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Kommentare zu:
Vorwurf der Homophobie: Harrison Ford verteidigt "Ender's Game"


#1 -hw-Anonym
  • 11.10.2013, 17:47h
  • "Der US Marine Corps, die militärische Eliteeinheit der USA, hat die Story dagegen für Unteroffiziere auf die Liste der empfohlenen Bücher gestellt, weil sie sich gut als Trainingsbuch für die Ausbildung von militärischen Führungspersonen eigne."

    Science fiction

    That last statement was made in 2002, but quite recently in Military and Aerospace Electronics [3] an Air Force official, Dan Faulkner, admitted that the problem is very far from being solved. According to Faulkner, the US is developing guidance systems that can operate without GPS, but these systems that are 20 to 30 years away from becoming operational.

    In 2009 at the Moscow International Aviation and Space Salon, a Russian company exhibited GPS jammers for military application. This author spoke with the chief engineer of the company, who claimed that its equipment was employed in Iraq in 2003 and initially caused Tomahawk missiles to fly wildly off course as far as Turkey. According to him, Iraq's mistake was to buy only a small number of jamming devices, which the Americans were able to destroy before resuming use of GPS-guided missiles.

    GPS jamming devices should not be expensive in mass production. It should be possible to buy hundreds or thousands of them for the price of one Tomahawk missile.

    atimes.com/atimes/Middle_East/MID-01-031013.html
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#2 OliverZiAnonym
  • 11.10.2013, 21:12h
  • Ist es für dich eigentlich eine Art Hobby ständig bei News mit irgendwelchen (US-Feindlichen) Zitaten zu völlig artfremden Themen um dich zu werfen?

    Also den Boykott lehne ich ab. Man muss zwischen dem Autor und dem Werk unterscheiden. Mit diesem Boykott festigt die Community nur das Bild von hysterischen Dramaqueens.

    Mir drängt sich nur der Gedanke auf, dass sich der Autor ein wenig von der Perle unter den B-Movies Starship Troopers hat "inspirieren" lassen!
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#3 sperlingAnonym
  • 11.10.2013, 21:46h
  • unabhängig vom autor: ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein kriegsfilm (!), in dem insektenartige (!) feinde (!) militärisch (!) bekämpft (!) werden, wirklich etwas sinnvolles über toleranz und mitgefühl lehren kann.
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#4 NurmalsoAnonym
  • 12.10.2013, 04:10h
  • Antwort auf #3 von sperling

  • Ach komm... Es muss ja nicht jeder Sciencefiction Fan sein, aber soviel Phantasie könnte man schon noch haben :

    Gruppe A (nennen wir sie die Normalos) bekämpft Gruppe B (die Schwulen), da sie aussehen wie Insekten und sich ganz komisch benehmen.

    Das ist nicht auf das Buch bezogen, da ich das nicht kenne, aber - wie kann man so verbohrt sein, sich so etwas nicht vorstellen zu können?

    Schon mal True blood gesehen, wo es vordergründig um Vampire und ihren Kampf um ihre Stellung in der Gesellschaft geht, das ganze aber eine Parabel auf die Schwulen Bewegung ist?
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#6 sperlingAnonym
  • 12.10.2013, 10:27h
  • Antwort auf #4 von Nurmalso
  • >"wie kann man so verbohrt sein, sich so etwas nicht vorstellen zu können? "

    äh... genau so stelle ich mir ja die handlung vor. die idee ist nämlich tatsächlich nicht so besonders phantasievoll...

    was ich mir NICHT vorstellen kann, ist, dass eine geschichte, die, wie es sich im trailer abzeichnet, anscheinend vor allem um das "heldenhafte" bemühen kreist, eine andere intelligente, aber simplifizierend als "böse" gekennzeichnete lebensform möglichst effizient und mit vielen total schicken explosionen auszurotten, "toleranz und mitgefühl" lehrt, wie harrison ford behauptet.

    was ich sich da abzeichnen sehe ist eher eine weitere verherrlichung der funktionsweise von feindbildern, wie sie in genau dieser form alle bisherigen kriege und völkermorde ermöglichten.

    oder reden wir hier irgendwie aneinander vorbei?
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#7 ententestAnonym
#8 Tobi CologneAnonym
  • 12.10.2013, 10:34h
  • Nein, da geht es nicht um Toleranz und Mitgefühl.

