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Kommentare zu:
Eine linke Kritik an der bürgerlichen Homo-Emanzipation


#23 stromboliProfil
  • 22.09.2013, 09:27hberlin
  • Antwort auf #17 von einmischen
  • Wer die einfachsten zusammenhänge nicht kapiert, aber den aldi-mitarbeiter als zeugen eben dieses unverständnisses von klassenverhältnissen anzuführen sucht, macht sich postwendend selbst zur zielscheibe verständlichen spottes...

    Da sieht man wie recht doch marx haben kann..
    denn auch auf dich gilt sein wort : Geh' Deinen Weg und lass die Leute reden.
    Irgendwann werdet ihr ohnehin von den frühen -linken wahrheiten überholt, die ihr euch dann als spätkapierende, als neueste erkenntnis an euere erfolgsliste stecken dürft..
    Mit der denkleistung, würden wir heute noch um die "reform des § 175 ringen", so vorgestrig der analytische background.
    nun, so ist nun mal der lauf der dinge.
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#22 stromboliProfil
  • 22.09.2013, 09:05hberlin
  • Antwort auf #4 von Timm Johannes
  • spar dir die anstrengung!
    Bei der urteilsbelasteten vorangehensweise bleibt dir ohnehin nur der dir übliche tunnelblick als resultat.

    Zudem begreifst du ja schon die einfachsten zusammenhänge des täglichen leben nicht , wie solltest du da über geschichtliche zusammenhänge nachdenken können...
    schuster bleib bei deinen leisten..
    lese was über deine ekd
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#21 TheDadProfil
#20 sperlingAnonym
  • 21.09.2013, 12:19h
  • Antwort auf #19 von onza
  • >"Ich bin ohne Zweifel von anderen Menschen verschieden. Waere das nicht so, waere ich kein eigenstaendiges Wesen."

    die kritik richtet sich gegen KONSTRUIERTE differenzen. es geht nicht darum, dass menschen verschieden sind, sondern darum, dass "frauen" und "männern" pauschal konkrete unterschiede zugewiesen werden, die mit der realität vieler individuen gar nichts zu tun haben - die also menschen gerade daran hindern, einander in ihrer eigenständigkeit wahrzunehmen.

    >"Ich wuerde sagen dass die Einzelmenschen aus denen "Gesellschaft" besteht leider oft die Qualitaeten ihrer Mitmenschen an deren wirtschaftlichen Erfolg festmachen. Ob da nun die Weltverschwoerung dahintersteckt, weiss ich nicht."

    kann man das nicht mit gutem recht kritisieren, auch ohne eine "weltverschwörung" zu vermuten? kapitalismus ist doch nicht nur das, was kapitaleigner_innen und lobbyist_innen bewusst tun, um ihre vorteile zu sichern.

    >"Das fundamentale Grundrecht ueberhaupt ist das am Eigentum."

    ich würde das recht auf leben und körperliche unversehrtheit als das fundamentale einordnen.
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#19 onzaAnonym
  • 21.09.2013, 00:35h
  • "vielmehr betrachten sie unparteiisch", wie geht das, deutlich Partei ergreifen und unparteiisch sein?

    "weltweites kapitalistisches System fortwaehrend Menschen als verschieden und stets als besser / schlechter konstruiert". Ueberhaupt. Ich bin ohne Zweifel von anderen Menschen verschieden. Waere das nicht so, waere ich kein eigenstaendiges Wesen. Wenn das der Kapitalismus bewirkt, Danke, Kapitalismus.

    Besser oder schlechter? Ich wuerde sagen dass die Einzelmenschen aus denen "Gesellschaft" besteht leider oft die Qualitaeten ihrer Mitmenschen an deren wirtschaftlichen Erfolg festmachen. Ob da nun die Weltverschwoerung dahintersteckt, weiss ich nicht.

    Das fundamentale Grundrecht ueberhaupt ist das am Eigentum. Das Recht selbst erwirtschaftete Ressourcen nach eigenem Willen zu nutzen. Ohne dies sind alle anderen Grundrechte sinnlos. Wenn Fremde meine Ressourcen kontrollieren koennen, koennen sie mich zwingen bei einer Wahl eine ihnen genehme Stimme abzugeben. Deshalb ist es noetig alle Menschen, notfalls mithilfe eines unbedingten Grundeinkommens mit der Moeglichkeit zu diesem Recht an Eigentum auszustatten.

