung von LGBTI erwähnt.

    Doch dazu hatten sie nicht die Eier.
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#12 Mahdi ShudzuAnonym
#11 TheDadProfil
  • 16.09.2013, 17:49hHannover
  • Antwort auf #9 von reiserobby
  • Berechtigte Kritik an russischen Gesetzen, an der russischen Regierung und an russischen Verhältnissen ist zunächst einmal kein ""antirussisches Ressentiment""..

    Sie ist und bleibt Kritik..
    Wenn Teile der Bevölkerung diese Kritik als Ressentiment begreifen, dann doch wohl nur, weil genau diese Teile der Bevölkerung hinter der Regierung und hinter dem Gesetz stehen..

    Damit ist das als Ressentiment begriffene Gefühl mehr als unberechtigt..

    Wer sich mit der Diktatur gemein macht, macht sich auch mit schuldig..

    Da hilft alle Schönfärberei über das Land und die Leute wenig..

    Das Todschlagargument "als Deutscher" zieht hier allein deshalb nicht, weil wir Deutschen genau wissen wo die Reise endet..

    Deshalb ist es Bürgerpflicht die russischen Verhältnisse zu kritisieren wo es nur geht, und mit allen möglichen Mitteln daran zu arbeiten diese öffentlich zu diskreditieren und zu beseitigen helfen, und sei es mit einem persönlichem Boykott des Landes, der Olympischen Spiele, oder der Fußballweltmeisterschaften..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#10 reiserobbyEhemaliges Profil
#9 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 16.09.2013, 17:28h
  • Antwort auf #6 von David77
  • Nein, aber die heuchlerische Konzentration auf Russland ist doch offensichtlich, als Deutscher die Politik im eigenen Land zu kritisieren ist sogar Bürgerpflicht. Stattdessen schießen neokonservative Zirkel - oftmals zudem mit Flachbehauptungen sich auf Russland ein. "Die betroffenen Menschen in Russland sind fern: Ihre Sorgen werden als Staffage der eigenen Eitelkeit missbraucht, das Probleme jedoch nicht behoben, während man der Diplomatie fahrlässig den Boden entzieht. Trotzige Reaktionen auf die Attacken aus dem Ausland folgen bereits, noch schärfere Gesetze stehen in Russland zur Debatte." - See more at:
    reiserobby.de/global-kiss-in-kuscheln-gegen-homophobie/#stha
    sh.x6PmvstM.dpuf
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#8 saakaschwiliAnonym
  • 16.09.2013, 17:22h
  • Antwort auf #1 von reiserobby
  • Jahrelang rüsteten die USA den Kaukasusstaat Georgien auf, vertrauten der Staatsspitze um Präsident Saakaschwili. Erst kurz vor dem Krieg mit Russland kamen den US-Diplomaten Zweifel, wie ihre nun enthüllten Depeschen zeigen - viel zu spät.....
    ....Die Amerikaner wussten genau, mit wem sie es zu tun hatten: mit "einem der größten Falken" in der Regierung Georgiens. Und deshalb wurde Washingtons Kaukasus-Beauftragter Matthew Bryza sehr deutlich, als er sich mit dem georgischen Innenminister Vano Merabischwili traf: "Bryza warnte Merabischwili, dass Krieg eine schlechte Option für Georgien" sei, heißt es in einer US-Depesche. Ein Krieg werde "jede Chance zerstören, der Nato beizutreten, und wertvolle Unterstützung in Washington und europäischen Hauptstädten kosten".

    Der Amerikaner und der Georgier hatten sich am 12. Mai 2008 in der Hauptstadt Tiflis getroffen. Im Kaukasus herrscht zu diesem Zeitpunkt eine explosive Lage: Georgien beansprucht die beiden Regionen Abchasien und Südossetien für sich, die sich in Sezessionskämpfen Anfang der neunziger Jahre abgespalten haben. In beiden Gebieten sind russische Friedenstruppen stationiert. Inzwischen lehnen sich die De-facto-Republiken immer mehr an Russland an. Die Georgier sind enge Verbündete der USA, die Abchasen und Südosseten werden von Russland gestützt. Weder Russen noch Amerikaner wollen den großen Knall - aber ein wenig zündeln, das wollen sie schon.
    Das gefährliche Durchwursteln geht schief.

    www.spiegel.de/politik/ausland/us-haltung-zu-georgien-im-zic
    kzackkurs-ins-fiasko-a-732357.html


