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Kommentare zu:
Homophobe Petition hat mehr als 30.000 Unterstützer


#1 David77Anonym
  • 23.12.2013, 17:06h

  • "CHRISTLICHES MENSCHENBILD"?! Wo steht das denn? Wie sieht es denn aus? Mit dem menschenbild des lieben kinderbibel-jesus kann es wohl nichts zu tun haben.
    wann startet man denn eine gegen-petition zum erhalt? Kann der lsvd da nichts machen?
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#2 anomeProfil
  • 23.12.2013, 17:08hKassel
  • Ich unterstütze die Aufklärung über Homosexualität an Schulen, aber erst wenn Kinder ein gewisses Alter erreicht haben und verstehen, was man ihnen sagt. Grundschule ist zu früh! Außerdem kann ich dieses ständige Betonen von "christlich", wenn es um den Verfasser der Petition geht, nicht mehr hören. 2/3 der Menschen in diesem Land sind Christen, manche davon unterstützen uns, manche nicht. Lernt zu differenzieren!
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#3 LedErich
  • 23.12.2013, 17:17h

  • Der heterosexuelle Sexualkundeunterricht der späten 70er Jahre hat mich nicht heterosexuell gemacht und der Religionsunterricht nicht religiös. Aber es hätte mir geholfen, wenn ich und auch meine heterosexuellen Mitschüler im Unterricht von der Vielfalt der Sexualität und zwischenmenschlichen Zuneigung erfahren hätten. Vielleicht wäre mir ein früheres Coming Out gelungen und die Lehrer und Mitschüler hätten eine Chance gehabt, sich ein Urteil statt eines Vorurteils zu bilden.

    Die Politik und die Presse müssen sich die Mühe machen, den Menschen den Sinn eines solchen Gesetzes zu erläutern. Mit Überschriften wie "bald Homounterricht an Schulen" werden diese alten Ängste immer wieder auf unverantwortliche Weise geschürt.
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#4 FoXXXynessEhemaliges Profil
#5 Aus Bad HomburgAnonym
  • 23.12.2013, 17:18h
  • Sehr schade, daß es offensichtlich immer noch so viele Menschen gibt, die ernsthaft glauben, daß schon alleine die nackte Tatsache der Homosexualität eine direkte Bedrohung für die Religion ist, und daß jegliche Schwulenrechte unbedingt gegen die Rechte von Glaubensgemeinden gerichtet sind. Wie könnte man ihnen ihre völlig unbegründete Angst abnehmen ? Mit so manchem kirchenfeindlichen Kommentar bestimmt nicht, da wäre das endgültige Resultat eher umgekehrt.
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#6 m123Anonym
#7 goddamn liberalAnonym
  • 23.12.2013, 17:20h
  • Antwort auf #2 von anome
  • Bei aller Differenzierung ein Weihnachstwunsch:

    Belästige uns bitte nicht mit einem Bild von Frau Merkel in diesem Forum. Das ist ungefähr so, als würde man sich in einem jüdischen Forum mit einem Bild Möllemanns und in einem Migrantenforum mit einem Bild Sarrazins schmücken.
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#8 FoXXXynessEhemaliges Profil
#9 m123Anonym
  • 23.12.2013, 17:32h
  • Ich hab dort auch mal ne Petition erstellt, die ein Schluss mit Forderungen fordert! Hat schon mehr als 230.000 Unterschriften.
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#10 AgnostikerbaerAnonym
  • 23.12.2013, 17:34h
  • Noch einmall (hatte ich andernorts schon einmal geschrieben): Ich denke, es ist in der Tat wichtig, diese Petition im Auge zu behalten!

    Gegen die erschreckende Unterzeichnungsfrequenz lässt sich wohl direkt nichts machen. Aber: Es ist möglich, z. B. "Contra-Argumente" im Debattenbereich beizusteuern.

    Neben einem "Contra-Argument" und "Gegenargumenten" zu den Pro-Einlassungen in der Petitions-Debattenrubrik habe ich dort unter der Überschrift "Sodom und Gomorrha zu Weihnachten!" auch ein (selbstredend satirisch gemeintes) "Pro-Argument" samt (übrigens "bärigem") Video-Link gepostet:


    www.youtube.com/watch?v=7z0Qsf0g1UY

    "Inzwischen hat die Homo-Lobby auch schon Weihnachten mit ihrem Schmutz besudelt! Das oben verlinkte Video ist seit Kurzem auf you tube zu sehen. Zwei Familienväter kommen sich am Weihnachtstag unter einem Mistelzweig näher (vor den Augen der Kinder!) und dann treiben sie miteinander Schande. Im Hintergrund erscheint ein Regenbogen (Ideologie des Regenbogens!) und es werden unfassbare sexuelle Perversionen gezeigt. Es geht soweit, dass ein Familienvater mit Hut (!) unter der Dusche steht und dem anderen Mann Petersilie in den Bart streut!"

    Zu meinem vorgeblichen "Pro-Argument" gibt es bis jetzt zwei weitere und nicht minder satirische Wortmeldungen ("Gegenargumente").
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#11 Martin28a
  • 23.12.2013, 17:36h

  • Das ist eh alles Mumpitz

    Ob Sexualkundeunterricht oder nicht, es ändert sich nicht viel

    Man sollte sich nicht auf Verfassungen stürzen sondern die Lebensreslität sehen
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#12 David77Anonym
  • 23.12.2013, 17:38h
  • Antwort auf #2 von anome

  • Du hast dich wohl von der homophoben gegenseite einlullen lassen.
    wer ist so dämlich zu glauben, es ginge darum früh zu zeigen wie 2 kerle vögeln?!
    es geht bloss darum früh zu zeigen, dass es auch liebe zwischen mann + mann, frau + frau gibt und das nichts schlimmes ist. Wann soll man das lernen? Wenn ein mitschüler gemobbt wird? Wenn man als erwachsener ne pseudo-ehe eingeht - man kennt ja nur das - und dann merkt, dass da was nicht stimmt? Wenn man als religiös erzogener in die pubertät kommt und dann von schuldgefühlen geplagt ist? Soll man sich als betroffener darüber freuen? Dankbar sein?
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#13 gayos
  • 23.12.2013, 17:39h
  • Man weiß ja wer die "Unterstützer" sind. Also sollte man denen das Recht auf freie Meinungsäuserung, sowie die Sexualität verbieten.

