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Einzelkommentar zu:
Demo gegen Gabriele Kuby am Sonntag in Nürnberg


#16 DagmarSchatzAnonym
  • 03.11.2013, 22:21h
  • Ich bin vollkommen entgeistert, daß solche Finsterling_innen überhaupt Gehör finden. Nach der publizistischen Theorie von der Relevanzsuggestion wird zusammen Erwähntes auch als zusammengehörig wahrgenommen und wenn Frau Kuby bei Butler erwähnt, daß sie Jüdin ist, heisst das nichts Anderes, als daß Butler vertritt, was sie vertritt, WEIL sie Jüdin ist. So gelesen ist das ganz klar ein antisemitisches Statement - und ob DAS von der Meinungsfreiheit gedeckt ist, fragt sich. Ich denke, es wird allgemein viel zu wenig dem Zusammenhang zwischen Homophobie und Antisemitismus nachgegangen. Besonders spannend fand ich die Thesen der - jüdischen - Literaturwissenschaftlerin Solange Leibovici von 1995 zum "pornographischen Antisemitismus" in den sie nach Ferdinand Celine (dessen Schriften in Frankreich verboten sind) auch Theo van Gogh mit einschließt.
    www.duckhome.de/tb/archives/3818-Der-pornographische-Antisem
    itismus-Teil-1.html

    und
    www.duckhome.de/tb/archives/3823-Der-pornographische-Antisem
    itismus-Teil-2-und-Schluss.html
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