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Einzelkommentar zu:
Anklage gegen Bushido


#8 MeineFresseAnonym
  • 17.09.2013, 18:23h
  • Antwort auf #5 von sperling
  • "die erste frage ist also: wie kann man ein fehlverhalten wirkungsvoll sanktionieren, wenn der täter 'strafe' in 'belohnung' umwandelt?"

    Bei Personen wie Bushido und ihrer (mutmaßlichen) Psychio- und Persönlichkeitsstruktur?

    Indem man ihm das nicht gibt was er sich wünscht: Aufmerksamkeit (dazu sind die Medien zu blöd, wenn man bedenkt dass es gefühlt über tausend Artikel darüber gab, sein Hasslied und ihn doch bitte nicht zu beachten). Allein, dass wir hier über ihn schreiben, ist gut für ihn.
    Und indem man ihm keine "gewünschte" Aufmerksamkeit gibt.
    Bushido sieht sich als Rebell, als schweren Jungen, als mutigen Ghettokrieger der "das System f++++t" (siehe auch
    www.youtube.com/watch?v=0sMW9XTCIrs
    das sagt alles), und zu seinen "Überzeugungen" steht auch wenn "alle" voll gegen ihn sind.
    und jedes Mal wenn er als solcher dargestellt wird, "der Skandalrapper" usw. fühlt er sich bestätigt, denn es ist zumindest bei seiner Zielgruppe (wo man eh voll gegen die "Bullen" und die Politiker ist) ist das statuserhöhend.

    ich schätze, dass Bushido eigentlich ein ziemliches Würstchen ist (ein guter Geschäftsmann allerdings), das sich aber erfolgreich ein gewisses Image aufgebaut hat (bewiesen hat er davon ja noch nie irgendwas) abere darauf gründet sich eben sein Ego.

    Nichtbeachtung und Verarschung bzw. Nicht Ernstnehmen (besonders nicht als riesiges machtvolles Gefahrenpotential) wäre das einzige was bei ihm hilft.

    Obwohl er über einen jahrelangen Knastaufenthalt wegen Steuerhinterziehung sicher ebenfalls nicht erfreut wäre
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