    Scheiß Kirche und Scheiß hirnverbrannte Nazis
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#14 Logik78Anonym
  • 23.12.2013, 17:54h

  • Die Zahl der Unterzeichner sowie die Qualität und Quantität der Kommentare belegen doch nur eindrucksvoll, dass der geplante Aktionsplan dringend notwendig ist. Im Grunde sollte dies eine Bestärkung für die Landesregierung sein. Ich sehe hier vor allem auch, dass sich die Petitionsbefürworter, insbesondere dank der absurd vorurteilsbeladenen und diskriminierenden Kommentare gerade selbst ein Bein stellen.
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#15 kribblnProfil
  • 23.12.2013, 18:07hBerlin
  • Ich habe den Initiator eine mail geschrieben. Beurteilt die Antwort selbst...
    Sehr geehrter Herr Bischoff,

    Ihr Bedenken, dass ich "eine pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung an den allgemeinbildenden Schulen" betreiben würden, wenn Homosexuelle im Unterricht als gleichwertig dargestellt wird, ist nicht zutreffend. Alle Menschen sind nach Art. 3 GG vor dem Gesetz gleich und niemand darf benachteiligt oder diskriminiert werden. Das kann ich voll unterzeichnen auch im Hinblick auf Homosexuelle. Ich bitte Sie das Zitat im Kontext und Sinnzusammenhang zu lesen und nicht eine Erbsenpickerei zu betreiben.

    Ich habe an keiner Stelle behauptet Homosexualiät sei eine Krankheit, und habe keinen Buchstaben dazu geäußert wie diese erworben wird. Von daher sind ihre Schlussfolgerungen die sie auf ihre Behauptungen aufbauen völlig irreführend.

    Was ich im Hinblick auf die Leitlinien fordere ist das Wissenschaftsprinzip in Schule, Unterricht und Lehrerbildung zu berücksichtigen. Ich verwerfe ja nicht alles. Es gibt einige Passagen die kann ich voll unterschreiben. Aber Passagen wie z.B. erlebtes Geschlecht, biologisches Geschlecht, soziales Geschlecht, juristisch zugeschriebenes Geschlecht... da sehe ich viel Theoriebildung und wenig Wissenschaft drin. Die Frage mit dem Widerspruch von Wissenschaft und Willkür verstehe ich nicht richtig.

    Herzliche Grüße

    Gabriel Stängle

    Am 16.12.2013 17:58, schrieb Kristian Bischoff:
    Sehr geehrter Herr Stängle,

    ich schreibe Ihnen in Ihrer Funktion als Initiator der Petition an den Landtag Baden-Württemberg

    "Zukunft Verantwortung Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens".

    Sie sind Lehrer. Damit Akademiker. Somit ist Ihnen auch wissenschaftliches arbeiten geläufig.

    Wie kann es vor diesem Hintergrund möglich sein, dass Sie in der Petition
    feststellen, dass die Schulen "eine pädagogische, moralische und ideologische Umerziehung an den allgemeinbildenden Schulen" betreiben würden, wenn Homosexuelle im Unterricht als gleichwertig dargestellt werden. Der Staat dürfe nicht "jedes Verhalten als gleich gut und sinnvoll" bewerten.

    Damit unterstellen Sie eine Erziehung zur Homosexualität. Abgesehen davon, dass Sie sich der gleichen abstoßenden Argumentation wie die russische Regierung und vieler christlich fundamentalistischen Gruppierungen bedienen, blenden Sie komplett die wissenschaftlichen Fakten zum Thema sexuelle Orientierung aus: Homosexualität wird nicht erworben und ist keine Krankheit.
    Ihre Behauptungen dagegen sind willkürlich, durch nichts belegt und gefährlich populistisch.

    Wie erklären Sie den Widerspruch zwischen Wissenschaft und Willkür?

    Ich würde mich sehr über eine Stellungnahme von Ihnen freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
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#16 Martin28a
#17 Martin28a
#18 sperlingAnonym
#19 alexander
#20 zuitrAnonym
  • 23.12.2013, 19:45h
  • Die Argumente des Petitions -Starter sind extrem falsch! MSM = bisexuelle Männer, heterosexuelle Männer, Schwule Männer!

    Es wird von hohem HIV bei Homosexellen gesprochen. Dabei ist längst fakt , dass MSM sich einfach häufiger testen lassen als heteros.

    Die Petition ist gefährlich und man muss eine Gegenaktion starten.
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#21 alexander
  • 23.12.2013, 19:50h
  • Antwort auf #3 von LedErich
  • ich gebe dir voll und ganz recht!!!
    ich bin sogar der meinung, dass die einschränkung beim sexualkundeunterricht gegen unsere gesetze verstösst und schon fast mit körperverletzung geahndet werden sollte!
    auch wenn es schwachsinnigen christen u.ä. nicht in den kram passt, haben auch ihre kinder das recht auf eine realistische erziehung, um nicht als seelische krüppel die schule zu verlassen!
    die nummer mit dem grossen zauberstab :SIMSALABIM UND WEG SIND ALLE SCHWULEN, DÜRFTE WOHL SCHWERLICH FUNKTIONIEREN!

    hätte man mit einer korrekten erziehung schon vor 20 jahren begonnen, würden heute nicht so viele homophobe schwachmaten durch die gegend lungern, inkl. politiker!!!
    und jugendliche könnten freier und unbehelligter ihre pubertät erleben, ohne ständige angst, abnormal oder geisteskrank zu sein!!!
    wenn man mal bedenkt, welchen zirkus, genau dieses grüppchen wegen seiner brut veranstaltet und brav zu weihnachten ein stückerl brot über die caritas u.a. spendet, damit MAN DAHEIM UNTERM BAUM EIN TRÄNCHEN ZERDRÜCKEN KANN, ÜBER DIE ARMEN NEGERKINDER, die so schutzlos der ach so bösen welt ausgeliefert sind???
    aber selbst wenn man diese situation als normal ansieht, muss man doch sehr intensiv nachhaken, wem diese hetzerei etwas bringt?
    natürlich immer wieder den gleichen religioten und neonazis, diesem gesamten geschmeiss geht es doch wie immer nur um macht und einfluss!
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#22 MK1990Profil
  • 23.12.2013, 19:56hEssen
  • Kinder sind immer noch am ehesten offen für neues. Sie sind eher selten intolerant (wenn nicht gerade so erzogen). Wenn die ein gleichgeschlechtliches Paar sehen, haben die damit eigentlich keine Probleme. Liebe ist für sie Liebe. Wenn man Kindern also schon relativ früh sagt, dass es homosexuelle Menschen gibt, dürften sie eigentlich auch später keine Probleme mehr haben...wenn da nicht gewisse Eltern wären.
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#23 sperlingAnonym
  • 23.12.2013, 20:16h
  • Antwort auf #20 von zuitr
  • >"Es wird von hohem HIV bei Homosexellen gesprochen. Dabei ist längst fakt , dass MSM sich einfach häufiger testen lassen als heteros."

    nein. fakt ist, dass die prävalenz unter msm in deutschland wirklich um ein vielfaches höher ist als unter heteros.

    fakt ist aber auch, dass das kein grund sein kann, kindern und jugendlichen informationen über verschiedene sexuelle identitäten vorzuenthalten. im gegenteil, ein gesundes selbstbewusstsein bei schwulen männern ist ein sehr wichtiger teil von hiv-prävention (den man ebenfalls statistisch nachweisen kann). und dazu gehört natürlich aufklärung, aufklärung und nochmals aufklärung.
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#24 kribblnProfil
  • 23.12.2013, 20:31h Berlin

