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Kommentare zu:
Kroatien will Lebenspartnerschaften einführen


#11 FoXXXynessEhemaliges Profil
#12 MiroAnonym
#13 seb1983
  • 13.12.2013, 16:58h
  • Antwort auf #10 von der Basis
  • Da sich Religionen auf allen Erdteilen unabhängig voneinander entwickelt haben, von Inkas über nordamerikanische, australische, ozeanische Ureinwohner, Europäer, Ägypter und Japaner, ist ein solcher Zusammenhang unwahrscheinlich.

    Deutsche Bank und Co. dürften nebenbei ganz eigenen Heilsversprechen folgen als traditionelle Religionen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#14 Ganz baffAnonym
#15 Reli ReferatAnonym
  • 13.12.2013, 17:54h
  • Antwort auf #14 von Ganz baff
  • "Die Kreuzzüge

    [...]

    Gründe:

    -Hoffnung auf Erlösung in Jerusalem
    - Papst Urban II. verspricht den Kreuzrittern die Tilgung der Sündenschuld

    - Verarmtes Volk in Europa wird durch die materiellen und religiösen Belohnungen angelockt

    - Für den Adel: Eroberung materieller Güter und vielleicht Errichtung von Herrschaften
    Kreuzzug als Ventil für westliche Konflikte, d.h. mehr Frieden im Westen, Krieg im Osten

    Später immer mehr materielle Interessen, nachdem der 1. Kreuzzug gezeigt hatte, dass es möglich war, Macht und Reichtum zu Erwerben.

    Eröffnung neuer Handelswege, politische Gründe (Machtzuwachs, Machterhalt, Ansehen)"

    www.studentshelp.de/p/referate/02/4433.htm
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#16 FaktischAnonym
  • 13.12.2013, 18:23h
  • Antwort auf #10 von der Basis
  • "Das hat eine Forschergruppe um den Politikwissenschaftler Frederick Solt von der Southern Illinois University herausgefunden:

    Wenn sich die Einkommensschere in einem Jahr weiter öffnete, nahm im darauffolgenden Jahr der Zuspruch zur Religion zu, beziehungsweise weniger stark ab als sonst. Einen umgekehrten Effekt gab es jedoch nicht: Die religiöse Dynamik beeinflusste weder die Entwicklung der Einkommensungleichheit noch die des Wohlstands im folgenden Jahr.

    Solt schließt daraus, dass wohlhabende und einflussreiche religiöse Menschen sich oft nicht dafür einsetzen, ihren ärmeren Mitbürgern ein besseres Leben zu ermöglichen, sondern vielmehr die Religion als eine Art Kontrollmittel verwenden, um Unterprivilegierte gleichsam in Schach zu halten:

    Viele wohlhabende Menschen reagieren auf eine höhere gesellschaftliche Ungleichheit nicht, indem sie sie durch eine Umverteilung mithilfe demokratischer Prozesse beheben, sondern indem sie einen religiösen Glauben annehmen und unter ihren ärmeren Mitbürgern verbreiten. Solt schließt: Religion lässt das Interesse an materiellem Wohlbefinden sinken und verspricht Belohnung im Jenseits. Dadurch bleiben die Privilegien der Reichen bestehen, genau wie die Bedingungen sozialer Ungleichheit."

    www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.p
    hp?object_id=33229964
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#19 HugoAnonym
  • 14.12.2013, 10:41h
  • "die Rechte von Kindern nicht gefährdet werden".

    Aber Pfaffen dürfen Kinder anfassen.
    Ich könnt wieder in die Luft gehen, wenn ich solche Äüßerungen von katholibans höhr.
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#20 ollinaieProfil

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