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Kommentare zu:
Kündigung eines HIV-Positiven verstößt gegen das AGG


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 TheDadProfil
  • 19.12.2013, 15:51hHannover
  • Na endlich..

    Ein wegweisendes Urteil das endlich eine weitere Diskriminierung in diesem Land beendet, und das sicherlich auch Auswirkungen auf andere Menschen mit anderen Erkrankungen haben wird..
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#3 FinnAnonym
  • 19.12.2013, 17:10h
  • Gut so!

    Ich wünschte, das würde auch für Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle gelten...

    Denn die Kirche darf z.B. dank der Ausnahmen im AGG weiterhin GLBTI nach Lust und Laune entlassen...

    Wir brauchen endlich ein AGG ohne Ausnahmen! Und die Aufnahme der Merkmale "sexuelle Identität" und "sexuelle Orientierung" im Art. 3 GG!
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#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 19.12.2013, 17:30h
  • Antwort auf #3 von Finn
  • "Wir brauchen endlich ein AGG ohne Ausnahmen!"

    Volle Zustimmung!

    "Und die Aufnahme der Merkmale "sexuelle Identität" und "sexuelle Orientierung" im Art. 3 GG!"

    Auf gar keinen Fall! Artikel 1 des Grundgessetzes ist dafür ausreichend! Kein Herumpfuschen beim Grundgesetz!
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#5 Linu86Profil
#6 sperlingAnonym
  • 20.12.2013, 01:10h
  • ich frage mich immer noch, welche kruden phantasien die leute in diesem unternehmen über die "gefährung der kunden" hatten.

    wissen die nicht, was hiv ist? sollte man nicht annehmen, dass in einem pharmaunternehmen grundlegendes faktenwissen über krankheiten vorliegt? oder ist es dort üblich (bzw. möglich!), dass die mitarbeiter_innen bei der arbeit blut und sperma auf die produkte spritzen?

    ich würde da ja vorsichtshalber keine medikamente mehr kaufen...
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#7 TheDadProfil
  • 20.12.2013, 01:47hHannover
  • Antwort auf #4 von FoXXXyness
  • Warum bist Du so Erkenntnisresistent bezüglich des Artikels 3 GG ?

    Das wurde Dir doch nun schon gefühlte Hundert Mal erklärt !

    Mit der gleichen Begründung mit der der Schutz vor religiöser oder ethnischer Verfolgung in Artikel 3 GG aufgenommen wurde, muß auch die Sexuelle Identität unter den Schutz des GG gestellt werden..

    Wie oft denn noch ?
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#8 LangsamLangsamEhemaliges Profil
  • 20.12.2013, 07:39h
  • Wenn der Kündigungsgrund wirklich diese Krankheit ist, dann ist das Urteil gut, denn das ist schon frech.
    Wenn aber jemand dem Unternehmen schadet, oder nicht arbeiten kann, weil er 2 linke Hände hat und dann die Krankheit zur Ausrede hat, ist das zweifelhaft. Solche Fälle gibt es sicherlich auch.
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#9 LedErich
  • 20.12.2013, 08:25h

  • Gegen die Aufnahme von "chronische Erkrankungen" ins Gesetz und "sexuelle Orientierung" ins Grundgesetz spricht ein sehr gewichtiges Argument:

    Dr. Angela Merkel hat ein komisches Gefühl dabei.
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#10 YannickAnonym
  • 20.12.2013, 10:13h
  • Antwort auf #4 von FoXXXyness
  • "Auf gar keinen Fall! Artikel 1 des Grundgessetzes ist dafür ausreichend! Kein Herumpfuschen beim Grundgesetz!"

    Das wird ja immer gerne behauptet, z.B. auch von der FDP, die ihre Untätigkeit so rechtfertigen will.

    Aber dass weder Art. 1 noch Art. 3 in seiner jetzigen Form ausreichend sind, sieht man ganz einfach: wenn es ausreichend wäre, gäbe es keine rechtliche Diskriminierung mehr, weil man all das mit dem GG abschaffen könnte.

    Dass es z.B. im AGG die (auch von Dir kritisierten) Ausnahmen gibt und wir auch in zahlreichen weiteren Bereichen rechtlich diskriminiert sind, ist der beste Beleg dafür, dass weder Art. 1 GG noch Art. 3 GG ausreichend sind!!!