    "Zudem nahmen Schiffe der US-Marine, darunter eines mit Flügelraketen an Bord, Kurs auf Georgien", sagte Saakaschwili am Donnerstag in einem Interview für den ukrainischen TV-Sender ZIK. Über die Bewaffnung der Schiffe habe ihn der damalige US-Vizepräsident Dick Cheney informiert.
    "Nachdem die 6. US-Flotte Kurs auf Georgien genommen hatte, passierte ihr Flagschiff den Bosporus. Natürlich hatte es Flügelraketen an Bord. Vizepräsident Cheney sagte mir damals: 'Du verstehst wohl, dass wir kein Trinkwasser, sondern eine ganz ernste Ladung mitbringen.' Nachdem (der damalige US-Präsident George) Bush in Washington eingetroffen war, wurde die US-Luftwaffe in der Türkei in erhöhte Kampfbereitschaft versetzt. Zusätzliche Maschinen wurden auch auf einen US-Luftstützpunkt in Rumänien verlegt", sagte Saakaschwili.

    de.ria.ru/security_and_military/20130808/266633540.html

    Georgien ließ schwule Promis erpressen

    www.queer.de/detail.php?article_id=18338
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#7 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 16.09.2013, 16:37h
  • Die Russen wollten eine Extrawurst und haben sie nicht bekommen! Sehen wir, was das Papier wert ist, wenn Olympia in Sotschi stattfindet.
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#6 David77Anonym
  • 16.09.2013, 15:55h
  • Antwort auf #3 von reiserobby
  • ANTIRUSSISCHE Ressentiments?!?!?
    Die Betroffenen SIND selber Russen!!!!
    Was kommt demnächst?!?
    Wenn man K.Reiche kritisiert, sind dass dann antideutsche Ressentiments??
    Wenn man die Homophoben in Bible-Belt der USA kritisiert, sind das dann anti-amerikanische Ressentiments?

    Zum Thema:
    Da man sich gegen die Diskriminierung hinsichtlich des Geschlechtes ausspricht, müsste man jene auch darauf festnageln, dass dies sehr wohl die sexuelle Orientierung betrifft, da man aufgrund des eigenen Geschlechtes, als auch des des Partners diskriminiert wird.
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#5 SebiAnonym
  • 16.09.2013, 15:54h
  • "Ohnehin zählt der Olympischen Frieden nicht allzuviel: Zeitgleich zur Eröffnungsfeier der Sommerspiele in Peking 2008 ließ Russland seine Armee im seit Tage schwelenden Konflikt mit Georgien in das Land einmarschieren."

    Ja, Russland meint immer über allem zu stehen...

    Übrigens hat Russland selbst auch schon mehrfach die Olympischen Spiele boykottiert. Es wäre also nur fair, jetzt aus gegebenem Anlass die russischen Spiele zu boykottieren...
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#4 deiner mutterAnonym
  • 16.09.2013, 15:05h
  • Antwort auf #3 von reiserobby
  • wessen arsch leckst du eigentlich lieber: Putins oder den des orthodoxen metropoliten? dein atem stinkt jedenfalls nach beiden.

    die eigenwerbungs-links auf dein mitleid erregendes geschreibsel kannst du dir übrigens sparen. ist so uninteressant und wie unwichtig.
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#3 reiserobbyEhemaliges Profil
#2 michaelcgnAnonym
  • 16.09.2013, 11:43h
  • Der letzte Absatz finde ich fragwürdig?
    Was soll damit ausgesagt werden, dass Russland gänz Böse ist?

    Russland ist nicht das einzige Land, dass diese Aufforderung nach olymipischen Frieden nicht einhält - sicher nicht die USA, noch nicht einmal Deutschland tut dies (siehe unseren Kriegseinsatz in diversen Ländern).

    Es ist nicht wegen "Homophobie" nach Georgien einmarschiert (es marschierte ein, nachdem die Zentralregierung in nach Unäbhängigkeit strebende Regionen einmarschiert war).

    Die Spiele in Peking sind in sich selbst schon fragwürdig - immerhin das Land das einfach Demonstranten auf dem Tien an men von Panzern niederwalzen lies und sicher kein Hort der Freiheit ist - außer wenn es um Wirtschaft geht.

    Russland war und ist auch nicht das einzige Land, dass immer wieder in der UN gegen den Einschluß von sexueller Orientierung in die Grundrechte stimmt.

    So schlimm die Situation ist, solche Verquickungen sind nicht hilfreich im Kampf für Freiheitsrechte.
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#1 reiserobbyEhemaliges Profil

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