    Oder allenfalls Toleranz gegenüber extremen Positionen.

    Das ist so ein pseudo-religiöses Geschwafel, das sehr an die Gehirnwäsche-Methoden von Scientology und anderen Sekten erinnert.
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#9 sperlingAnonym
  • 12.10.2013, 10:36h
  • Antwort auf #4 von Nurmalso
  • ps: ich bin übrigens ein sehr großer science-fiction-fan. es gibt da viele tolle und intelligente werke. die plumpe übertragung von irdischer kriegspropaganda in den "weltraum", wo man stereotypenmäßig so richtig brachial auf die kacke hauen kann, weil die story ja angeblich nichts mit realem rassismus zu tun hat, hat mich aber schon immer abgestoßen.
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#10 YannickAnonym
  • 12.10.2013, 10:47h
  • Der Inhalt ist mir ziemlich egal - ich will einfach nicht, dass an meinem Geld ein extremistischer Homohasser mit verdient! Punkt!
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#11 -hw-Anonym
  • 12.10.2013, 10:53h
  • Allerdings weigerte er sich in seinem letzten Examen, Antworten im Sinne des Lyssenkoismus zu geben, weil er diesen ablehnte.

    Durch seine Verweigerung konnte er einem Dasein als Militärarzt entgehen, denn die Prüfer ließen ihn dafür durchfallen.

    Die Armee nahm all meine Freunde, nicht für ein oder zwei Jahre, sondern für immer.

    de.wikipedia.org/wiki/Stanis%C5%82aw_Lem
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#12 KathiGr
  • 12.10.2013, 10:58h
  • "So beschwerte sich Elaine Radford über Gewaltverherrlichung und über angebliche faschistoide Tendenzen. Der US Marine Corps hat die Story dagegen für Unteroffiziere auf die Liste der empfohlenen Bücher gestellt, weil sie sich gut als Trainingsbuch für die Ausbildung von militärischen Führungspersonen eigne."

    -> Wie man sieht, bieten die Handlung des Films und die Reaktion des Militärs Grund genug für einen Boykott. Da muss man erst gar nicht auf die Homophobie des Autors zurückgreifen.
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#13 Carsten ACAnonym
  • 12.10.2013, 11:32h
  • Da geht es einfach nur wieder um diese typisch amerikanische Rechtfertigung von Kriegen, indem man die Bürger mit entsprechenden Filmen davon überzeugt, dass man manche Dinge nur mit Gewalt lösen kann.

    So einen Patriotismus-Scheiß braucht echt niemand!

    Mit "Toleranz und Mitgefühl" hat das echt gar nichts zu tun! Das ist eine selten dümmliche Ausrede, um den Film doch noch retten zu können...

    Und dass das dann auch noch von einem Faschisten und extremem Homohasser kommt, der daran ordentlich mitverdient um weiter hetzen zu können, bestätigt nur noch mal die Boykottforderungen!!
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#14 JoonasAnonym
  • 12.10.2013, 11:44h
  • Antwort auf #13 von Carsten AC
  • Volle Zustimmung!

    Die Amis haben es immer schon verstanden, mit Filmen die Meinung ihrer Bürger zu manipulieren.

    Das ist reine Propaganda, genau wie die Aussage, es ginge angeblich um Toleranz und Mitgefühl.

    Das ist einfach nur wieder ein "Halleluja, wir sind ja so toll und siegen am Ende doch gegen alle, die unsere Meinung bedrohen"-Film.