    Übrigens:
    wenn das ausreichend wäre, wieso gibt es dann in Art. 3 GG überhaupt noch eine Aufzählung von Kriterien wie Glaube, Abstammung, etc.? Solange es die gibt, muss dort auch die sexuelle Identität und sexuelle Orientierung dabei stehen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #4 springen »
#11 sperlingAnonym
  • 20.12.2013, 10:41h
  • Antwort auf #8 von LangsamLangsam
  • >"Wenn aber jemand dem Unternehmen schadet, oder nicht arbeiten kann, weil er 2 linke Hände hat und dann die Krankheit zur Ausrede hat, ist das zweifelhaft. Solche Fälle gibt es sicherlich auch."

    in so einem fall wäre das unternehmen wohl kaum so doof, die krankheit als kündigungsgrund zu nennen, oder? es hätte einen realen anlass, und den würde es nennen. fertig.

    hier geht es doch nicht darum, dass jeder hiv-positive grundsätzlich vor kündigungen geschützt werden soll!
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#12 josephAnonym
  • 21.12.2013, 07:42h
  • super, eine zusätzliche Hürde für Schwule einen Job zu bekommen ist geschaffen.....Welcher rational denkende "Personaler" stellt jetzt noch einen Schwulen ein; Die Risiken werden immer größer!
  • Antworten » | Direktlink »
#13 joseph
#14 joseph
#15 FaktencheckAnonym
#16 SmileyEhemaliges Profil
  • 21.12.2013, 11:49h
  • Antwort auf #14 von joseph
  • >Warum müssen Unternehmen den Schaden und das Risiko tragen<

    Wegen der Eigenverantwortlichkeit. Hätte das oa. Unternehmen den positiven Arbeitnehmer nicht entlassen wäre keinerlei "Schaden" entstanden. Unternehmer die nicht bereit sind Risiken einzugehen sind keine Unternehmer sondern fehl am Platz: verhinderte Beamte.

    >entläßt den Staat aus seiner Verantwortung<

    Das AGG ist eine Konsequenz dieser Verantwortung.

    >Wir sollten uns endlich von diesem AGG befreien<

    >AGG führt erst zu Diskriminierungen und Hürden<

    Es hat im vorliegenden Fall zweifellos die diskriminierende Behandlung eines Menschen verhindert. Deine Aussage ist also das genaue Gegenteil der Realität. Mit etwas moralverbrämter Verve: das Gegenteil von Wahrheit.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#17 sperlingAnonym
  • 21.12.2013, 12:26h
  • Antwort auf #13 von joseph
  • >"Frage mich so und so wofür dieser Staat gut ist?"

    diese frage kann jeder beantworten, der nur ein minimales verständnis von politik und ein herz in der brust hat. ich finde nicht, dass wir hier ernsthaft mit menschen diskutieren müssen, die anscheinend die abschaffung des staates ganz okay fänden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#18 SmileyEhemaliges Profil
  • 21.12.2013, 12:42h
  • Antwort auf #6 von sperling
  • >wissen die nicht, was hiv ist? sollte man nicht annehmen, dass in einem pharmaunternehmen grundlegendes faktenwissen<

    Nö, wissen die nicht.

    Pharmazeuten sind keine Ärzte. Und dieses Unternehmen stellt Medizintechnik her, keine Medikamente im Sinne von "Tabletten". Sie haben mehr mit Nuklear- und Radiochemie zu tun, "Strahlentherapie, Isotope Products, Radiopharma und Umweltdienste". Das heißt, Pharmazeuten sind da auch eher dünn gesät.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#19 joseph
  • 21.12.2013, 13:01h
  • Antwort auf #17 von sperling
  • ...wir sollten die staatliche Zwangsherrschaft durch eine Privatrechsgesellschaft ersetzen. Es würde allen besser gehen ohne Bevormundung und staatliche Einschränkung der BürgerInnenrechte. Wenn wir nur die letzten 100 Jahre zurück blicken. Zwei blutrünstige sozialistische Diktaturen, die letzten Jahrzehnte sind auf grund der Sozialdemokratisierung unserer Gesellschaft geprägt von Krisen, Verarmung und Verwahrlosung; Es wird Zeit etwas zu verändern.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#20 TheDadProfil
  • 21.12.2013, 13:17hHannover
  • Antwort auf #12 von joseph
  • Wo werden Hürden "größer" ?

    Und wieso betrifft das dann nur Schwule ?

    Es gibt auch Hetero-Personen die HIV-Positiv sind !

