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New York Die größten beiden US-Fernsehanstalten CBS und NBC weigern sich, bezahlte Werbung der homofreundlichen protestantischen Kirche United Church of Christ (UCC) auszustrahlen (queer.de berichtete). NBC bezeichnete in einer Erklärung die 30-Sekunden-Spots als "zu kontrovers". CBS begründete die Ablehnung mit einer Initiative der Bush-Regierung: "Der Spot ist nicht akzeptabel für unser Programm, weil die Exekutive derzeit eine Verfassungsänderung plant, die die Ehe als Bund zwischen Mann und Frau definiert und die Werbung den Ausschluss von schwulen Paaren und anderen Minderheiten von Einzelpersonen und Organisationen thematisiert." UCC-Pfarrer John Thomas kritisierte die Entscheidung der TV-Anstalten: "Es ist ironisch, dass der Spot jetzt abgelehnt wird; schließlich haben in Wahlwerbesendungen beide Parteien alles drangesetzt, die Öffentlichkeit zu täuschen und Angst zu erzeugen. Das war in Ordnung, aber nicht ein Spot, der Minderheiten willkommen heißt." Kleinere TV-Sender wie Discovery oder TBS strahlen die UCC-Werbung aus. (dk)

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Queere TV-Tipps
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#1 RalphAnonym
  • 01.12.2004, 13:35h
  • Jaja, die US-Medien. Die Stiefellecker der Homohasser. Ich finde es nur traurig, dass auch hierzulande solche Sender ihre Zuseher finden.
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#2 egalAnonym
  • 01.12.2004, 14:22h
  • Es ist ja nahezu grotesk, daß die Regenbogenfarben das Logo von NBC schmücken, wenn auch in nicht ganz stimmiger Reihenfolge. Wissen die das eigentlich?
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#3 gerdAnonym
  • 01.12.2004, 14:23h
  • Das ist ein absoluter Hammer, was dort in den USA abgeht...

    Bei der United Church of Chirst handelt es sich um eine Kirche, die eng verbunden ist mit den Reformierten Kirchen, die auf Calvin/Zwingli zurückgehen.
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