    Das braucht echt niemand...

    Und dann kommt das noch dazu von diesem Homohasser...

    NEIN DANKE! An mir werden dieser Film und seine Hintermänner ganz sicher keinen Cent verdienen...
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#15 FinnAnonym
  • 12.10.2013, 11:50h
  • Mal sehen:

    1. Der Film ist wieder mal einer dieser Filme, der staatliche Kontrolle, Kriege, etc. rechtfertigen soll, indem er Angst vor unbekannten Bedrohungen macht und Autoritäten als rettende Helden aufbaut.

    2. Dazu werden wieder mal die typischen, immer gleichen Erzählmuster verwendet, die nicht nur manipulativ sind, sondern beinahe an Gehirnwäsche erinnern.

    3. Der Film stammt von einem fundamentalistischen Homohasser, der alle Minderheiten hasst, demokratische Tendenzen hasst, Bürgerrechte hasst, etc. Und der auch noch gut an dem Film verdienen wird.

    Fazit:
    Das Ergebnis ist für mich ziemlich eindeutig.

    Auch den 10000. Aufguss des immer gleichen Kriegs-Helden-Films, die immer mal anders heißen und aussehen, aber ansonsten immer dieselbe Story sind, braucht niemand!
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#16 GameAnonym
  • 12.10.2013, 12:29h
  • Die Homeland Security (DHS) wurde neu mit
    750 Millionen Schuss "normaler" Munition versorgt.
    Zusätzlich mit 450 Millionen "geächteten" Hohlmantel-/Hohlspitz-Geschossen.

    Ob das für " insektenartige Außerirdische" reicht?

    US-Bevölkerung zwischen Pazifik und Atlantik: 313,9 Millionen (2012)
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#17 PascalAnonym
  • 12.10.2013, 18:09h
  • Das ist wieder so ein typisch amerikanischer, patriotischer "God bless america, home of the brave, land of the free"-Scheiß, um sein Volk zu verdummen und so auf Linie zu bringen...

    Selbst wenn der Autor nicht extrem homophob und fanatisch rechts wäre, wäre das schon ein dümmliches Machwerk nach dem ewig selben Muster. Aber wenn dann auch noch der homophobe Hintergrund dazu kommt, ist dieser Film wirklich unerträglich...
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#18 insiderAnonym
  • 12.10.2013, 19:23h
  • Bacevich:

    Wir sind keine Supermacht mit Superkräften. [...] Leider gibt es in den entscheidenden Washingtoner Kreisen kein Innehalten. Das gilt eben auch für die Demokratische Partei, deren Mainstream ebenso militaristisch ist wie der der Republikaner.

    en.wikipedia.org/wiki/Andrew_Bacevich
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#19 ManipulationAnonym
  • 12.10.2013, 19:47h
  • Mit solchen gewaltverherrlichenden Filmen sollen Krieg und Töten moralisch legitimiert werden, damit kein Widerstand kommt.

    Und es soll als cooles, aufregendes Spiel inszeniert werden, um neue Soldaten zu locken, die meinen, sie täten nicht nur das richtige, sondern auch was total tolles.

    Keine andere Nation hat so gut verstanden, wie man mit Massenmedien Leute manipulieren kann. Und keine andere Nation nutzt das so gnadenlos aus...
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#20 dem PilgerAnonym
#21 gibMichRotAnonym
  • 13.10.2013, 12:05h
  • Antwort auf #3 von sperling
  • "unabhängig vom autor: ich kann mir nur schwer vorstellen, dass ein kriegsfilm (!), in dem insektenartige (!) feinde (!) militärisch (!) bekämpft (!) werden, wirklich etwas sinnvolles über toleranz und mitgefühl lehren kann."

    unabhängig von deiner meinung: ich kann mir nur schwer vorstellen (!), dass du das buch (!), über dessen inhalt (!) du (!) hier(!) ablästerst (!), wirklich gelesen hast (!).
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#22 antosProfil
  • 13.10.2013, 14:10hBonn
  • Antwort auf #21 von gibMichRot
  • "unabhängig von deiner meinung: ich kann mir nur schwer vorstellen (!), dass du das buch (!), über dessen inhalt (!) du (!) hier(!) ablästerst (!), wirklich gelesen hast (!)."

