Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=20205
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Vier Nominierungen für den Respektpreis 2013


#1 lucdfProfil
  • 09.10.2013, 13:23hköln
  • Taubira hat es wirklich verdient, nominiert zu werden. Sie hat sich für das Gesetzvorhaben mit einer solchen Leidenschaft und mit einer Kompetenz im Parlament engagiert, dass man sie wirklich als Passionaria der Homo-Bewegung bezeichnen kann. Sie selbst ist heterosexuell.
    Darüberhinaus verdienen Höcker, Szczesna und Morsch auch unseren Respekt und unsere Dankbarkeit.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 AlexAnonym
  • 09.10.2013, 13:24h

  • Ich stimme für die französische Justizministerin Christiane Taubira. Selbst Morddrohungen der Homohasser konnten sie nicht von ihrem Kampf für unsere Rechte abbringen.
  • Antworten » | Direktlink »
#3 LucaAnonym
  • 09.10.2013, 13:31h

  • Verdient hätten ihn vermutlich alle vier. Aber mir persönlich ist Frau Taubira am besten im Gedächtnis mit ihren flammenden Reden im französischen Parlament, wo sie sich engagiert, klug und rhetorisch brillant für unsere Gleichstellung eingesetzt hat.
  • Antworten » | Direktlink »
#4 -hw-Anonym
  • 09.10.2013, 13:45h
  • Les années de lycée à Cayenne seront décisives dans la formation de sa conscience politique. Avec sa bande de copains, Christiane se nourrit de la lecture de Frantz Fanon et de Chester Himes. Elle écoute Jimi Hendrix, se coiffe à la Angela Davis, s'émerveille du poing levé de Tommie Smith et de John Carlos aux Jeux olympiques de Mexico et s'indigne du coup d'État de Pinochet au Chili - moins éloigné de Cayenne que de la métropole. Suivent des études à Paris, en ethnologie, sociologie, littérature et, surtout, en sciences économiques, matière que Taubira enseignera avant de travailler, en Guyane, pour plusieurs organismes spécialisés dans l'agriculture, la pêche et le commerce extérieur.

    www.jeuneafrique.com/Article/JA2673p052-053.xml0/

    ___________

    "deren Wirken bedeutungsvolle Signale für unsere Gesellschaft setzen und es in jeder Hinsicht wert sind, mit dem Respektpreis geehrt zu werden", erklärte Kuratorin Yasmine-Blanche Werder vom Grand Hotel Esplanade Berlin."
  • Antworten » | Direktlink »
#5 sanscapote
#6 sanscapote
#7 RespektAnonym
#8 m123Anonym
  • 09.10.2013, 14:11h
  • Ich finde Taubira sollte diesen Preis erhalten. Als ihr heftiger homophober Wind ins Gesicht blies hat sie nicht nur Kurs gehalten, sondern sogar wortgewandt und mit unschlagbaren Argumenten zurückgeschossen. Die Gleichstellungsgegner haben Taubira angebrüllt, sie bei jeder Gelegenheit in der Öffentlichkeit ausgebuht, aber sie ist gelassen geblieben und hat zurückgelächelt. Perfekter konnte sich die Justizministerin Frankreichs in all diesen Situationen nicht verhalten.

    Schaut es euch an, wenn ihr es noch nicht gesehen habt. Man muss kein französisch können um zu verinnerlichen mit welcher Energie und Leidenschaft Taubira für die Öffnung der Ehe und die volle Gleichstellung von Schwulen und Lesben gekämpft hat und immer noch kämpft:

    www.youtube.com/watch?v=kO4v_cA1jRE

    www.youtube.com/watch?v=CL9JAvwu8U8
  • Antworten » | Direktlink »
#9 culture clubAnonym
#10 girlsAnonym
#11 timpa354Ehemaliges Profil
  • 09.10.2013, 15:52h
  • Antwort auf #6 von sanscapote
  • Da wirst du in Deutschland niemanden finden, der mit solcher Leidenschaft und aller Kraft für die Menschenrechte Homosexueller eintritt, garantiert muss dann alles wieder geopfert werden auf dem Altar der großen Koalition, die SPD hat sich immer schon als Volksverräter erwiesen in letzter Konsequenz. Diese Frau hat meinen höchsten Respekt. Madame Taubira for President!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#12 timpa354Ehemaliges Profil
#13 Aus Bad HomburgAnonym
  • 09.10.2013, 16:08h
  • Im Prinzip hat die zweifellos schwulenfreundliche Mme Taubira nichts anderes gemacht als nur - das Wahlversprechen Nr. 31 der regierenden Sozialisten, die im Moment über den fr. Staat eine fast uneingeschränkte Kontrolle haben, durchgesetzt, und zwar nur ein zentimetergenaues Minimalprogramm davon, also ohne die "Leihmutterschaft" für schwule und künstliche Befruchtung für lesbische Paare; sogar die Ausnahmeregelung augrund von bilateralen Verträgen zwischen Frankreich und insgesamt 11 anderen Staaten (darunter Polen, Ungarn, Slowenien, Tunesien, Algerien und Marokko), die für Leute aus diesen Ländern eine (Homo)Ehe mit einem fr. Staatsbürger nach dem fr. Recht untersagt, bleibt nach wie vor gültig. Da scheinen mir die Personen, die mit ihren mutigen, ja sogar revolutionären schwulenfreundlichen Aussagen sowie schwer erkämpften Initiativen innerhalb von immer noch ziemlich homoskeptischen Strukturen etwas zu bewegen versuchen, wie z.B. Volker Jung, der aktuelle Präsident der Kirche von Hessen und Nassau, dank dem die erste echte gleichgeschlechtliche Trauung hier in Deutschland stattgefunden ist, oder auch der neue Heilige Vater Franziskus, der noch ganz am Anfang seines Pontifikats steht und bereits alle positiv überrascht hat, viel (bewunderungs)würdiger zu sein.
  • Antworten » | Direktlink »
#14 TheDadProfil
  • 09.10.2013, 16:51hHannover
  • Antwort auf #13 von Aus Bad Homburg
  • Ich zweifle doch stark daran das Du eine ungefähre Ahnung von dem hast was hier mit dem Preis gewürdigt werden soll, und so ist die Aufzählung der Personen am Ende Deines Kommentares der Beleg dafür..

