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Preview zum neuen Kalender
Dieux Du Stade 2014: Kerle im Stadion
- 04. Oktober 2013 2 Min.

Auf ein Posing mit Pferden oder am Strand wurde diesmal verzichtet. Der Kalender zeigt die Stade-Jungs wieder im Stadion (Bild: stade.fr)
Auch in diesem Jahr haben sich wieder französische Rugby-Spieler für einen Kalender ausgezogen. Auch ein paar Fußballspieler sind dabei.
Von Carsten Weidemann
Es wird Herbst; glaubt man den Supermärkten, steht bereits Weihnachten vor der Tür. Ein anderes Zeichen des Jahreszeit: Die erotischen Kalender für das nächste Jahr werden vorgestellt. Nach Men in the Alps gibt es nun auch erste Bilder vom traditionell heißesten Kalender: "Dieux Du Stade 2014" ist da.
Die Profispieler des Pariser Rugbyclubs Stade haben sich diesmal von dem französischen Fotografen Fred Goudon ablichten lassen – in Schwarz, Weiß, Gold und Blau. Der Kalender, in Kürze in Deutschland erhältlich, kehrt zu den Anfängen zurück: Mit Fotos der Kerle im heimischen Stadion.
Der Kalender zeigt die Rugbyspieler Flanquart Alexander (auf dem Cover), Julien Dupuy, Jules Plisson, Hugo Bonneval, Sylvain Nicolas Jerome Porical und Olivier Missoup. Neben dem Boxer Alexis Vastine und dem Handballer Nikola DLP standen zudem die Fußballer Olivier Giroud, Yohan Cabaye und Rio Mavuba vor der Kamera – sie sind Mitglieder der französischen Nationalmannschaft.
Die "Götter des Stadions" posieren seit 2001

Ein Highlight aus dem Kalender 2012
Die "Götter des Stadions" standen erstmals 2001 vor der Kamera, seitdem ist der Kalender weltweit ein Hit bei Frauen und vor allem bei schwulen Männern. Der Kalender war zunächst als Marketingstrategie gedacht, um neue Zuschauerkreise für den Sport zu gewinnen.
Insgesamt sind 14 Kalender erschienen und zwei Bildbände. Die letzten drei Jahre war François Rousseau der Fotograf, zuvor war jedes Jahr ein anderer verantwortlich. Zum Erfolg der Serie trugen auch Making-of-Videos bei, die ebenfalls auf viel Haut und professionelle Bilder setzten und auf DVD veröffentlicht wurden.
Auch andere Sport-Teams setzten in Folge auf Erotik. Im letzten Jahr zogen auch die Berlin Bruisers, das schwule Rugby-Team der Haupstadt, blank (queer.de berichtete).















Aber in natürlichen Aufnahmen wären sie mir noch lieber als übermäßig inszeniert und künstlich ausgeleuchtet in schwaz-weiß und sepia.