    Der Oberguru der Marktradikalen und Neoliberalen, Milton Friedman, hat genau dazu eine negative Einkommensteuer als bedingungslose Grundsicherung gefordert.

    de.wikipedia.org/wiki/Negative_Einkommensteuer

    Es gibt Kapitalismus ohne Demokratie, aber Demokratie ohne Kapitalismus ist nicht moeglich.
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#18 Fiete_Jansen
#17 einmischenProfil
  • 20.09.2013, 18:30hBerlin
  • Leider stimmt der Vorwurf des "Geschwurbels" und "Geschwafels". Wer soll die Ergüsse der selbsternannten Linken eigentlich ernst nehmen? Was haben sie eigentlich je erreicht? Verbesserungen für Lesben und Schwule jedenfalls nicht. Die können ja auch erst kommen, wenn das linksautonome Paradies im Jahr 4050 verwirklicht werden wird (hoffentlich nicht!) Die Rechten lachen sich ins Fäustchen, solange sie es nur mit solch unbedarften 'Kapitalismuskritikern' zu tun haben. Hat eigentlich jemand schon einmal die Newspeak (Neusprech) zum Beispiel von GLADT gelesen? Wer soll eigentlich zu diesen LGBTQ_*** und PoC-Seminaren hingehn? Eine ALDI-Verkäuferin sicherlich nicht. Aber die wäre ja bei diesen LINKEN mit ihren ganz realen Problemen gar nicht erwünscht. Da bleibt man doch lieber in seinem GENDER-Seminar-universitären Elfenbeinturm. Eigentlich zum Lachen, wenn es nicht taurigerweise einige Verantwortliche in den Verwaltungen gäbe, die diesen Quatsch auch noch fördern. Zu der Buchbesprecher_in: Mir sind gar keine beleidigten Reaktionen bekannt, höchstens amüsierte. 99% ignorieren das wohl eher. Getreu dem Motto von Karl Marx: Geh' Deinen Weg und lass die Leute reden.
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#16 der WeltAnonym
  • 20.09.2013, 14:40h
  • Klingt nicht theoretisch

    Missliebige Azubis von Aldi Süd seien im Zentrallager Mahlberg vom stellvertretenden Bereichsleiter und anderen Beschäftigten mit Frischhaltefolie an Pfosten gefesselt worden,[...] Die Aldi-Mitarbeiter hätten dann die Gesichter der Auszubildenden mit Filzstiften beschmiert.

    Die Folie sei beim Fesseln derart stark gespannt gewesen, "dass ich kaum mehr atmen konnte",
    [...]
    Einer der betroffenen Auszubildenden sagte laut Bericht, er habe sich nicht getraut, Anzeige zu erstatten. "Ich hatte Angst, sofort wieder gekündigt zu werden, da ich noch in der Probezeit war." Auch sei dem Auszubildenden angedroht worden, bei weiterem Fehlverhalten in das Tiefkühlabteil des Zentrallagers gesperrt zu werden, in dem Temperaturen von minus 20 Grad herrschen.

    www.welt.de/wirtschaft/article120210028/Aldi-Manager-soll-Az
    ubis-an-Pfosten-gefesselt-haben.html
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#15 Der ZeitAnonym
#14 TheDadProfil
  • 20.09.2013, 14:07hHannover
  • Antwort auf #4 von Timm Johannes
  • ""Das Buch werde ich wohl lesen und schauen, was da drin steht.""

    Du solltes alles lesen was Dich von deinem uninspiriertem Linken-Bashing kurieren kann..

    Wenn Du von dem "befürchtetem, linkem Geschwurbel und Gefasel" etwas nicht verstehst, dann frag ruhig, es wird Dir sicher erklärt..
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#13 Timm JohannesAnonym
  • 20.09.2013, 12:11h
  • Antwort auf #6 von Wolfgang
  • @Wolfgang
    "Sie, Allerwertester, haben sich immer und immer wieder als eben jener schwule Spießer, Sesselpupser und horizontarmer Wicht erwiesen, der im erwähnten Buch beschrieben wird: kommerz- und funoriertiert, etzt bereits nach der Rente hechelnd und vom schwulen Eia-Popeialand träumend zwischen den Daunen des Sofakissens und statt mit dem röhrenden Hirsch an der Wand, irgendeine schwule Wuchtbrumme aus den Schlagersendungen von RTL."