    Wann und wo hat Hr.Bergoglio irgendetwas zur Integration beigetragen ?

    Und wen interessiert ob ein Hr.Jung in seiner Landeskirche irgendetwas "zugelassen" hat, was noch nicht von staatlicher Gesetzeslage dem entspricht, was Mme.Taubira in Frankreich durchgesetzt hat ?

    Von der Aufzählung der angeblichen oder tatsächlichen Einschränkungen die es in Frankreich geben soll einmal ganz abgesehen..

    Die werden eine nach der anderem fallen, vor allem vor dem Hintergrund das es verfassungswidrig wäre einer Fanzösin die Ehe mit einem polnischem Mann zu erlauben, während eine Ehe zwischen 2 Männern aus diesen Ländern verboten bliebe..

    Meiner Kenntnis nach gelten die von Dir aufgezählten Einschränkungen nach wie vor nur für die Pacs civil, und somit dann auch für die Heten die einen solchen Pacs civil eingehen..

    Es macht auch keinen Sinn die Leistungen Mme.Taubira´s klein reden zu wollen um sie irgendwie mit dem Geschwafel Hrn.Bergoglio´s vergleichbar zu machen, so lange der sich nicht anschickt eine Ehe zwischen 2 Männern in der Sixtinischen Kapelle zu schließen..

    Das mag ein Fernziel von Leuten wie Dir sein, die euch dann auch das Heraustreten aus dem Schrank ermöglichte..

    Bis dahin sollten sich Leute wie Du allerdings sehr zurückhaltend über Respekt´s-preise und Integration äußern..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#15 Johannes1989Profil
  • 09.10.2013, 17:43hBonn
  • Interessant, dass da schon wieder ein Pope dabei ist ... letztes Jahr waren es gleich zwei - was ist das überhaupt für ein seltsamer Preis?
  • Antworten » | Direktlink »
#16 sperlingAnonym
  • 09.10.2013, 17:52h
  • Antwort auf #11 von timpa354
  • und nicht nur, was homo-rechte angeht: mein (wenn auch oberflächlicher) eindruck von taubira ist, dass sie nicht nur auf umfragewerte und parteikonsens schielt, sondern eine politische vision aus vollem herzen und mit kristallklaren argumenten vertritt. ich wünsche mir solche politiker_innen in ALLEN politikbereichen!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#17 goddamn liberalAnonym
  • 09.10.2013, 18:08h
  • Antwort auf #2 von Alex
  • Eine hervorragende Nominierung!!!

    An vielen Orten, wo Madame Taubira in Frankreich auftaucht, wird sie von einem entfesselten reaktionären Mob angepöbelt - etwa nach einem Opernbesuch in Lyon.