    Nebenbeibemerkt..
    Personal-Chef´s SIND KEINE rational denkenden Menschen, sonst wären sie keine "Personaler", sondern im Personalrat !

    Beschäftigte nach ihren persönlichen Qualifikationen auszuwählen, und eben nicht nach ihren angeblichen, persönlichen Defiziten auszusortieren ist originäre Aufgabe von Personal-Chef´s..

    Spätestens seit Facebook und der damit verbundenen Möglichkeit der "Gesinnungs-Schnüffelei" für Personal-Chef´s hat sich die Art des "Aussortieren´s" signifikant verändert..

    Wenn Menschen sich in den Augen von Personalleitern als für den Beruf "nicht ausreichend qualifiziert" erweisen, und als Grund dafür 20 Jahre alte Nacktaufnahmen herangezogen werden, dann haben diese Personalleiter damit schlüssig bewiesen das sie selbst keinerlei persönliche Qualifikation für ihren Job aufweisen..

    Was folgte denn als nächstes, wenn Mann die AGG außer Kraft setzt ?

    Zuerst werden Menschen mit HIV aussortiert..

    Danach Diabetiker, wei lsie für die Betriebskrankenkassen ein "erhöhtes Gesungheitsrisiko" darstellen..

    Dann folgen Motorradfahrer mit überhöhtem persönlichem Unfallrisiko, Freizeit-Sportler wie Fußballer und Handballer die am Wochenende ihrem Sport nachgehen sind Montag´s oft krank, weil verletzt..
    Folge : Kündigung, oder Nicht-Anstellung..

    Väter und Mütter haben Anspruch auf Zusatzurlaub bei Erkrankung des Kindes..
    Kündigung..

    Die Liste der "einschränkenden persönlichen Risiken" könnte Mann schier endlos fortsetzen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #12 springen »
#21 TheDadProfil
  • 21.12.2013, 13:35hHannover
  • Antwort auf #19 von joseph
  • ?

    Wo lebst Du eigentlich ?

    Welche war denn die "zweite" blutige sozialistische Diktatur, und wann hat denn eine ""Sozialdemokratisierung unserer Gesellschaft"" eingesetzt ?

    In den 65 Jahren des Bestehens dieser Republik gab es über 20 Jahre eine SPD-Regierung, den Rest der Zeit waren rechtskonservative Kräfte am Werk die das Land mehr geprägt haben als alles andere..

    Was ist den eine ""Privatrechsgesellschaft"", und wie sollte die funktionieren ?

    Über Tauschhandel, und jeder holt sein Gemüse beim Bauern direkt ab, oder was ?

    Es muß sich immer etwas ändern..
    Das nennt Mann gesellschaftliche Fortentwicklung..

    Allerdings wird sich in unserer Gesellschaft niemals etwas fortentwickeln was aus Duckmäudertum und Heimlichtuerei erwächst..

    Die, die im Verborgenem wirken, sind immer nur die, die das Besetehende "bewahren", und damit konservieren wollen !
    Die wollen keinen Fortschritt..
    Die wollen Fortbestand ihrer Macht und ihrer Pfründe !

    Und denen KANN Mann nicht leise und unschrill gegenübertreten !
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#22 SmileyEhemaliges Profil
  • 21.12.2013, 13:36h
  • Antwort auf #19 von joseph
  • "Privatrechtsgesellschaft"

    Du bist ein ziemlich vollständiger Idiot.

    Es gibt ein natürliches Monopol, ein einziges: das Gewaltmonopol. Ohne das Gewaltmonopol des Staates müßte sich zunächst jeder selbst vor fremden Übergriffen und Beeinträchtigung seiner Interessen schützen. Oder jemanden, vielleicht eine kleine Bande Schlägertypen, dafür bezahlen: Schutzgeld. Zwischen solchen Banden sorgen divergierende wirtschaftliche Interessen für (gewalttätigen) Konflikt: es setzt sich die stärkste Bande, oder Koalition aus solchen Banden durch.