    --> Klar du kennst mich ja persönlich und warst schon bei mir in meinem Haus mit Garten. Ich wußte nicht, dass Du für die NSA arbeitest.

    Aber es sei Dir zumindest geantwortet: schon als junger Student habe ich beim Autonomen Schwulen ASTA-Referat mitgearbeitet, bin langjähriges Mitglied im LSVD und bin schon auf gefühlt "unzähligen" Demonstrationen und CSDs für die Rechte homosexueller Menschen im Laufe meines Lebens mitgelaufen.

    Ob deine Vita ebenso ausschaut, kann ich nur für Dich hoffen.
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#12 userer
#11 RedaxAnonym
  • 20.09.2013, 09:37h
  • Das ist ja hier wieder ein Aufmarsch aller links-queeren Dauerschreiber ... immer wieder lustig, sich hier das anzuschaun. Habe mich etzhin mit einem freund unterhalten, warum auf queer fast nur extrem Linke Kommentare posten. Er: Die haben einfach viel Zeit, weil sie in dem ausbeuterischen System mit regelmäßiger Arbeit nicht mitmachen - in dem Sinne: Euch noch einen schönen, erfüllten Tag hier!
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#10 Fiete_Jansen
#9 FoXXXynessEhemaliges Profil
#8 sperlingAnonym
  • 19.09.2013, 23:28h
  • ich glaube, das hier ist die erste buchbesprechung auf queer.de, die mich animiert, das buch zu kaufen (sonst wird ja hier meist nur der komplette inhalt nacherzählt und dann erklärt, weshalb das besprochene buch scheiße ist). danke also an die autorin.

    natürlich wird's bei meiner örtlichen buchladen-kooperative gekauft. wär ja ziemlich ironisch, diesen titel bei den ausbeuter_innen-säuen_ebern von amazon zu bestellen, nicht wahr?
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#7 sperlingAnonym
  • 19.09.2013, 23:16h
  • Antwort auf #1 von Georgg
  • ja, das ist richtig.
    die ersten paraden, die auch wirklich "CSD"s hießen, weil sie sich von dem streng politischen konzept lösten und das eher lustbetonte konzept aus den usa übernahmen, gab es dann 1979. in bremen nannte man es damals "schwuler karneval".
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#6 WolfgangProfil
  • 19.09.2013, 23:09hBielefeld
  • @Timm Johannes

    Dumme und ungebildete Menschen bezeichen kackfrech immer alles, was sie nicht verstehen, weil sie dazu zu blöd sind, als Geschwurbel und Geschwafel!
    Sie, Allerwertester, haben sich immer und immer wieder als eben jener schwule Spießer, Sesselpupser und horizontarmer Wicht erwiesen, der im erwähnten Buch beschrieben wird: kommerz- und funoriertiert, etzt bereits nach der Rente hechelnd und vom schwulen Eia-Popeialand träumend zwischen den Daunen des Sofakissens und statt mit dem röhrenden Hirsch an der Wand, irgendeine schwule Wuchtbrumme aus den Schlagersendungen von RTL.
    - Manchmal kann ich Ihre banalen Wiederholungen einfach nicht mehr aushalten! Dann muß ich verbal auf den Tisch hauen!- Und gehen Sie am Sonntag nach dem Abendmahl bei Frau Brunne bloß FDP wählen; Fipsi wird sich nicht einkriegen vor Freude und Ihnen bestimmt pesönlich danken; was ja auch bei den wenigen FDP-Wählern nicht schwer fällt.
    Und Mutti wird sich auch bei Ihnen bedanken mit Dududu, liebes brügerliches Schwulenmännchen!
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#4 Timm JohannesAnonym
  • 19.09.2013, 18:58h
  • Das Buch werde ich wohl lesen und schauen, was da drin steht.

    Zu befürchten ist, das da linkes Geschwurbel und Gefasel sich über Seiten erstreckt...aber warten wir es ab: erstmal werde ich es lesen.
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#3 -hw-Anonym
#2 draganProfil
#1 GeorggAnonym
  • 19.09.2013, 18:17h
  • Den ersten "CSD" in Deutschland gab es also im katholisch-bürgerlichen Münster, nicht in Berlin oder Frankfurt!
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