  • Die HIV Argumentation wird seit 30 Jahren gegen Schwule gebracht.
    Vorher und heute immer noch, ist es das Pädo-Argument.
    Hinzugekommen ist die dumme Propaganda-Geschichte.
    Letzteres zieht international Kreise, und wird ganz bewusst von Interessengruppen lanciert, die die uninformierte, wenig kritische Masse manipulieren wollen. Sowohl in Russland, wie hier auch in Baden Württemberg z.B.
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#25 David77Anonym
  • 23.12.2013, 20:35h
  • Antwort auf #17 von Martin28a

  • Klar darf er das. Und wir nehmen uns die freiheit dagegen zu sprechen. Warum regt dich das auf? Ob er eine petition starten darf ist nicht das thema!!!
    Aber vielleicht würdest du es ernster nehmen, ginge es in der petition um raufsetzung des schutzalters auf 18 nur für gays.
    sind doch nur 30000 unterschriften, die täglich rasant mehr werden.
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#26 zuitrAnonym
#27 Martin28a
#28 kluitzAnonym
#29 Koechli
  • 23.12.2013, 21:20h
  • Und da sagen oft Kollegen oder Bekannte zu mir: "Ihr Schwulen braucht euch ja nicht mehr zu verstecken, es ist ja alles offenere geworden"
    Von wegen, Homophopie ist immer noch ein Problem in Deutschland!
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#30 David77Anonym
  • 23.12.2013, 21:45h
  • Antwort auf #27 von Martin28a

  • Du weißt nicht, was diese bemerkung soll? Ich schon. Bei 100.000 unterschriften geht die petition an die landesregierung, wo ich bei der nächsten möglichen regierung einen erfolg und somit schwarz sähe, im wahrsten sinne.
    Den ernst, der dahinter steht - einmischung der kirche in die politik - scheinst du nicht erkennen zu können.
    Vielleicht müsste es dich erst selbst treffen.
    was meinst du wie schnell die unterschriften in einer petition zusammenkämen, ginge es um ein schutzalter von 18 speziell für - und vor - gays?!
    Da kann man von glück sprechen, dass artikel 3 das verhindert.
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#31 David77Anonym
#32 alexander
  • 23.12.2013, 22:02h
  • Antwort auf #29 von Koechli
  • und eher wieder schlimmer geworden!!!
    ich habe immer öfter das gefühl, dass wir in diesem land wieder einmal zum fressen (für wen?, kann sich jeder selbst beantworten!) vorgeworfen werden???
    denn so bescheuert, weltfremd und dumm, kann kein halbwegs unterrichteter hetero sein, dass ihm die immer enger werdende schlinge für uns, nicht auffällt??? ich benutze "bewusst das wort PROPAGANDA, die immer schlimmer und anmaßender von mehr als bekannter stelle gegen uns lautstark zum tragen kommt? und ungestraft bleibt (trotz missbrauch allerorten?) zugegeben, wenn man nicht permanent damit beschäftigt ist, entgeht viel information. aber der rest an bekannter diskriminierung, dürfte eigentlich ausreichen um den NEUEN ZEITGEIST, wenigstens zu spüren!!!
    ich habe mich in diesem land noch nie so zurückgesetzt gefühlt, wie heute!!!
    und ich habe diese BRD , noch als POLIZEISTAAT, gegenschwule unter adenauer "GENOSSEN"???
    also kann sich jeder denken, wie ich mich heute 50 jahre später fühle?
    am meisten allerdings ärgert mich die ständige täter opfer umkehr der beschissenen religionsvereine, die evangelen sind sich ja nicht einmal zu schade, ihre meinung alle paar wochen zu ändern, man könnte ja DEN ZUG VERPASSEN, obwohl keiner weiss wo es hingehen soll?????
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#33 sperlingAnonym
  • 23.12.2013, 22:07h
  • Antwort auf #26 von zuitr
  • was willst du mir sagen?

    ich werde jetzt bestimmt kein dutzend links durchforsten, um vielleicht irgendwo darin die höhere hiv-prävalenz unter msm angeblich widerlegt zu finden. vielleicht bist du so ja nett, und nennst ein direktes zitat, aus dem das wirklich hervorgeht.

    dass "viele" hetero-männer nie einen hiv-test machen und "ungern" kondome benutzen, ist wohl kaum eine aussage, die die unterschiedliche infektionsrate unter msm und heteros widerlegt. zahllose studien belegen aber ebendiesen unterschied, und die zahlen sind sogar dann noch sehr eindeutig, wenn man sehr vorsichtig schätzt.

    wohlgemerkt: das gilt nur für einige europäische und nordamerikanische länder, und es heißt nicht, dass man das als argument gegen aufklärung missbrauchen dürfte. im gegenteil.
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#34 probondageProfil
  • 23.12.2013, 22:16hDortmund
  • Tja, Leute - Scheiße zieht Schmeißfliegen an. Da haben wir sie, die gesammelte Meute vom totgeglaubten Kreuz.net. Lässt sich alles wunderbar dokumentieren, die meisten kommen von kath.net, Pi-News und die üblichen Konsorten.

    Hab das Team von OpenPetition nun angeschrieben, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass sie ihre Plattform für so eine Hetze missbracht sehen wollen.

    ... Sagt mal, wie lange müssen wir uns diese üblen Diskriminierungen und Hasskommentare aus der rechen klerikalen Ecke noch bieten lassen? Schau euch das bitte einmal an und fragt euch selber, ob das noch mit eurer Intension für mehr Gerechtigkeit Übereinstimmung findet.

    Link zur Petition ...
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#35 ErschreckendAnonym
  • 23.12.2013, 22:56h
  • Die Anbiederungs- und Unterwerfungsschwulen vom LSVD argumentieren nicht etwa mit dem Recht von Jugendlichen auf sexuelle Selbstbestimmung, sie nennen die Herrenmenschenideologie und den faschistischen Charakter dieser Hetzschrift, die in eindeutiger historischer Tradition steht, nicht etwa so - nein, sie machen sofort einen auf vorauseilenden Gehorsam und tragen damit selbst zur Tabuisierung und Stigmatisierung bei.

    Bei Homosexualität geht es eben auch - man höre und staune - um Sexualität, ob es den christlichen Herrenmenschen, die Kindern und Jugendlichen das Recht auf ihre eigene Sexualität vorenthalten wollen, passt oder nicht!

