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Kommentare zu:
Kauch scheitert bei Wahl zum FDP-Bundesvorstand


#1 PelayoAnonym
  • 09.12.2013, 16:10h
  • Ok, dann hat sich das also erledigt - Michael Kauch soll sich einen neuen Job suchen!
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#2 Auch schönAnonym
#3 MuttisNeffenAnonym
#4 YannickAnonym
  • 09.12.2013, 16:28h
  • Das zeigt, welchen Stellenwert Homorechte für die FDP haben und dass die FDP weiterhin Schoßhündchen der Union sein will...

    Also alles beim alten...

    Weiterhin hat diese Partei keinerlei Existenzberechtigung mehr...
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#5 GerritAnonym
  • 09.12.2013, 16:30h
  • "Nach der Bekanntgabe des schwarz-gelben Koalitionsvertrages warf Kauch der SPD Ende November "Wählertäuschung" vor. Die Sozialdemokraten seien "an den eigenen Ansprüchen gescheitert". "

    Gerade Herr Kauch sollte mal lieber ganz still sein...

    Da muss er schon mehr machen, um sich wieder solche Urteile über andere erlauben zu dürfen.

    Wir haben die 4 Jahre Schwarz-Gelb nicht vergessen und werden das auch niemals vergessen...
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#7 EgalAnonym
  • 09.12.2013, 16:31h
  • Ist mir herzlich egal!

    So wie alles, was diese Partei oder ihre Mitglieder betrifft.

    Ich hoffe nur, dass diese Lügner- und Betrügerpartei nie mehr in irgendein Parlament kommt und die Wähler sich nicht nochmal so von denen verarschen lassen.
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#8 FinnAnonym
#9 TheDadProfil
  • 09.12.2013, 16:40hHannover
  • Über den "Parteitag" der FDP vom Wochenende kann Mann sowieso nur den Kopf schütteln..

    Zuerst heult Rösler rum, er habe im Wahlkampf die Unterstützung der FDP-Basis vermisst, danach kotzt sich der ehemalige Spitzenkandidat Brüderle aus, wie sehr ihn doch die Basis nach seinem Sturz vom Podium unterstützt habe..

    Offensichtlich waren die beiden ständig auf jeweils anderen Veranstaltungen unterwegs..

    Einzig der neue Vorsitzende der Jungliberalen Hahn hat nicht nur rumgekräht, sondern dem Parteivorstand gehörig den Marsch geblasen, und schon vor Kauch die Partei aufgefordert zukünftig als Eigenmarke aufzutreten und sich nicht erneut fest an die Union zu klammern, um dann in diesem Klammergriff zu ersticken..

    Blöd bloß das der neue Parteivorsitzende Lindner dann 2017 eben nicht wie noch Westerwelle 2009 als Spitzenkandidat UND Kanzlerkandidat zur Wahl antreten KANN, denn er ist erst 2019 alt genug dieses Amt dann auch zu bekleiden..

    Und so wird wohl wieder ein anderer für Lindner die Kohlen aus dem Feuer holen müßen..

    Vielleicht dann wieder Brüderle mit dann taufrischen 72 Jahren ?
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#10 PeerAnonym
  • 09.12.2013, 16:52h
  • Komisch:
    Herr Kauch hat immer nur dort Farbe bekannt, wo klar war, dass das eh keine Auswirkungen haben wird.

    Wann immer es wirklich um jede einzelne Stimme ging, hat er feige gefehlt, sich enthalten oder gegen unsere Rechte gestimmt.
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#11 SmileyEhemaliges Profil
  • 09.12.2013, 16:57h
  • Bei allem Mangel an Sympathie für die Zunftordnungs-, Apotheker- und Zahnärztepartei, bei aller frisch entflammten Zuneigung zur 5%-Hürde.

    Daß Kauch jetzt "selbstkritisch" herumjammert was seine Partei alles hätte anders machen sollen oder können, hinterher ist guter Rat immer preislich herabgesetzt, um nicht zu sagen, billich.

    Allerdings braucht auch niemand Kauch einen Mangel an persönlichem Engagement vorzuwerfen.
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#12 PolitiqueAnonym
  • 09.12.2013, 17:15h

  • Allemagne hatte viele gay / lesbian Spitzenpolitiker im Parlament Landes oder Bundes. Wo sind die alle. Es war mal Werbung gemeinsam ist man stark. Je mehr desto besser. Oma ist scho langweilig aber wirklich. Flaute in der Gleichberechtigungspolitique. Es kann nicht sein, das jetzt Ömchen Politik des Alters käme. Es vergehen Generationen. Recht an Westen anpassen.
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#13 ZeitfensterAnonym
  • 09.12.2013, 17:43h
  • Ihr Lieben, wahr ist aber auch, dass die FDP wenigstens den Vorratsdatenwahnsinn zu verhindern wusste. Immerhin!
    Ausgerechnet mit den Sozen kommt jetzt das systematische Ausspähen aller BürgerInnen. Ich fürchte, dass Bürger- und Freiheitsrechte ganz schön unter die Räder kommen werden in der GroKo.

    Jetzt fehlt uns eigentlich eine FDP vom alten Schlag, die sich als Partei der Bürgerrechte und der Rechtsstaatlichkeit verstanden hat. Ich erinnere an ehrbare und respektable Leute wie Hamm-Brücher, Baum oder Hirsch. Das waren noch Liberale im besten Wortsinn.