    Herzlichen Glückwunsch, wir haben eine Exekutive, einen "Staat", nur leider ohne Gewaltenteilung: willkommen im Feudalzeitalter, oder bei der Mafia.
    ___

    Und meine Frage bleibt: Was oder wer ist ein "Lapenschaft"?
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#23 joseph
#24 David77Anonym
  • 21.12.2013, 13:52h
  • Antwort auf #19 von joseph

  • WIE BIST DU DENN DRAUF?! WO LEBST DU? Im jahr 1870?
    ohne sozialdemokratiesierung hätten wir keine soziale marktwirtschaft, würden fast alle rentner auf der strasse betteln, hätten wir kein gesundheitssystem und dadurch eine hohe kindersterblichkeit, eine 70-stundenwoche zu einem hungerlohn und pausenlos krisen, weil 99% ausgebeutet würden. Die früheren krisen waren das ergebnis dieser ungleichheit, deine prophezeiungen wären die folge, setzte man deine idee um!
    da war selbst die cdu 1950 weiter als du!!
    was hast DU denn getan, um dir deinen status zu sichern? Wo wärst DU denn ohne die solidargemeinschaft?
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#25 joseph
#26 TheDadProfil
  • 21.12.2013, 14:06hHannover
  • Antwort auf #23 von joseph
  • Durch die jahrzehntelange Dominanz rechtskonservativer und reaktionärer Kräfte in dieser Republik nimmt der Staat sowieso nur wenig mehr als die Kernaufgaben wahr, zum deren Erledigung er geschaffen wurde..

    Das kann Mann z.B. an der zergliederten Bildungspolitik ablesen, wie mir ein Freitagsabendsabschnittsgefährte erklärte..
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#27 joseph
  • 21.12.2013, 14:11h
  • ...nah da hab ich ja einiges zur Stimmung beigetragen...Eines möchte ich deutlich sagen: Die Lösung der Probleme liegt nie in den Extrempositionen. Extrempositionen bringen Menschen aber zum Diskutieren und viele dazu sich mit Themen inhaltlich auseinanderzusetzen und vieles zu hinterfragen.
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#28 SmileyEhemaliges Profil
  • 21.12.2013, 14:16h
  • Antwort auf #23 von joseph
  • >reduziert den Staat auf seine Kernaufgaben<

    Solche Kernaufgaben wie die Rettung von Großbanken vor selbstverschuldeter Pleite, nehme ich an? Kluge Welterklärer und Finanzzauberer die vorher stets mit dem Brustton der Überzeugung jeden staatlichen Eingriff abgelehnt haben und hinterher gar nicht genug Steuergelder in den Arsch geblasen bekommen konnten.

    Das Rezept alle Bremsen, Sicherungen und Kontrollen aus der (Finanz)wirtschaft zu entfernen hat sein Scheitern, denke ich, mehr als eindrücklich bewiesen.

    Privates Recht, auf lateinisch "Privileg", bedeutet die Ungleichheit vor dem Gesetz. Die tiefste Wurzel der Diskriminierung.

    Deine Vorstellungen resultieren zwangsläufig im Feudalstaat oder bei der Mafia. Wie so etwas im einundzwanzigsten Jahrhundert aussieht, kannst Du Dir live in Rußland ansehen, und in Somalia.

    Nein danke.
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#29 NormalverdienerAnonym
  • 21.12.2013, 14:21h
  • Antwort auf #25 von joseph
  • Liefert er auch die Ideologie für das Einschleichen von Ayn Rand in die Sozialkasse nach Krebs-Erkrankung?

    "Action speaks louder than words

    Die protolibertäre Schriftstellerin Ayn Rand bezog heimlich staatliche Gelder

    Die Gesundheit gehört neben der Bildung zu den Bereichen, in denen es zu potenziell unerwünschten Ergebnissen führt, wenn man so tut, als gäbe es hier eine freie Wahl und mit ihr einen Markt. Das musste zum Ende ihres Lebens auch Ayn Rand zugeben. Zwar nicht mit Worten, aber doch mit Taten. Nun kam nämlich heraus, dass sie, als sie an Krebs erkrankt war, unter dem Namen Ann O'Connor um staatliche Hilfen nachsuchte und diese auch gewährt bekam."

    www.heise.de/tp/blogs/6/149170

    Ich bevorzuge den sozialen und demokratischen Rechtsstaat.
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#30 TheDadProfil
  • 21.12.2013, 14:27hHannover
  • Antwort auf #25 von joseph
  • Damit war mit Sicherheit die Erste gemeint..

    Wer nun rückblickend die Nazi´s immer noch im Lager der Sozialisten vermutet, hat die ganze Scheiße wohl immer noch nicht begriffen !

    Kernpunkt einer sozialistischen Idee ist es, gleiche Chancen für ALLE BÜrger zu schaffen..
    Damit verbietet es sich Teile der Gesellschaft abzuspalten, und die Chancengleichheit auf eine Führungskaste zu beschränken..