    Wie lange lassen wir uns eigentlich noch einen solchen Terror von den Kirchenkonzernen bieten?
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#36 probondageProfil
  • 23.12.2013, 22:58hDortmund
  • Ich frag mich auch, wo sind die Politiker, die den Bildungsplan 2015 entworfen haben? Haben diese versäumt das auch ihrer Bevölkerung mitzuteilen UND vernüftig aufzuklären? Scheint so! Man lässt uns jetzt ins offene Messer rennen, es geht doch schon lange nicht mehr um diesen Bildungsplan auf der Petitionswebseite, sondern um unser Existenzrecht. Was uns von rechten Klerikern mit Bibeltexten und unmaskierter Homophobie abgesprochen wird. Die Kommentare werden immer schärfer und unsere Contras auch. Mit Diskussion hat das nichts mehr zu tun, sondern mit Aggression auf beiden Seiten, die sich immer höher anstachelt. Wenn der Urheber dieser Petition auch nur ein Funken Menschlichkeit hat, beendet er diese Ansammlung von öffentlicher Hetze SOFORT. Sonst wird ihm das über den Kopf wachsen.
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#37 Martin28a
  • 23.12.2013, 22:59h
  • Antwort auf #30 von David77

  • Es geht hier nicht um eine Schutzaltersgrenze die eng ins Privatleben eindringt

    Du musst das trennen: Es geht hier um Bildung und zwar an öffentlichen Schulen
    Nicht mehr und nicht weniger.
    Meines Wissens sind Petitionen für eine Regierung nicht unbedingt bindend

    Und um bei deinem Beispiel zu bleiben ist ja der Art 3 für fast alles anwendbar, zb auch im Urteil 6,389 in der es darum geht, dass lesbische Liebe mal legal war, im übrigen ist es so, dass nach der EMRK auch Diskriminierungen gegen Schwule bei Schutzaltersgrenzen gegenüber Heterosexuellen nicht zu dulden sind.

    Du siehst das eine recht große Masse - teils sehr gebildeter Menschen- mit dem Umstand der Sexualisierung an Schulen nicht leben können
    Ich kann mir kaum denken das jetzt alle nur aufgrund von Homophobie so denken
    Das sind dort teilweise Pädagogen Lehrer, Psychologen usw
    Das sind doch nicht alles homophobe Menschen, wieso sollten sie das auch sein??
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#38 MK1990Profil
#39 stephan
  • 23.12.2013, 23:31h
  • "Der Standpunkt der Bibel ist so eindeutig zu diesem Thema, dass jegliche Diskussion darüber überflüssig ist"

    Tja, so ist das mit Märchenbüchern! Auch der schlechte Ruf der Wölfe stammt aus solchen Märchen und heute ist es eine Sensationsmeldung und ein Ausweis für eine verbesserte Natur, wenn man doch einmal wieder Wölfe gesehen werden!

    Märchenbücher bleiben zwar nur Märchenbücher - allein die Schwachköpfe, die sie für bare Münze nehmen, machen sie gefährlich! Es ist eine Beleidigung der menschlichen Fähigkeiten, wenn wir Geschichten aus dem 2. Jahrtausend vor Christus als Begründungen gegen unsere heutigen Erkenntnisse setzen.

    Ich wünsche solchen irren Typen Ärzte, die sie im Bedarfsfall auch nach den Erkenntnissen aus der Bibel behandeln und nicht nach moderne Erkenntnissen, die sie ja so sehr verachten!
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#41 TadzioScot
  • 23.12.2013, 23:36h
  • Fazinierend, heutzatge sind alle die gegen Schwule sind, "Homophob".

    Das glaube ich aber nicht.

    Sicher gibt es Homophobie Menschen, die richtig Ansgt vor Schwulen haben, weil sie angst haben man könnte sie (oder ihre Kinder) Schwul machen.

    Doch die meisten menschen sind doch nicht Homophob, sondern schlicht einfaach Homo-Hasser.

    So wird das wort "Homophob" nämlich sonst zweckentfremdet und verfälscht.

    Phob kommt von Phobie = Angst.
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#42 David77Anonym
  • 24.12.2013, 00:06h
  • Antwort auf #37 von Martin28a

  • Dann frag du sie doch! Warum verhalten sie sich denn dann homophob?
    wie ich vermutet habe - du bist wirklich nicht in der lage weitergehend + komplexer zu denken.
    Was sind das denn für psychologen, die nicht wissen, wie nötig lgbt vorbilder in der jugend brauchen und wie fatal die negierung oder gar der druck ist mit der heterosexuellen masse schwimmen zu müssen?
    was sind das für pädagogen, die das bewusst ignorieren, wo doch in der pubertät nichts mehr im vordergrund steht, als die sexuelle selbstfindung? Was sind das denn für lehrer, die die konsequenzen von mobbing, von unwissen und den daraus resultierenden vorurteile nicht kennen oder in kauf nehmen? Das wirkt sich auch negativ auf die schulleistungen aus, ich habe es selber erlebt. Mit fatalen folgen. Mein bildungs- und lebensweg wäre ganz anders verlaufen, wäre ich damals aufgeklärter und offener aufgewachsen.
    Die oben genannten leute WOLLEN es nicht ändern, denn dann müssten sie sich ja mit den eigenen vorurt
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#43 SmileyEhemaliges Profil
  • 24.12.2013, 00:20h
  • Antwort auf #37 von Martin28a
  • >teils sehr gebildeter Menschen<

    Keine fehlgeleitete Ehrfurcht. Professionelle Kompetenz gilt nur für den Bereich der Profession. Außerhalb davon: Normalzwerg wie alle anderen auch.

    >Sexualisierung an Schulen<

    Die tendenziösen Kampfbegriffe und Lügen dieser Hetzerbande übernehmen? Es geht hier nicht um Ficken als Unterrichtsfach sondern um Maßnahmen gegen Homo- und Transphobie, um die Förderung von Toleranz. Das läuft neben und getrennt von der Sexualaufklärung. Das hat auch nichts zu tun mit Information über sexuelle Praktiken von Schwulen und Lesben. Oder dem Vorturnen dessen.

    Mal abgesehen davon daß selbst badenser und würstchenberger Schüler ein Recht darauf haben zu erfahren was für Bubukram sie da zwischen den Beinen herumkleben haben. Zu erfahren wie ihr eigener Körper funktioniert. In Form eines geordneten Schulunterrichts und nicht durch verklemmtes Bienchen- und Blümchengewäsch. Oder durch Pornoseiten im Netz. Oder durch die liebevollen Bemühungen ihres Herrn Pastors.

    >sind dort teilweise Pädagogen Lehrer, Psychologen usw Das sind doch nicht alles homophobe Menschen<

    Warum? Warum nicht? Hängen für Dich Anstand und Menschlichkeit vom Bildungsniveau ab? Laß' Dir versichern: dem ist nicht so. Formale Bildung hat nur bedingt positive Auswirkungen auf den Charakter. Nicht jeder pädagogisch Gebildete ist ein Leuchtturm der sorgsamen Bemühungen um das geistige Wohl des Kindes.