    Abhängig von deiner hier veröffentlichten Meinung kann ich mir wiederum nur schwer vorstellen [obwohl mein Vorstellungsvermögen toll groß ist und ich das auch voll renditeorientiert anlege, weswegen ich mich ja jetzt auch hier mit dir anlege], dass Du je wirklich etwas von literarischen Topoi, Erzähl- und Diskursmustern und ähnlichen Science-Fictions gehört und/oder gehört hast. Was Du aber definitiv solltest, wenn Du dich aufschwingst, über Erzählwerke zu urteilen.

    sperling macht auf das Muster und die darein verwobene Paradoxie aufmerksam: Ein Erzähler, der eine abstoßende außerirdische Angreifermacht konstruieren muss, um 'die Menschheit' Toleranz und Mitgefühl zu lehren - der hat, mindestens!, ein logisches Problem.
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#23 AmateurboxerAnonym
#24 antosProfil
#25 Krieg und FriedaAnonym
  • 13.10.2013, 14:59h
  • "Von 2003 bis 2013 hat der Krieg im Irak die USA 812,6 Milliarden Dollar gekostet, der in Afghanistan 643,4 Milliarden. Nicht enthalten ist darin der reguläre Sold, enthalten sind die Zulagen für den Einsatz an der Front.

    Die genannten Zahlen sind eine Addition der Haushaltsmittel, die der Präsident beantragt hat. Wer wie der Nobelpreisträger Joseph Stiglitz, bis 2.000 Chefökonom der Weltbank und für die »Zeit« der »bedeutendste, kreativste und einflußreichste Wirtschaftswissenschaftler«, alle durch den Krieg verursachten Kosten recherchiert, kommt allein für die ersten fünf Jahre des Irak-Kriegs auf drei Billionen Dollar.

    Der Schluß, daß die USA sich Kriege dieser Preisklasse nicht leisten können, ist naheliegend, aber vorschnell.

    Das Geld wird ja nicht verbrannt oder in der irakischen Wüste verbuddelt, es bleibt zum größten Teil im Land, geht für Rüstungsgüter an den militärisch-industriellen Komplex, ein wenig auch an die Soldaten und ihre Hinterbliebenen, ist also auch ein Konjunkturprogramm nach Art des John Maynard Keynes, bestehend aus sehr viel staatlicher Investition in die Privatwirtschaft und ein bißchen Stärkung der Kaufkraft.

    Bei Redaktionsschluß sieht es so aus, als sollte dieses Konjunkturprogramm an Putin und Assad scheitern.

    Verloren haben die USA den Krieg, den sie nicht in Gang haben bringen können, in jedem Fall.

    Deutlicher als je zuvor wurde der Weltmacht demonstriert, was die Welt von dieser Macht hält und wer noch auf ihr Kommando hört, nämlich nicht einmal mehr die Briten.

    Im Auswärtigen Amt zu Berlin dürfte der eine oder andere Korken geknaHt haben. "

    www.konkret-magazin.de/hefte/aktuelles-heft.html

    www.amazon.de/Somikon-Winziger-USB-Scanner-SC-310-mini-Scan-
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#26 gibMichRotAnonym
  • 13.10.2013, 18:05h
  • Antwort auf #22 von antos
  • "Was Du aber definitiv solltest, wenn Du dich aufschwingst, über Erzählwerke zu urteilen."