    Leider ist das in der heutigen FDP nur noch ein wenig Folklore. Und ich bin skeptisch, ob Lindner seine Partei wieder auf einen solchen Kurs bringen kann bzw. ob er das überhaupt will.

    Seine Antrittsrede habe ich mir übrigens angehört. Ich muss zugeben, dass mir einiges davon ganz gut gefallen hat: Freiheit des Individuums, mündige BürgerInnen, das Recht auf Selbstbestimmung, Bürgerrechte, kein Nanny-Staat, der den Leuten noch die privatesten Lebensbereiche reguliert, die Menschen nicht vom Staat abhängig machen, sondern sie befähigen, ihr Leben selbst zu gestalten und sich frei entfalten zu können. Das ist eigentlich alles nicht verkehrt. Allerdings frage ich mich, warum die FDP all die Jahre nur noch den Wirtschaftsliberalismus gepredigt hat, anstatt den Menschen in den Mittelpunkt der Politik zu stellen?
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#14 nur mal soAnonym
#15 sperlingAnonym
  • 09.12.2013, 18:49h
  • Antwort auf #13 von Zeitfenster
  • >"Und ich bin skeptisch, ob Lindner seine Partei wieder auf einen solchen Kurs bringen kann bzw. ob er das überhaupt will."

    ich nicht. er will nicht. oder deutet IRGENDWAS darauf hin, dass ich mich irre? wenn ja, was?

    hamm-brücher (2002 ausgetreten), baum und hirsch gehören zur vergangenheit dieser partei, nicht zu ihrer gegenwart. wenn ich nicht irre, hat baum auf die frage, was er in dieser partei eigentlich noch will, sinngemäß geantwortet, dass er seine partei nicht diesen jungen trotteln überlassen will.

    alle floskeln, die du zitierst, bedeuten aus dem neoliberalen ins deutsche übersetzt nur eines: sozialabbau. "freiheit" ist für die fdp die gerechte freiheit aller menschen, unter brücken zu schlafen und zu betteln.

    schade ist es wirklich: ich fände es gut, eine liberale partei in deutschland zu haben, der zu diesem wort mehr einfällt als der glaube an die allmacht der deregulierten wirtschaft.
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#16 Frank1Anonym
  • 09.12.2013, 19:26h
  • mal wieder ein Beleg dafür, wie dringend wir die gesetzliche Homoquote brauchen ! Dann wäre Herr Kauch jetzt im Vorstand und nicht ein Opfer der Homophobie.
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#17 carpe diemAnonym
#18 FoXXXynessEhemaliges Profil
#19 TheDadProfil
  • 10.12.2013, 01:17hHannover
  • Antwort auf #13 von Zeitfenster
  • Es war nicht die FDP die die Vorratsdatenspeicherung verhindert hat, sondern ihre Justizministerin, und das einerseits gegen große Widerstände in der eigenen Partei, aber auch aus nicht ganz nachvollziehbaren Gründen, nämlich ausschließlich wegen der, und gegen die Vorgaben aus Brüssel..

    Im Angesicht der NSA-Affäire und das inzwischen zugegebene Maß tatsächlicher Überwachung ist die Diskussion über die Zulässigkeit der Vorratsdatenspeicherung, und nur dagegen wendete sich der Einwand der Justizministerin, eh obsolet..

    Wir werden in ECHT-ZEIT überwacht..
    Mann braucht überhaupt nicht mehr auf alte, gespeicherte Verbindungsdaten zurückgreifen, selbst dann nicht, wenn sie von den Providern längst länger als für die geforderte Frist von 6 Monaten gespeichert bleiben..
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#20 Timm JohannesAnonym
  • 10.12.2013, 03:29h
  • Da mit Christian Lindner die FDP 2017 dann sicherlich wieder als liberale Stimme im Bundestag ist, braucht in der Zwischenzeit Herr Kauch immer nur darauf hinweisen, dass die SPD in dieser kommenden (!) Legislaturperiod die Hand dafür gehoben hat, das die Eheöffnung nicht kommt.

    Wenn SPD und CDU/CSU in der Grosse Koalition GEGEN die Eheöffnung stimmen, dann dürfte es sicherlich bürgerliche homosexuelle Wähler die Augen öffnen, was für eine VERRÄTERPARTEI die Sozialdemokraten sind.

    Ich freue mich da schon auf den Tag, wenn im Bundestag die Gesetzentwürfe von Grünen und Linkspartei zur Eheöffnung kommen und dort dann die SPD dagegen stimmen wird.

    WER HAT UNS VERRATEN ? SOZIALDEMOKRATEN !
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#21 TonitoAnonym
  • 10.12.2013, 09:02h
  • Die FDP zerlegt sich doch im Moment eh selbst. Und mit Lindner hat sie jetzt einen "neuen Kopf", der eigentlich ein alter Kopf ist und ganz massiv zum heutigen Desaster beigetragen hat.

    Wen interessiert denn noch, wer in dieser marktradikalen Operetten-Partei irgendwelche Pöstchen übernimmt oder auch nicht...

    Niemand braucht mehr die FDP. Punkt.
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#22 AachenerAnonym
  • 10.12.2013, 09:10h
  • Eigentlich wäre es ein Gebot der Fairness, nicht noch auf jemandem zu treten, der am Boden liegt.

    Aber: wo war die FDP jemals fair?

    Dieses verlogene, scheinheilige Betrüger-Pack muss endgültig verschwinden! Für immer!!
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#23 FoXXXynessEhemaliges Profil

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