    Warum sollte irgendjemand diese Petition zeichnen wenn er/sie nichts gegen LGBT hat? Es geht den Initiatoren dieser Petition darum zu verhindern daß Schülern der Weg zu Toleranz gegenüber schwulen und lesbischen Menschen erleichtert wird. Das impliziert daß die Unterzeichner diese Toleranz ablehnen, die Intoleranz und Diskriminierung zementiert sehen wollen. Wie könnten diese Leute denn bitteschön NICHT homophob sein? Sag's mir. Wie?
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#44 David77Anonym
  • 24.12.2013, 00:23h
  • Antwort auf #37 von Martin28a

  • Gebildet mögen sie sein, aber es mangelt ihnen an einfühlungsvermögen. Das ist aber wichtig für pädagogen.
    Und was soll daran sexualisierung sein, wenn man fordert, dass lgbt auch mal erwähnt werden, anstatt sie bewusst zu ignorieren? Und dann noch die dämlichen begründungen von wegen "aussterben, tragen nicht zur fortpflanzung bei und daher nicht gleichwertig"?!
    lernt man in der sexualkunde wie man kinder bekommt, mit dem zweck, dass die kiddies später dazu beitragen, da sie ohne aufklärung zu dumm zur fortpflanzung wären?!
    MITNICHTEN!!! Da geht es doch besonders darum zu lernen, wie man NICHT SCHWANGER wird!!!
    Und was soll daran ungleich und vor allem höherwertig als homosexualität sein?!
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#45 MeineFresseAnonym
  • 24.12.2013, 01:00h
  • Antwort auf #37 von Martin28a
  • "Du siehst das eine recht große Masse - teils sehr gebildeter Menschen- mit dem Umstand der Sexualisierung an Schulen nicht leben können "

    Dann muss man von den Eltern die Aufklärung nicht wollen aber per Gesetz verlangen, dass sie die Pubertät ihrer Kinder bis nach Beendigung der Schullaufbahn verzögern.
    Sollten die Eltern dem Gesetz zuwider handeln und zulassen, dass das Kind vor seinem Schulabschluß bzw. vor seinem 18. Lebensjahr in die Pubertät kommt, sollten sie dafür bestraft werden.
    Denn wenn die Pubertät einsetzt, dann muss man sich auch mit den Begleitumständen auseinandersetzen und überhaupt wissen. Und da kommt man um "Sexualisierung" nunmal nicht herum.
    Einem Jugendlichen diese Informationen vorentahlten oder darauf zu vertrauen, dass er sie sich korrekt selbstsändig aneignet, ist naiv und fahrlässig.

    Glaubt hier irgendwer, dass teenager erst dann Pubertätswallungen kriegen, wenn ihnen jemand erklärt, dass es Sex usw. gibt??

    Man muss keinen Sex haben nur weil man aufgeklärt ist. Aber wenn es dazu kommt, dann weiss man, wenn man aufgekärt ist, zumindest was man beachten muss.
    Ausserdem kommt man mit den Veränderungen des eigenen Körpers im Verlauf der Pubertät besser klar.

    Die Tatsache, dass in Regionen mit vielen sexuellen Tabus und wenig Aufklärung Teenagerschwangerschaften und STDs besonders hoch sind, sollte doch zu denken geben.
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#46 goddamn liberalAnonym
  • 24.12.2013, 01:15h
  • Antwort auf #37 von Martin28a
  • "Du siehst das eine recht große Masse - teils sehr gebildeter Menschen- mit dem Umstand der Sexualisierung an Schulen nicht leben können
    Ich kann mir kaum denken das jetzt alle nur aufgrund von Homophobie so denken "

    Kretschmann sexualisiert die Schulen.

    In welchem Paralleluniversum lebst Du eigentlich?

    Hier geht es darum, Identitätskonflikte und vielleicht auch Suizide junger Lesben und Schwulen durch Aufklärungsarbeit zu verhindern.

    Und das passt manchen Pietischten halt nicht, für die jeder Selbstmord lesbischer und schwuler Menschen ein Akt der Reinigung der Welt von sündigem Unrat darstellt. Und die sich dabei auf den alten Moses berufen.

    Das ist der Kern des Problems.
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#47 goddamn liberalAnonym
  • 24.12.2013, 01:25h
  • Antwort auf #37 von Martin28a
  • "Das sind dort teilweise Pädagogen Lehrer, Psychologen usw
    Das sind doch nicht alles homophobe Menschen, wieso sollten sie das auch sein??"

    Ja, wieso denn bloß?

    In den Studentenparlamenten der Weimarer Republik hatten antisemitische Organisationen wie der NS-Studentenbund deutliche Mehrheiten, in den Landtagen nicht.

    Erkenne, dass viele Menschen Dich hassen. Das ist der erste Schritt zur Gegenwehr.
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#48 userer
  • 24.12.2013, 08:41h
  • Bezeichnend, dass unser Tinnitus Johannes gar nicht quietscht, wenn seine Evangelenpsychoten mal wieder ihr wahres Gesicht zeigen.
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#49 beispielAnonym
  • 24.12.2013, 09:42h
  • Nach langem Hin und Her hat Spanien ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk für Frauen verabschiedet. Kurz vor Weihnachten wurde im Kabinett die Verschärfung des Abtreibungsgesetzes beschlossen, um die starke katholische Kirche zu beruhigen. Dabei war 2012 die Zahl der Abtreibungen um 5 Prozent gesunken.

    Von einem Abtreibungsrecht ist nichts mehr übrig, denn das Gesetz ist noch schärfer als die Regelung von 1985. Es werden nicht nur alle Verbesserungen für Frauen gestrichen, die unter der sozialdemokratischen Vorgängerregierung gegen den erbitterten Widerstand katholischer Fundamentalisten eingeführt wurden.

    Die ultrakonservative Volkspartei (PP), die gerade im korrupten Schwarzgeldsumpf versinkt, fällt noch hinter Regelungen zurück, die sie in ihren Regierungsjahren von 1996 bis 2004 unangetastet ließ.

    Geschockt sind nicht nur die gesamte Opposition und Frauenorganisationen, die sich wahlweise ins Mittelalter oder in die Franco-Diktatur zurückversetzt fühlen, sondern auch die französische Regierung.

    www.heise.de/tp/blogs/8/155568
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#50 jesusAnonym
  • 24.12.2013, 10:06h

  • Man kann gar nicht früh genug anfangen kindern beizubringen dass es verschiedene lebensformen gibt, nur so entsteht Normalität, erschreckend dass dieser schwachsinn so viele unterstützung findet, hier müsste die Politik eingreifen, aber sowas läuft natürlich unter freie Meinung.
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#51 SebiAnonym
  • 24.12.2013, 10:27h
  • "die inzwischen auch Unterstützung von der evangelischen Kirche erhält."