    Sorry, Klugscheißer, ich glaube, ich bin der einzige hier, der NICHT über das Buch geurteilt hat. Aber immerhin habe ich das Werk im Gegensatz zu vielen andern hier gelesen. Und das sollte wohl die tatsächliche Grundlage eines Urteils sein. Ob es dir in deinem
    pseudointellektuellen Getue gefällt oder nicht.
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#28 antosProfil
#29 Harry1972Profil
  • 13.10.2013, 20:19hBad Oeynhausen
  • Gruselig finde ich ausserdem, daß in der Geschichte Kinder direkt von der Schule weg-rekrutiert werden. Wie pervers ist das denn?
    Dazu kommt, daß es sich wohl um eine Buchreihe handelt, man sich also auch auf eine Filmreihe einstellen kann.
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#30 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 13.10.2013, 22:59h
  • "Ender's Game" handelt vom militärischen Kampf der Menschheit gegen insektenartige Außerirdische.

    Auf die heutige Realität bezogen müßte es dann heißen: der Kampf der USA und ihrer Verbündeter gegen die bösen Chinesen und Russen.
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#31 TheDadProfil
  • 14.10.2013, 01:46hHannover
  • Antwort auf #30 von FoXXXyness
  • Du solltest das Buch kaufen, denn Du bist genau das Klientel das die Schreiberlinge mit solchen "Romanen" erreichen wollen..

    Oder Du liest besser doch das Original..

    Mal ganz davon abgesehen das die Geschichte alles andere als neu ist, H.G.Wells Klassiker "Krieg der Welten" "inspirierte" dutzende Nachahmer-Autoren zu ähnlichen Werken, es wurde mehrfach verfilmt, zuletzt mit Tom Cruise in der Hauptrolle, von Jeff Wayne zu einem Konzeptalbum verarbeitet, wo in der englischen Originalfassung Richard Burton die Rolle des Erzählers aus dem Off sprach, in der 1980 erschienenen deutschsprachigen Version Curd Jürgens..

    Berühmt-berüchtigt wurde das Werk allerdings 1938 als Orson Wells es zu einem Radio-Hörspiel verarbeitete was zu einer panikartigen Massenflucht von Bürgern aus New York und New Jersey führte, weil sie durch die Art des Hörspiels, es war von Musik unterbrochen um den Eindruck einer Reportage hervorzurufen, für realistisch hielten..

    Wells´ Krieger der anderen Welt waren als Insektenartige Maschinen konzipiert denen die Irdischen Millitärs nicht entgegenzusetzen hatten..
    Erst die irdischen Bakterien denen das Immunsystem der Marsianer in den Maschinen nicht standhalten konnte, brachte eine Wendung..

    ""Krieg der Welten war als Satire auf die Kolonialpolitik des Empires angelegt und vertauschte hierzu die Rollen von Eroberern und Opfern zu Ungunsten der Briten..
    Ein zusätzlich böser Seitenhieb war die Tatsache das die primitivsten damals bekannten Lebensformen das britische Weltreich retteten""..

    de.wikipedia.org/wiki/Der_Krieg_der_Welten
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#32 fracs and fishAnonym
#33 gibMichRotAnonym
  • 14.10.2013, 13:57h
  • Antwort auf #27 von antos

  • Ha ha! Ist ja süß... Du greifst einen Kommentar aus 43 heraus, unterschlägst dabei, dass der Durchschnitt bei 4,3 von 5 liegt und dass es nur zwei echte Verrisse gibt. Und das soll mir nun was sagen? Evtl. dass du deinen eigenen literaturwissenschaftlichen Ansprüchen nicht gerecht wirst?

    Nicht nur, dass die Signifikanz deiner Auswahl bei null liegt, du nimmst willkürliche Meinungsäußerungen als gegeben hin anstatt sie durch eigene Lektüre zu überprüfen, nur weil sie gerade deiner Argumentation dienlich scheinen? Man, man, man... Auf welcher Schule lernt man denn sowas?
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#34 gibMichRotAnonym

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