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Kommentare zu:
Barilla-Chef trifft sich mit Homo-Gruppen


#1 YannickAnonym
  • 08.10.2013, 18:34h
  • Das dient doch alles nur der Rettung der Umsätze...

    Aber wie er wirklich denkt, hat er ja gezeigt...
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#2 Martin StAnonym
  • 08.10.2013, 20:05h
  • Er hat sich entschuldigt .
    Seine Wortwahl als Konzern-Chef war sehr schlecht.
    Er ist lernbereit.
    Hat sein Fett abbekommen.

    Irgendwann ist es auch mal gut.

    Es gibt auch dort viele Arbeitsplätze, die erhalten werden müssen.
    Demnächst gibt es die GAY-BARILLAS-Nudeln im Regenbogen-Look und alles wird gut.

    Jeder soll essen was er will ... nur wie die Fingernägel aus zu sehen haben wird vorgeschrieben.

    Boykottiert lieber die ANTI-GAY-LAWS in Rusland und setzt euch für Equality ein ... als ständig nun auf den Nudeln rumzuhacken.
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#3 FoXXXynessEhemaliges Profil
#4 anomeProfil
  • 09.10.2013, 00:47hKassel
  • Schön, dass Herr Barilla guten Willen zeigt und sich so deutlich entschuldigt. Damit ist die Sache für mich erledigt.
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#5 GerritAnonym
  • 09.10.2013, 09:45h
  • Antwort auf #2 von Martin St
  • Nein, er ist nicht lernbereit.

    Sein Entschuldigungsvideo war gerade mal 45 Sekunden lang. Mehr war ihm das nicht wert.

    Wie er wirklich denkt, hat er mehrfach bewiesen. Das was er jetzt macht ist nur der hilflose Versuch, den wirtschaftlichen Schaden zu begrenzen.

    Da geht es nicht um Lerneffekte, sondern einzig und allein um Rettung der Profite.
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#6 Sveni MausiAnonym
  • 09.10.2013, 12:24h
  • Er hat angst um seine Umsätze und einen Boykott in den USA.
    Er soll einfach mal beweisen und Werbung mit Schwulen und Lesben ist kein Beweis, das ist Marketing.
    Er soll sich ein setzen, persönlich und mit Geld für die Menschenrechte. Wenn schon nicht für die Ehe-Öffnung in Italien, dann vielleicht im Ausland wie Russland und anders.
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#7 ollinaieProfil
#8 ollinaieProfil
  • 09.10.2013, 15:19hSeligenstadt
  • "Manche Homo-Gegner wollen wegen der Entschuldigung Barilla-Produkte boykottieren."

    Ob Guido Barilla seine innere Einstellung tatsächlich geändert hat, kann eigentlich nur er selbst wissen. Zumindest haben ihn die Reaktionen auf seine Worte zum Nachdenken gezwungen. Seine Bemühungen nehme ich jedenfalls positiv zur Kentniss.

    In des, seine Marke hat er nachhaltig beschädigt. Er ist in ein Tretmienenfeld gelaufen und egal wie er jetzt reagiert, er kommt da nicht mehr raus, wie obige Feststellung verdeutlicht.

    Schön wäre eine Welt, in der es keine Homo-/X-phobie gäbe, aber zumindest ist der Fall Barilla eine Mahnung an unsere Gegner, ihr loses Mundwerk besser im Zaum zu halten.
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#9 FinnAnonym
  • 10.10.2013, 08:19h
  • Antwort auf #6 von Sveni Mausi
  • Richtig!

    In dem Gespräch hat er sich ja wieder mal verplappert und es ist rausgekommen, dass er vor allem einen Boykott in den USA fürchtet...

    Da sieht man wieder mal, worum es ihm wirklich geht.

    Und da Boykotte hierzulande ihm offenbar nichts ausmachen und er ja empfohlen hat, Schwule und Lesben sollten Pasta anderer Firmen kaufen, sollten wir das auch tun.
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#10 RaffaelAnonym
  • 11.10.2013, 10:52h
  • Reden kann jeder viel.

    Das was zählt ist, wie man dann wirklich handelt.

    Und solange Herr Barilla seinen Worten keine ausreichenden Taten folgen lässt, wissen wir, dass das nur Begrenzung des Umsatzschadens ist, aber nicht ernst gemeint...
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