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Einzelkommentar zu:
Volker Becks erstes Skandälchen


#33 goddamn liberalAnonym
  • 23.09.2013, 08:32h
  • Das ist leider kein Skandälchen, sondern der iinszenierte Medienskandal ist Anfang eines massiven Rollback-Versuchs.

    Und wenn der scheitern sollte, dann liegt es nicht an der 'Liberalität' von Merkellland (der massiv homophobe Günter Krings wurde triumphal ins Parlament gewählt), sondern an liberalen Einflüssan von außen.

    Der Text selbst ist - wie der Titel sagt - ein 'Abschied von einer radikalen Forderung' und hat inhaltlich wenig mit dem völlig verantwortungslosen Gefasel von Cohn-Bendit u. Co. zu tun.

    Das größte Ärgernis ist, dass Beck es in den damaligen bürgerlich-antibürgerlichen Feuchtgebieten der Grünen überhaupt nötig hatte, sich mit Pädosexualität, die nicht unsere Sache ist, auseinanderzusetzen und Zugeständnisse ('Strafabsehensklausel') zu ERWÄGEN. Was damals viele taten.

    Aber das ist egal: Es geht hier und heute nicht mehr um dieses geklärte und erledigte Thema. Es geht um eine Kampagne, die uns entrechten will. Und da muss Beck als Symbolfigur für Bürgerrechte weg.
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