    Auch PolitikerInnen sind verletzlich. Dass sie das für uns und unsere Menschenrechte auf sich nimmt, verdient tiefen Respekt!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #2 springen »
#18 gatopardo
#19 SmileyEhemaliges Profil
#20 SmileyEhemaliges Profil
  • 09.10.2013, 19:04h
  • Pro Mme. Taubira, natürlich, denn sie hat sich eingesetzt und Widerstände überwunden, sich nicht beirren lassen. An ihrem Handeln und der Wirkung daraus sollten sich alle anderen Entscheider und Verantwortliche ein Beispiel nehmen.
  • Antworten » | Direktlink »
#21 Brüllend komischAnonym
#22 FoXXXynessEhemaliges Profil
#23 DOROTHYAnonym
#24 alexander
  • 09.10.2013, 22:09h
  • der einsatz von Mme. Taubira ist ungleich höher, als der, der anderen kandidaten, also gehört ihr schon der erste platz in der reihe der kandidaten!
    obwohl man die verdienste der anderen kandidaten auch nicht schmälern sollte?
    diese dame hat mit "vollem einsatz, auch ihrer körperlichen unversehrtheit", hier ein demokratisches beispiel "wirklichkeit werden lassen", das seinesgleichen sucht!!! man kann ihr nicht genug danken!
  • Antworten » | Direktlink »
#25 alexander
  • 09.10.2013, 22:26h
  • Antwort auf #13 von Aus Bad Homburg
  • deine rede :
    [der neue Heilige Vater Franziskus, der noch ganz am Anfang seines Pontifikats steht und bereits alle positiv überrascht hat, viel (bewunderungs)würdiger zu sein.]
    ach so??? und was dieser scheinheilige pharisäer jahrelang in seiner heimat getrieben hat, hat er vorher schnell mal gebeichtet und nun ist ALLES WIEDER GUT???
    bestenfalls kann man VERWUNDERT SEIN über soviel unverfrorenheit und dreistigkeit!!! zu BEWUNDERN gibst da nichts???
    du solltest deinen freund TEBARTZ-van ELZ kontaktieren, der passt zu dir! er wird ohnehin bald seines amtes enthoben, dann kannst du ihn heiraten und dich täglich in andacht versunken geiseln lassen, der hat doch so einen herrlich perversen zug um den mund, der ist bestimmt nicht zimperlich! und jeden tag FROHLOCKEN!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#26 TheDadProfil
#27 alexander
  • 10.10.2013, 00:42h
  • Antwort auf #26 von TheDad
  • das der typ nicht koscher ist, sagte mir seine "teufelsfratze", als ich die ersten bilder von ihm sah!!!
    speziell das erste bild, dass du verlinkt hast, spricht bände, schon der irre blick und der gereckte putenschlund??? ekelhaft!
    ich kenne diesen typus mensch, ein sehr ähnlicher typ aus sehr religiösem umfeld, schon von seiten seiner familie, wurde in späteren jahren pathologe und hatte "etwas zuviel interesse an den leichen"!
    sein bruder war sogar mit mir in einer gymnasialklasse. jahre später, ich war schon in berlin, fand eine immer schon leicht verwirrte freundin von mir gefallen an ihm, sie stand immer auf schräge typen und intelligent war er ja.
    wenn ich mir aber überlege, dass ich ihr damals, ist jetzt 40 jahre her, sagte, barbara pass auf, ich sehe dich schon in formalin schwimmen(???), wird mir heute noch schlecht, das formalin blieb ihr erspart, aber zwei jahre später verstarb sie unter sehr mysteriösen umständen! dieser typ ist in der psychiatrie gelandet!
    aber das nur am rande, bei diesem konterfei, klappen mir die fussnägel hoch!!!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #26 springen »
#28 timpa354Ehemaliges Profil
#29 goddamn liberalAnonym
  • 10.10.2013, 09:28h
  • Antwort auf #27 von alexander
  • Ja, so ist das, wenn die deutsche Seele vom finsteren Römling heimgesucht wird.

    Aber der Mann aus Limburg, der wie ein eingeschleuster Agent der Giordano-Bruno-Stiftung agiert, ist das geringste Problem.

    Der ist längst von den eigenen Leuten als nicht mehr vorzeigbar erkannt worden und wird aus der Schusslinie genommen.

    Der massiv homophobe klerikale FAZ-Journalist Daniel Deckers hat den Bischof schon längst kritisch aufs Korn genommen.

    Das regelt sich systemintern. Damit das Schussfeld gegen uns umso freier ist. Gleichheit für die aus dem Ghetto ist für Doitsche seit jeher der wahre Skandal.

    Womit wir wieder bei Gleichheits-Kämpferinnen wie Madame Taubira sind.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#30 RechteAnonym
#31 SmileyEhemaliges Profil
  • 10.10.2013, 12:28h
  • Antwort auf #29 von goddamn liberal
  • >regelt sich systemintern<

    Ja, schade eigentlich. Denn TvanE ist doch immerhin anständig genug alle gleich zu behandeln. Er betrügt, belügt und bescheißt die Gemeinde von der Kanzel herunter mit seiner oh-wie-frohen Botschaft und er betrügt, belügt und bescheißt die katholische Führungsclique, um das was ihre mit Abstand wichtigste Herzensangelegenheit ist: ihr Geld.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#32 -hw-Anonym
#33 sperlingAnonym
  • 11.10.2013, 11:54h
  • Antwort auf #31 von Smiley
  • der mann muss unbedingt im amt bleiben. er leistet für die zurückdrängung des kirchlichen einflusses mehr als so manche_r kirchenkritiker_in.

    ich bitte trotzdem darum, weitere fotos mit seinem, nun, nennen wir es ruhig: "gesicht" nicht ohne triggerwarnung zu posten.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »
#34 WhiteCompanyAnonym
#35 gatopardo

» zurück zum Artikel