    Im Gegensatz zur Nazi-Diktatur hat die DDR aber nicht mindestens 15 % der Bevölkerung als "lebensunwertes Leben" aussortiert, und der Vernichtung zugeführt..

    Die "Wirtschaftserfolge" der Nazi´s basierten einzig und allein auf Ausbeutung der Massen durch Raub und Erpressung..
    Nachdem dies im Reich erfolgt war, mußte das Reich und damit der Einflußbereich vergrößert werden, um das "Pilotenspiel" am Laufen zu halten..
    Selbst ohne "Eroberungskriege" wäre das Nazi-Wirtschaftssystem damit spätenstens in den Fünfzigern mangels okkupirbarem Vermögens in sich zusammengebrochen..

    Im Gegensatz dazu hätte das Wirtschaftssystem der DDR erfolgreich bestehen können, wenn es sich nicht einem Staatskapitalismus, und damit einen Wettlauf mit den Kapitalistischen Ländern unterworfen hätte, die damit den Hebel ansetzen konnten das sozialistische Wertesystem permanent auszuhebeln..

    Und ergehe Dich jetzt bitte nicht in Einzelfragen und den dazugehörigen Pseudoargumenten..

    Das Nazi-System IST KEINE sozialistische Idee !
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#31 mariaAnonym
  • 21.12.2013, 15:10h
  • Antwort auf #29 von Normalverdiener
  • Ayn Rand? Herr Hoppe?

    Die Tycoons luden Schmidt ein.
    Putin bestellte die Oligarchen ein.

    Fallbeispiel 1:
    Die hierarchische Positionierung nationaler Führungspersonen

    Im November 2003 bestellt der Chef der größten Investment Bank der Welt den Chef der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt zu einem Gespräch - an seinen Dienstsitz.
    Bundeskanzler Gerhard Schröder fliegt nach New York, um mit Sandy Weill ein Gespräch darüber zu führen, wie die deutsche Politik sich dazu stellen würde, wenn die Citygroup die größte deutsche Bank (aus der Frühstückskasse) aufkaufte.
    (Dass er gleichzeitig an einer Konferenz teilnimmt, dient eher der Staffage).

    Zehn Finanzvorstände großer DAX-Unternehmen müssen anschließend dem Bundeskanzler klarmachen, welche Katastrophe der Verkauf der größten deutschen Bank für die Exportfinanzierung deutscher Unternehmen darstellte.

    Fallbeispiel 2:
    Die Ressourcen eines ganzen Landes der Fall Yukos ........

    www.macroanalyst.de/afc-6-weltmacht.htm
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#32 wo leben sieAnonym
  • 21.12.2013, 16:41h
  • Antwort auf #25 von joseph
  • China investiert in diesem Jahr mit fast 100 Milliarden Dollar erstmals mehr direkt im Ausland investieren wird, als Ausländer in China investieren.

    Staatsfirmen, die von der eisernen und strategisch ausgerichteten Hand der Regierung geführt werden, haben an der Investment-Welle Chinas in Übersee einen Anteil von 75 Prozent.

    Chinas Direktinvestitionen im Ausland zielen in jüngster Zeit deutlich stärker auf die Industrie und den Service-Sektor, nicht mehr so einseitig auf die Sicherung von Rohstoffen und Energie-Quellen.

    Doch während in den ersten 9 Monaten des Jahres Chinas Direktinvestitionen in Europa um 25 Prozent zurückgingen, schossen sie in Deutschland um 72 Prozent in die Höhe, in Frankreich stagnierten sie.
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#33 SmileyEhemaliges Profil
#34 joseph
#35 TheDadProfil
  • 22.12.2013, 15:42hHannover
  • Antwort auf #34 von joseph
  • Wie lächerlich !

    Wenn Rechte Leute "denkende" Leute wären, würden sie die "unanständigkeit" ihrer "Denke" und ihrer Handlungen erkennen können !

    Das würde zu einer Veränderung ihrer "Denke" führen, in der Konsequenz zur Selbstauflösung der Rechten..

    Die Tatsache das es Rechte Leute gibt, offensichtlich selbst unter LGBT´s, beweist das es keinen denkenden Rechte gibt !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #34 springen »
#36 SmileyEhemaliges Profil
#37 FoXXXynessEhemaliges Profil
#38 GlobkeAnonym

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