    Die Evangelen sind keinen Deut besser als die Katholen...
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#52 FelixAnonym
  • 24.12.2013, 10:28h
  • Auch fast 70 Jahre nach Adolf Hitler steckt der Faschismus vielen Deutschen immer noch im Blut!
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#53 Martin28a
  • 24.12.2013, 10:37h
  • Antwort auf #49 von beispiel
  • In der heutigen Zeit muss man nicht mehr homophob sein, es gibt schliesslich genügend Aufklärung!

    Wieso sollte mich jemand hassen, oder generell schwule ?
    Ich mein dafür gibt es erst einmal keinen Grund, und Leute die das ernsthaft nur aus niederen Beweggründen tun, weil sie bspw. schwule unterbuttern wollen, sind schon arm dran, es verwundert nur, dass es so was heutzutage noch gibt.

    Das hat jetzt aber nichts damit zu tun, dass diese Petition in Ansätzen sicherlich einen guten Kern haben kann, sie nur von Katholiban Leuten missbraucht wird.

    Im übrigen - um auf dein Beispiel zurückzukommen- hat jetzt Abtreibung nichts mit diesem Thema zu tun und ich hoffe das nicht andauernd meine Meinung zur Abtreibung hier zensiert wird, nur weil ich der Meinung bin, dass Abtreibung verboten gehört.
    Es gibt eben nun mal nicht nur Homosexuelle, die links denken, sorry damit kann ich eben niht dienen, weil ich in vielen Bereichen der Wirtschaft, der Sozial und auch der Abtreibungspolitik ganz anders denke.

    Eigentlich kann Abtreibung so was wie Todschlag sein, immerhin wird hier Leben vernichtet und ich versteh auch nicht, wieso das überhazot sein muss, jeder kann verhüten und wenn man doch schwanger wird, kann man das Kind später zur Adoption freigeben, denn jedes Wesen hat ein Recht auf Leben und ich finde das sollten gerade wir verstehen und gutheissen...
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#54 David77Anonym
  • 24.12.2013, 11:06h
  • Antwort auf #53 von Martin28a

  • Lies dir doch mal die kommentare durch, dann weißt du wie sehr aufklärung nötig ist - es sei denn, du hast selber schon pro kommentiert! Würd mich nicht wundern, wenn du dich auf deren seite schlägst, weil du was gegen die böhse linke lobby hast.
    Welchen guten kern hat denn die petition?? Warum wird das denn nicht deutlich gemacht?! Ich sehe dort nichts, zumindest nichts positives, über das wohl homosexueller jugendliche! WO DENN?
    Du wunderst dich über die homophobie, findest die leute aber dennoch für genug aufgeklärt?! Merkst du nicht, wie du dich widersprichst?! Offenbar sind die das ja wohl nicht, weshalb FRÜHE aufklärung sehr wohl nötig ist. Oder was gedenkst DU denn zu tun? Deine verwunderung über homo-hass ist hier falsch, frag das doch diese leute!
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#55 SmileyEhemaliges Profil
  • 24.12.2013, 11:23h
  • Antwort auf #53 von Martin28a
  • >Petition in Ansätzen sicherlich einen guten Kern<

    Nein, hat sie nicht.

    Vielleicht sollten wir anderen einen Chor gründen und es Dir acapella als Weihnachtsständchen vorsingen? Diese Petition soll die Arbeit für Toleranz torpedieren, sie hat keinen anderen Zweck als ein "Recht auf Diskriminierung" zu propagieren, hei tiridumtiridideldideldö.

    >Meinung bin, dass Abtreibung verboten<

    Meine was Du für richtig hältst, aber mein Freund: meine nicht daß alle die etwas meinen das auch meinen .. müßten. Meine Güte.
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#56 TheDadProfil
  • 24.12.2013, 12:06hHannover
  • Antwort auf #2 von anome
  • ""Lernt zu differenzieren""..

    Gleiche Rechte für ALLE sind INDIFFERENT !

    ""aber erst wenn Kinder ein gewisses Alter erreicht haben und verstehen, was man ihnen sagt.""..

    Wie hoch ist denn dieses "gewisse Alter" ?

    Was Du forderst ist INDOKTRINATION..
    Vorzugsweise christlich und heteronormativ..
    Das "gewisse Alter" erledigt sich durch die Kinder selbst..
    Kinder stellen fragen..
    Und die müssen Beantwortung finden..
    Kindgerecht, aber IN JEDEM Alter !

    Aufklärung gehört in allen Alterstufen ab dem Kindergarten vermittelt..
    Mann Kindern nicht bis zum 16.Lebensjahr von Blümchen und Bienchen VORLÜGEN, um dann plötzlich nebenbei zu erwähnen das Willi mit Maja nicht vögelt weil er schwul ist !

    Warum dann bis zu einem "gewissem Alter" die Existenz von LGBT´s verschwiegen werden soll, erschließt sich aus pädagogischer Sicht überhaupt nicht..

    Es entschließt sich nur, wenn Mann einer VERFÜHRUNGSHEORIE hinterherläuft, die fälschlicherweise behauptet, je mehr und je früher Kinder Informationen über Bi-und Homosexualität, Inter-Sex und Transidentität erhalten, desto höher sei die Gefahr das sie sich selbst zu einem solchem Menschen "wandeln" würden..

    Wir brauchen in unserer Gesellschaft und in unserem Bildungssystem keine russichen Verhältnisse !

    Wer solche, wie auch immer motivierten "Informationssperren" über Sexualität für Kinder fordert, fördert damit Missbrauch und Vergewaltigung an Kindern und Jugendlichen !

    Denn Misbrauch und mangelhafte Aufklärung sind zwei sich bedingende Fakten, die nachweislich zusammenhängen !
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#57 TheDadProfil
  • 24.12.2013, 12:28hHannover
  • Antwort auf #37 von Martin28a
  • ""Du siehst das eine recht große Masse - teils sehr gebildeter Menschen- mit dem Umstand der Sexualisierung an Schulen nicht leben können""..

    Wieso vereinnahmst Du die Begriffe der Homophoben ?

    Was meint denn der VORWURF "sexualisierung an Schulen" ?

    Es geht nicht darum Kinder und Jugendliche zu "sexualisieren"..

    Das machen die TV-Sender des Nachts mit ihrer Reklame zu allen möglichen HETERO Dating-Portalen und Porno-Anbietern schon genug..
    Glaubst Du ernsthaft die nächtliche Sendezeit bliebe der jungen Klientel geheim ?

    Es geht um AUFKLÄRUNG..
    Es geht um INFORMATION für Kinder in Kindergärten und Schulen, und um Jugendliche..

    Die geforderte INFORMATIONSSPERRE ist nichts weiter als heteronormative Indoktrination !

    Das hat weder etwas mit Wissenschaft, noch mit schulischer Bildung zu tun..

    Kindergarten und Schule sind zum lernen da, nicht zum NICHT-Lernen..

