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Kommentare zu:
Evangelische Kirche Westfalen will Homo-Paare segnen


#1 GeorgGAnonym
  • 25.11.2013, 13:07h
  • Westfalen ist einerseits liberal, andererseits gibt es dort dumpfe konservative Ecken wie etwa das Siegerland, das Märkische Sauerland oder das Münsterland. Es ist daher richtig, die Entscheidung über eine Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren den einzelnen Gemeinden vor Ort zu überlassen.
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#2 TheDadProfil
  • 25.11.2013, 13:25hHannover
  • Und schon haben wir die nächsten Konservativen die sich anschicken sich eine Grüne Wand Rot zu reden..

    Eine Segnung ist keine Hochzeit, und bevor die Ehe-Öffnung nicht gelungen ist können die sich ihr pseudo-liberales Getue auch sparen..

    Wir werden erst wenn die Ehe für Alle geöffnet ist sehen wie viel von Gleichberechtigung innerhalb der Kirchen dann noch übrig ist..

    Und auf geht´s mit den Jubelmails..
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#3 TheDadProfil
  • 25.11.2013, 13:31hHannover
  • Antwort auf #1 von GeorgG
  • "" Es ist daher richtig, die Entscheidung über eine Segnung von gleichgeschlechtlichen Paaren den einzelnen Gemeinden vor Ort zu überlassen.""..

    Und was genau ist daran dann richtig ?

    Um zu erreichen das ein Pärchen in Siegen nicht kann was eine Pärchen in Bielefeld kann ?

    Wie blödsinnig ist das ?

    Gleiche Rechte für Alle ist eine Frage klarer Entscheidungen und klarer Linien..

    Ehrlicher wäre es zumindest entweder alle, oder keiner..
    Aber nicht einmal dazu sind die einzelnen Landeskirchen in der Lage..
    Und da faselt Mann noch von "Einigkeit im Glauben"..
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#4 Otto GnadenhuldAnonym
#5 timpa354Ehemaliges Profil
  • 25.11.2013, 13:42h
  • Schließlich machte EKD-Chef Nikolaus Schneider einen Rückzieher: Er erklärte im August, dass es "keinen Sinn" mache, homosexuelle Paare gleich wie heterosexuelle zu behandeln

    T´schuldigung, ich muss mal kotzen.

    Sind nicht alle Menschen vor dem Gesetz gleich? Und was genau macht da keinen Sinn?
    Wenn die evangelische Kirche sich mit der katholischen gemein macht, hätte es keinen Luther gebraucht, dann hat er umsonst gelebt.
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#6 goddamn liberalAnonym
#7 Timm JohannesAnonym
  • 25.11.2013, 14:33h
  • Antwort auf #2 von TheDad
  • Ein sehr erfreulicher Fortschritt in der EKD. Mittlerweile hat die Mehrheit der Landeskirchen (12 von 20) in der EKD öffentliche Segnungsgottesdienste für gleichgeschlechtliche Paare erlaubt und dort in den Landeskirchen der EKD können homosexuelle Paare, die zum Standesamt gehen, einen öffentlichen Segnungsgottesdienst erhalten, wo der Pfarrer bzw, die Pfarrerin ihnen den Segen erteilt, ein Gottesdienst gefeiert wird und Freund, Verwandte und Bekannte gemeinsam in der Kirche feiern können.

    Das ist sehr erfreulich und lobenswert, wie sich die Landeskirchen der EKD entwickelt haben. Da kann die römisch-katholische Kirche noch viel von den Protestanten lernen.

    Im übrigen bereits seit Martin Luther gilt bei den Protestanten: die Ehe ist kein Sakrament !

    Daher als homosexueller Christ sollte man besser zu einer Landeskirche der EKD übertreten: also los gehts Herr Wowereit, Frau Anne Will und Herr Gerhard Schick verlaßt die Katholische Kirche und tretet als Christen zu den Landeskirchen der EKD über, die Euch und Eure Beziehungen akzeptieren und Euch in den Kirchen Segnungsgottesdienste ermöglichen.

    Als homosexueller Katholik sollte man besser zu einer Landeskirche der EKD, zur Metropolitan Community Church oder zur Altkahtolischen Kirche übertreten. Im Ausland gibt es eine ganze Reihe vorwiegend protestantischer und anglikanischer Kirchen, deren Haltung ebenso erfreulich und gut ist.

    Aber bei den Katholiken hat man als homosexueller Christ echt NICHTS verloren !
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#8 goddamn liberalAnonym
#9 FoXXXynessEhemaliges Profil
#10 ollinaieProfil
  • 25.11.2013, 15:38hSeligenstadt
  • *schenkelklopf*

    "Sind nicht alle Menschen vor dem Gesetz gleich?"

    Der war Gut!

    Nein, vor dem Gesetz sind wir in Deutschland nicht gleich, danke Fr. Merkel.

    Und vor "Gott" und seinem Bodenpersonal offensichtlich auch nicht, wie der von dir zitierte Beitrag illustriert.
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#11 ollinaieProfil
  • 25.11.2013, 15:45hSeligenstadt
  • Mensch Timm,

    dein Halleluja hat es nicht in die TOP 3 geschafft, ich bin enttäuscht!
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#12 stephan
  • 25.11.2013, 18:42h
  • Vor dreißig Jahren, ja vielleicht auch fünfzehn Jahren wäre das eine Sensation gewesen, weil die Kirche damit ein positives Signal gesetzt hätte. Heute aber - und dann auch noch mit der Einschränkung - ist man von solchen Meldungen peinlich berührt

    Wer zu spät kommt ...
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#14 gddamn liberalAnonym
#15 userer
  • 26.11.2013, 14:19h
  • Antwort auf #7 von Timm Johannes
  • Heißa, da quietscht und kreischt sie wieder, die TJ-Gebetsmühle: "Aber bei den Katholiken hat man als homosexueller Christ echt NICHTS verloren !"

    Als denkender Homo (= Mensch) hat man bei KEINER Religion was verloren.

    Denn was du an Diskriminierung (keine Eheschließung, sondern nur kasperletheatermäßige Segnung) frohlockenswert findest, ist und bleibt das eklige Geheimnis deiner religösen Psychostörung.
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#19 Foxie
  • 26.11.2013, 17:56h

  • Irgendwie verstehe ich das nicht. Da muß also ein Kirchenangestellter Worte sprechen und Gesten ausführen, damit sich zwei Menschen als Paar fühlen.
    Lieber T.J., wenn ihr zusammen seid, gemeinsam alles mögliche macht, euch super ergänzt, usw. Kurz gesagt, wenn einer den anderen liebt.
    Wozu braucht man dann die Zustimmung eines Kirchenbeamten?
    Ist eure Liebe ohne diese etwa weniger wert???
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#20 TheDadProfil
#21 FoXXXynessEhemaliges Profil

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