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Kommentare zu:
Argentinien erkennt sechsjähriges Kind als transsexuell an


#14 Michelle2010Anonym
  • 10.05.2015, 02:20h

  • Queer.de scheint nicht besser zu sein, wie übrige Medien.

    Diese Kritik muss Queer.de sich gefallen lassen.

    Denn warum sonst werden hier andauernd für ein weibliches Wesen männliche Personalpronomen im Artikel verwendet?

    "Die Würde des Menschen ist unantastbar"
    Das gilt auch für Menschen mit transsexuellem Hintergrund.
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#13 Lotty MariaAnonym
  • 09.05.2015, 18:32h
  • Man fragst sich wann es endlich ankommt das Geschlecht nicht gewechselt werden kann. Bei transsexuellen Menschen wird lediglich der Körper, das rechtliche Geschlecht und die soziale Rolle dem Geschlecht angeglichen.
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#12 ClaudialuisaAnonym
  • 09.05.2015, 18:10h
  • Als Mutter eines transsexuellen Kindes befürworte ich die argentinische Rechtsprechung. Als verachtenswert und überaus diskriminierend sehe ich die Art der Berichterstattung von queer.de.
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#11 Kim SchicklangAnonym
  • 09.05.2015, 16:59h
  • "Zeit seines Lebens fühlte sich der sechsjährige Manuel aus Buenos Aires als Mädchen. Nach dem neuen Transsexuellengesetz Argentiniens haben die Behörden das Kind nun als weiblich anerkannt."

    Für queer.de kein Grund sie als Mädchen anzuerkennen und trotzdem davon zu schreiben, dass hier ein "er" sich "als Mädchen" gefühlt hat.

    Typisch für Euch. Es spricht sich langsam rum, dass "queer" für geschlechtliche Fremdbestimmung steht.
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#10 SuhiAnonym
  • 13.10.2013, 22:00h
  • Herzlichen Glückwunsch! Damit hat endlich mal jemand der Betroffenen keine verlorene Kindheit.
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#9 sperlingAnonym
  • 13.10.2013, 15:52h
  • Antwort auf #7 von Eagle Eye
  • du darfst auch daran festhalten, dass die erde niemals eine kugelgestalt haben wird. jede_r kann (leider) das ausmaß der ignoranz, mit der er durch sein leben stiefeln will, selber justieren.

    schade ist nur, dass die ignoranz des_der einen oft die lebensqualtität der_des anderen beeinträchtig. insofern wäre es schön, wenn du dich dazu durchringen könntest, deinem nicknamen ehre zu erweisen und die augen aufzumachen. aber vorsicht: du könntest dabei etwas über menschlichkeit und vielfalt lernen.
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#8 HühneraugeAnonym
#7 Eagle EyeAnonym
  • 13.10.2013, 15:18h
  • In meinen Augen ist das keine Tochter und wird auch nie eine werden.

    Darf ich mir dieses Recht voreinbehalten?
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#6 TheDadProfil
  • 11.10.2013, 14:31hHannover
  • Antwort auf #5 von Idefix
  • Dir und allen Zweiflern sei der Film
    ""Mein Leben in Rosarot"" anempfohlen..

    de.wikipedia.org/wiki/Mein_Leben_in_Rosarot

    Kindern ist schon sehr früh klar wer sie sind und was sie wollen..
    Der Film zeigt sehr schön auf wie sehr sich gesellschaftliche Konventionen und Normen von dem unterschieden was notwendig ist um Kindern ein selbstbestimmtes Aufwachsen zu erlauben und zu gewährleisten..

    Die von Dir vorgebrachte "Befürchtung" die Mutter könnte den Kleinen beeinflussen um "eigene Lebensträume" zu verwirklichen kommt interessanter Weise immer dann zum Tragen wenn Kinder von diesen gesellschaftlichen Normen abweichen, aber seltsamerweise nie, oder fast nie dann, wenn Kinder zu den Träumen der Eltern gedrillt werden..

    Mann besehe sich dazu die diversen Kinder-Fashion-Veranstaltungen vor allem in den USA, wo schon 5-Jährige in Lollita-Fantasien den Platz einnehmen müssen, den die Mütter nie erreichen konnten..

    Hier zu unterstellen die Mutter könnte sich ein "gegengeschlechtliches" Zwillingspärchen "basteln" wollen was ihr die Natur versagt habe, halte ich für unverschämt..
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#5 IdefixAnonym
  • 11.10.2013, 12:43h

  • Was für ein dämliches Argument von der Mutter, er wollte keine Jungskleidung tragen. Das bedeutet in dem Alter noch lange nicht das es sich um Transsexualität handelt. Hauptsache die überstürzen nichts mit einer OP.
    Wahrscheinlich wollte Mutter ein Mädchen zu dem Zwillingssohn, damit sie beides hat. Frauen können da sehr berechnend sein.
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#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 10.10.2013, 17:30h
  • Argentinien ist fortschrittlicher als Deutschland, obwohl das südamerikanische Land den aktuellen Papst stellt und die Katholische Kirche meint, sie müßte sich in die Politik einmischen! Da sieht man wieder einmal, wie sich die Gesellschaft gewandelt hat!
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#2 TheDadProfil
  • 10.10.2013, 15:35hHannover
  • Und das in einem katholisch geprägtem Land..
    Mann sieht hier tatsächlich das sich Religion und Toleranz/Akzeptanz nicht grundsätzlich ausschließen müßen, und die Gesetze eines Landes "für" die Menschen erlassen werden können, und nicht "gegen" sie..

    Schön zu lesen das es Mütter gibt die ihre Kinder ernst nehmen und so vehement verteidigen..
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#1 SmileyEhemaliges Profil
  • 10.10.2013, 12:38h
  • Na dann, junge Dame, herzlichen Glückwunsch und alles Gute. Das auch Deinem Land, das sich auf einen spannenden Weg gemacht hat. Du bist nun ein toller Teil dieses Weges und seiner Geschichte. Ein glückliches Land, das sich der Abwesenheit eines gewissen gewissenlosen Bergoglios erfreut.
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