Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse Tagesbild TV Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=20454
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Michael Adam: Sexdates mit Poppers im Landratsamt?


#11 GeorggAnonym
  • 17.11.2013, 12:30h
  • Das bedeutet das Ende der Karriere des hoffnungsvollen Nachwuchspolitikers der SPD.
    Schade! Es zeigt aber auch, dass jeder Mensch seine Schwachstellen hat, an denen er angreifbar ist. Man muss nur lange genug suchen.
  • Antworten » | Direktlink »
#12 FelixAnonym
  • 17.11.2013, 12:37h
  • Das Schmierenblättchen Bild aus dem Propaganda-Verlag Springer muss mal wieder eine Anti-Homo-Kampagne führen...

    Und wie immer, formulieren sie ihre Behauptungen als Frage, so dass das jeder als Wahrheit nimmt, sie aber juristisch nicht angreifbar sind.

    Wie können noch Deppen auf deren billige Manipulationen reinfallen? Spricht nicht gerade für das Bildungsniveau dieses Landes...

    Aber selbst wenn es so wäre:
    wie oft hatten wohl schon Hetero-Politiker Sex in ihren Büros. Da stört das keinen oder sie gelten sogar als toller Hecht, wenn sie eine Praktikantin oder eine Sekretärin vernaschen.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 guriAnonym
  • 17.11.2013, 12:38h

  • ...wie dumm muss man sein ein gayromeodate an den arbeitsplatz zu bestellen, unabhängig vom job...
  • Antworten » | Direktlink »
#14 daVinci6667
  • 17.11.2013, 12:39h
  • Antwort auf #4 von xbg61

  • "er hat ihn nur eben leider nicht nach Hause gebracht, sondern in einen Konferenzraum seines Landratsamtes"

    Nach Hause ging deshalb nicht, weil sonst sein Mann das mitbekommen hätte. Dabei könnten wir das doch viel besser machen und viel besser mit fremdgehen umgehen als Heten. Schliesslich sind wir doch alle Männer!

    Warum müssen wir denn 1:1 die Heten kopieren?

    Ehrlichkeit und Offenheit gehen anders. Wenn der Herr Landrat Lust auf Abwechslung bekommt ok, aber nicht hinter dem Rücken seines Mannes solche gefährlichen Aktionen starten. Das finde ich nicht ok.

    Sein Mann hätte vielleicht auch nix gegen einen flotten Dreier gehabt. Ehe bedeutet eben gute und schlechte Zeiten miteinander zu teilen. So ein junger Escort zu Hause mit seinem Mann zu teilen, hätte so eine schöne Zeit werden können....
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#15 RobinAnonym
  • 17.11.2013, 12:42h
  • Interessant, dass auch hier unter den Lesern einige sind, die einfach ungefragt alles wiederholen, was in der Bild steht.

    Manche Leute haben echt null Medienkompetenz. Da wundert niemanden mehr, dass auch so viele Leute auf die Union reinfallen, die ähnliche massenmanipulative Techniken wie die Bild einsetzt.
  • Antworten » | Direktlink »
#16 VolumeProProfil
  • 17.11.2013, 12:42hMönchengladbach
  • 1. Muss das ganze Vorkommen erstmal bewiesen werden.

    2. Wenn es tatsächlich so ist, wie die Bild berichtet, dann muss die Aufsichtsbehörde sofort disziplinar-rechtliche Schritte einleiten. Das gezeigte Verhalten ist wohl geeignet um einen Verstoß gegen § 34 des Beamtenstatusgesetzes anzunehmen, denn Sex im Amtsgebäude ist regelmäßig geeigent das Vertrauen der Bevölkerung in die Amtsführung zu beschädigen. Ich könnte mir als Disziplinarstrafe eine Kürzung der Dienstbezüge um 20 % für 12 Monate vorstellen.
  • Antworten » | Direktlink »
#17 ZeitfensterAnonym
  • 17.11.2013, 12:55h
  • Antwort auf #11 von Georgg
  • Kruzifix, ich würde das alles nicht so dramatisch sehen. Mit Doppelmoral kennt man sich in Bayern aus und kann gut damit leben. Oder wo gibt es nochmal den Ministerpräsidenten, der bei seinen außerehelichen Abenteuern auch ein uneheliches Kind gezeugt hat und trotzdem von seinem Volk geliebt wird?

  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#18 goddamn liberalAnonym
  • 17.11.2013, 13:05h
  • Antwort auf #9 von Timm Johannes
  • "Hätte. hätte, Fahradkette"

    Bei Seehofers Eskapaden war man immer sehr zurückhaltend, Herr Gauck hat zwei Frauen, der (für mich politisch sehr merkwürdige) Herr Adam wird regelrecht gejagt.

    Genauso wie Volker Beck für seinen teilweise sehr problematischen, aber insgesamt abgewogenen Aufsatz von 1988 [!].

    Wir leben nun einmal nicht in einer Gesellschaft der Gleichheit, sondern immer noch in einer Gesellschaft postfaschistischer Diskriminierung an allen Ecken und Enden. Springers 'Bild' hat sogar die völkische Frau Reiche gegen uns und unsere Bürgerrechte in Stellung gebracht.

    Und deswegen ist das Ganze eine homophobe Kampagne einer politischen Richtung, die unsereinen in politischen Ämtern schlicht und einfach nicht ertragen kann.

    Auch da kann man sich historische Bezüge nicht verkneifen, ob sie nun vollständig passen oder nicht.

    de.wikipedia.org/wiki/Bernhard_Wei%C3%9F_%28Jurist%29
  • Antworten » | Direktlink » | zu #9 springen »
#19 GlasklarAnonym
#20 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 17.11.2013, 13:21h
  • Antwort auf #12 von Felix
  • Der Enthüllungsjournalismus kennt keine Skrupel und auch keine Privatsphäre! Den Springerverlag aber als Propagandaorgan zu brandmarken ist aber an Dreistigkeit nicht zu üäerbieten!

    Darum bekommen auch die Kommentare, welche Springer diskreditieren, negative und die, welche dem Verlag wohlwollend gegenüberstehen grüne Bewertungen!

    Jeder Verlag hat Leichen im Keller: Burda, Spiegel, Gruner und Jahr sind da keine Ausnahme!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »

» zurück zum Artikel