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Einzelkommentar zu:
LGBT-Aktivisten trauern um Nelson Mandela


#11 suspektAnonym
  • 06.12.2013, 21:55h
  • Antwort auf #9 von leander

  • Genau das will ich auch gerade zitieren. Plus dem, was Seehofer zu Nelson Mandelas Tod sagte:

    Doch auch namhafte deutsche Politiker unterstützten das Apartheid-Regime. Noch 1988 war der damalige CSU-Chef Franz Josef Strauß Ehrengast von Außenminister Pik Botha. Die Abschaffung der Apartheid sei "unverantwortlich" und die Gleichstellung der schwarzen Mehrheit "nicht wünschenswert", sagte Strauß damals. Treffen mit ANC-Vertretern lehnte er ab. Bei einem Auftritt vor Buren rief er: "Nie in meinem 40-jährigen politischen Leben habe ich eine so ungerechte und unfaire Behandlung eines Landes erlebt, wie sie Südafrika widerfährt."

    Strauß' Nachfolger Horst Seehofer äußert sich heute ganz anders. Anlässlich des Todes von Nelson Mandela erklärte der bayerische Ministerpräsident: "Wir trauern mit allen Südafrikanern um einen großen Präsidenten und eine bewundernswerte Persönlichkeit. In der historischen Stunde der Geburt des neuen Südafrika ist Nelson Mandela zu einem geachteten Staatsmann geworden, der sein Vaterland in die Gemeinschaft der freien Völker geführt hat."

    Es ist mir gelinde gesagt scheiß-egal, ob dieser Vergleich von einigen als unzulässig angesehen wird.

    Seehofer ist in der Intention samt CSU/CDU keinen Deut besser als Strauß damals. Keinen!

    Das ganze rechte Pack war immer gut darin, Menschen die anders waren, zu schikanieren, auszugrenzen, in ihren Rechten zu beschneiden, zu verunglimpfen, wegzusperren, etc. pp.

    Ich sehe keinen Unterschied im Verhalten und der geistigen Grundhaltung heutiger konservativer im Vergleich zu Strauß, Thatcher, Reagan und Co.!
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