    Das hat dieser evangelikal verblendete "Pädagoge" offenbar nicht begriffen, und das macht diese Petition so gefährlich !
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#58 hand und fussAnonym
#59 KriminellenAnonym
  • 24.12.2013, 13:43h
  • Wie kann es eigentlich angehen, dass ein solcher Faschist weiterhin im Lehramt verbleibt?

    Und das solche Auslöschungskampagnen allen Enstes als "Petition" ge- und behandelt und publiziert werden?

    Demnächst dann "Mein Kampf" etc. als "Petition"??

    Es ist nicht nur gezielte Körperverletzung, sondern in unzähligen Fällen auch Mord an homosexuell empfindenden Jugendlichen, diese im öffentlichen Bildungswesen, insbesondere in den Schulen, weiterhin als nicht existent zu behandeln - so zu tun, als gebe es sie überhaupt nicht und dürfe es sie nicht geben!

    Zugleich ist es zutiefst antiwissenschaftlich und ein schwerer Verstoß gegen den Schutz der Menschenwürde, Kindern und Jugendlichen eine faktenbasierte und die gesamte menschliche Vielfalt abbildende Aufklärung über Sexualität vorzuenthalten.

    Diese Hetzer sind aggressive Menschen- und Verfassungsfeinde und stehen glasklar in der Tradition der Auslöschungspraxis der Nazis. Und das muss auch genau so benannt werden!

    Es ist ein Verbrechen, solche Faschisten weiterhin auf Schüler_innen loszulassen!
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#60 XDASAnonym
  • 24.12.2013, 16:13h
  • "Evangelische Kirche: Petition nimmt Sorgen der Bevölkerung auf"

    Wenn der Mob gegen Ausländer wettert, nimmt der dann auch die "Sorgen der Bevölkerung" auf?

    Oder gilt das für die evangelische Kirche nur, wenn es um Schwule und Lesben geht?
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#61 TimonAnonym
#62 PeerAnonym
  • 24.12.2013, 16:15h
  • Das ist auch der Erfolg von den sog. "Kirchen" und der Politik von CDU, CSU, FDP und SPD.
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#63 AlexAnonym
  • 24.12.2013, 20:56h

  • Gehört eigentlich zum Strafrecht, passt hier aber auch ganz gut.

    Ein Cowboy hat dem anderen auf die Nase gehauen. Vor dem Richter fragt er: "Habe ich als freier Mann nicht das Recht, meinen Arm auszustrecken?" Antwort des Richters: "Ihr Recht, den Arm auszustrecken endet dort, wo die Nase des anderen beginnt."

    Das gehört zu unserer Gesellschaft, wir haben nicht nur eine religiöse Vergangenheit und sind keine homogene Masse. Nur weil ein Teil der Bevölkerung Bedenken hat und glaubt, dies und jenes sei eine Sünde, können diese nicht zur Grundlage für Einschränkungen einer anderen gemacht werden, erst recht nicht, wenn damit schon die Aufklärung, dass es nicht nur Heterosexualität gibt, beschränkt werden soll.
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#64 Fred i BKKAnonym
  • 25.12.2013, 12:06h
  • .....auffallend ...diesmal kein Beitrag vom
    Heiligen Timm-Johannes ....
    der Satz ....

    Baden-Württemberg wolle Schüler zu Homosexuellen umerziehen, so der Vorwurf in einer Petition, die inzwischen auch Unterstützung von der evangelischen Kirche erhält.

    ist ihm wohl sauer aufgestossen...

    ...wenn er zugeben muss .. das er ein Depp ist ...
    und seine Dauerwerbung fuer den Arsch....

    versteckt er sich hinterm Weihnachtsbaum...

    der Feigling ...
    jetzt komm schon raus ..und sag was ...
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#65 petit foursAnonym
#66 ARD und ZDFAnonym
#67 TimonAnonym
  • 25.12.2013, 14:19h
  • Antwort auf #65 von petit fours
  • Hier wird ja nichts auf Hitler reduziert.

    Es geht nur darum, dass dieselbe Gesinnung, die auch Hitler ermöglicht hat, immer noch in weiten Teilen Deutschlands herrscht. Bis in Politik und Justiz hinein...

    Hier ist also nicht ersteres Ursache für letzteres, sondern beides sind Folgen anderer Ursachen.
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#68 TheDadProfil
  • 25.12.2013, 14:26hHannover
  • Antwort auf #64 von Fred i BKK
  • Unsere Speerspitze des Protestantismus ergeht sich neuerdings in der selten gewordenen Kunst des letzten Wortes..

    Bei der durchsicht einiger älterer Artikel fiel in´s Auge, kaum das diese zwei Wochen aus dem Blick geraten, finden sich dort plötzlich neue Kommentare, die teils Off Topic, über Neuerungen berichten..

    So erhofft er sich dann die "letzte" Sicht dargestellt, und letztlich damit doch Recht behalten zu haben..

    Das wird hier auch noch passieren..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #64 springen »
#69 RobbyEhemaliges Profil
  • 26.12.2013, 16:17h
  • Antwort auf #16 von Martin28a
  • Das sind 30 000 homophobe Idioten zuviel! Und so wie die Kirche(n) für diese Petition werben, werden es sicher noch mehr Unterschriften werden. Oder glaubst Du allen Ernstes, es unterschreibt kein weiterer von denen mehr, nur weil die Petition und ihre schwachsinnigen Forderungen jetzt bekannt sind?
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#70 ClaudiaAnonym
  • 26.12.2013, 23:25h
  • Antwort auf #36 von probondage
  • Ich stimme dir zu. Das Ausmaß an aggressiver Hasspropaganda und Auslöschungswillen aus der christofaschistischen Ecke ist wirklich widerwärtig.
    Tja, aber hier gibt's ja auch ein Thema zu der Femen-Aktion - wette, da tummeln sich genug katholische Schrankschwule, die jammern, wie respektlos und gemein das war.
    Ja, wahrlich eine Nackte aufm Altar- was ist dagegen schon Hasspropaganda, Volksverhetzung und jahrhundertelange Verfolgung durch diese Sekten? (*ironiemodus aus*)
    Solange es diese christofaschistische Hasspropaganda gibt, sind achso sehr in ihren religiösen Gefühlen verletzte Katholiken mir nun wirklich scheißegal, und dazu stehe ich! Die wollen unsereins totschweigen, zum Schweigen bringen und am liebsten ganz auslöschen - und ich soll die bedauern, bloß weil da ne Nackte aufm Altar stand? Ganz sicher nicht.
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#71 David77Anonym
#72 TanjaBauerEhemaliges Profil
  • 27.12.2013, 17:58h
  • Ein Kommentator schrieb in etwa:"Wenn es schon früher mehr "Unterricht" über diese Themen gegeben hätte.hätte ich mich früher geoutet".

    Tja, da muss ich leider sagen....voll daneben!
    Niemand braucht staatlich verordnente "Toleranz und Akzeptanz" sondern diese muss man sich einfach nehmen und leben.

    Und noch etwas. Die "Szene" trieft gradezu vor Intoleranz und Heuchelei....es soll auf Teufel komm raus solidarisiert werden.

    Was hier alles als Homophob und Transphob bezeichnet wird halte ich teilweise für einen Wahn.
    Ich persönlich bin mit mir selbst im Reinen und übernehme Verantwortung für mein handeln.

    Vielleicht liegt es an der doch teilweise militanten Einstellung mancher Homo-Lesben und Trans "Netzwerken" Vereinigungen etc das da nix akzeptiert wird.

    Liebe Grüße,
    Tanja Bauer
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#73 David77Anonym
  • 27.12.2013, 18:51h
  • Wieso das denn? Das Verschweigen der Existenz in der Schule macht es auch nicht besser.
    Wer früher davon nichts in der Schule erfahren hat, keinen anderen kannte, sich mit keinem indentifizieren konnte weiß sehr wohl, wie einfacher es hätte verlaufen können, hätte man es überhaupt in der Schule thematisiert.
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#74 TanjaBauerEhemaliges Profil
  • 27.12.2013, 19:05h
  • Antwort auf #73 von David77
  • Natürlich werden diese Themen angesprochen.

    Aber was erwartest du? Was erwartet die "Szene"?

    Solange hier alle am rumjammern sind wie "schlecht" es doch uns "Minderheiten" geht wird sich daran doch nichts ändern.
    Und es geht im Kern immer um Eigenverantwortung. Diese wird durch das ständige "Die böse böse homophobe Gesellschaft" abgelehnt.

    Also wundert euch nicht wenn diejenigen die ständig in jedem Satz, ja sogar jedem Wort Homophobie oder Transphobie wittern, von der Restgesellschaft (zurecht!) abgelehnt werden.

    Liebe Grüße,

    Tanja Bauer
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#75 David77Anonym
  • 27.12.2013, 19:22h
  • Antwort auf #74 von TanjaBauer
  • Ja, aber mit der AKtion es im Unterricht zu behandeln tut sich doch was!
    Eigenverantwortung? Ja, die hat man doch, wenn man sich dafür einsetzt, dass es die jüngere Generation einfacher haben soll als die vorhergehende. Was soll man denn dann KONKRET tun?
    Oder soll das die Eigenverantwortung sein, die man selber vor 20 Jahren hatte? Wie denn, wenn man mit 16 nicht wusste, was los war? Wenn man mit 16 noch unter dem Einfluss dessen stand, was einem bis dato eingetrichtet wurde und man nur sehr schwer ablegen kann? Darum geht es doch, dies dern jüngeren zu erleichtern, indem sie das Recht erhalten, auch über andere Formen vorurteilsfrei bescheid zu wissen.
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#76 sperlingAnonym
  • 27.12.2013, 19:59h
  • Antwort auf #74 von TanjaBauer
  • >"Natürlich werden diese Themen angesprochen."

    wovon redest du? in sehr vielen schulen ist das nicht der fall. in schulbüchern und in den lehrplänen kommen lgbt*iq nachweislich nicht angemessen vor. und die petition, um die es hier geht, verlangt, dass diese themen generell NICHT angesprochen werden. hast du den artikel nicht gelesen?

    >"Was erwartet die "Szene"?"

    das sollte eigentlich klar geworden sein: dass der lehrplan an schulen die existenz von lgbt*tq adäquat einbindet und nicht tabuisiert.

    >"Und es geht im Kern immer um Eigenverantwortung."

    wie soll diese "eigenverantwortung" deiner meinung nach aussehen, wenn es um den schulunterricht geht? sollen vielleicht die betroffenen schüler den unterrricht selbst in die hand nehmen?
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#77 TheDadProfil
  • 28.12.2013, 00:32hHannover
  • Antwort auf #74 von TanjaBauer
  • ""Aber was erwartest du? Was erwartet die "Szene"?""..

    Ich erwarte das Aufklärung möglichst früh einsetzt, am Bestem im Kindergarten. vor allem wenn Kinder fragen, und Eltern nicht anworten..

    Und Kinder würden niemals die Kindergärtnerin fagen, wenn sie von Mutter oder Vater eine Antwort erhielten !
    Das ist FAKT !

    Ich erwarte das dabei keines der Themen die angesprochen werden können, zumal wenn sie von den Schülern "angefragt" werden, aus falschen religiösen Motiven heraus aus dem Lehrplan herausgehalten werden..

    Ich erwarte das Schülern nicht nur über die bloße Existenz von LGBT´s "berichtet" wird, sondern das diese Existenz als NORMALITÄT betrachtet und entsprechend erklärt wird..

    Ich erwarte das neben der "Reproduktions-Sexualität" in teils schlechten bis grausamen Bleistiftzeichnungen ebensolche über Blasen und Analverkehr gezeigt werden..

    Ich erwarte das Lehrer Aufklärungsunterricht in Schulen geben die dafür speziell ausgebildet sind, und nicht der Biologie-Lehrer so mal nebenbei zwischen Bienchen und Blümchen über Ehe und Kondome daherfaselt..

    Und ich erwarte das Aufklärungsunterricht in allen Schulen und Schulformen verpflichtend in allen Bundesländern nach den gleichen Lehrplänen mit den gleichen Unterrichtsmaterialien erteilt wird..

    Und was die Eigenverantwortung angeht..

    Die Gesellschaft hat eine Eigenverantwortung gegenüber den Minderheiten..
    Sie zu achten, sie nicht zu unterdrücken, sie nicht zu diskriminieren, ja sie nicht einmal gegenüber ihren Kindern in der Schule zu verschweigen, aus der falschen Angst heraus die Kinder könnten sich "zu sehr" dafür interessieren, das ist es was die gesellschaftliche Eigenverantwortung leisten soll..

    Diese ergibt sich verpflichtend aus dem GG !

    Alleine die Möglichkeit, mein Sohn könnte Schwul oder Bi, meine Tochter Lesbisch oder Bi sein, die Tatsache, eines meiner Kinder ist Intersexuell, die Möglichkeit mein Kind könnte Transidentisch sein, sollte jeden Vater, jede Mutter anspornen dafür zu sorgen dass das eigene Kind in der Schule nicht als FREAK im Aufklärungsunterricht dargestellt wird..

    Das Problem ist bloß :
    Hetero-Eltern WOLLEN Hetero-Kinder haben..

    Sie können sich gar nicht vorstellen das die Natur nicht das gewünschte liefert, sondern eigene Pläne hat, in die es die "Kunden" vorher gar nicht einweiht..

    Und diese "Dummheit", dieses NIcht-Wissen der Heten gilt es in der Gesellschaft endlich zu beseitigen..

    Das geht nur mit einem Aufklärungsunterricht der wirklich umfassend aufklärt !
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#78 Clem Ratte-PolleAnonym

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