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Kommentare zu:
Norbert Blüm wütet gegen Gleichstellung und Karlsruhe


#141 RobbyEhemaliges Profil
  • 06.01.2014, 17:40h
  • Antwort auf #120 von Katrin
  • Schön für Dich, wenn Du Dir vier Monate Urlaub leisten kannst. - Fragt sich nur, wieso uns das hier interessieren sollte? Bist Du denn soo interessant, das wir das wissen müssen? -
    Übrigens, Deine ach so gewählte Wortwahl läßt darauf schließen, dass es sich bei Dir um eine Hetero-Frau handelt - denn sonst würdest Du wohl kaum 'die Homosexuellen' und 'die Homos' schreiben. - Deshalb meine doch recht verständliche Frage: Was kümmert Dich dann eigentlich, was Blüm über UNS sagt? Bist Du seine persönliche Sekretärin oder seine Publicity-Agentin?
    Kleiner Vorschlag am Rande: Vielleicht sollte man ja DICH mal zum Konsum zwingen - so wie Du uns das ja gerne aufbürden würdest - dann wärst Du die nächsten Jahre bestimmt in tausenden Boutiquen beschäftigt, das Geld für alle andere gleich mit auszugeben und würdest uns hier nicht mehr mit irgendwelchem braunen Quatsch auf die Nerven gehen!
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#142 RobbyEhemaliges Profil
#143 GerhardAnonym
#144 RobbyEhemaliges Profil
  • 06.01.2014, 17:48h
  • Antwort auf #129 von joseph
  • Dann lies mal Blüms gesammelten Blödsinn, dann merkst Du schon, was homophob ist. - Oder bist Du der Ansicht, uns als Menschen zweiter Klasse darzustellen und unsere Gleichstellung in den Dreck zu ziehen ist nicht homophob?! Dann frag ich mich aber, ob Du schon mal angefangen hast, zu denken.
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#145 saltgay
  • 06.01.2014, 18:27h
  • Ich habe mich nun durch 140 Kommentare durchgequält. Doch mir scheint, ein wesentlicher Punkt ist nicht beachtet worden. Glaubt der Herr Blüm eigentlich selbst an das, was er sagt? Ich denke nicht. Er setzt absolut zielgerichtet seine Rabulistik ein um dem Volk in den Anus zu kriechen.

    Das letzte Mal, als ich das zweifelhafte Vergnügen hatte diesen Herrn leibhaftig vor mir zu sehen, war im Wahlkampfjahr 2009 im Februar. Da tauchte er auf einer Veranstaltung der Linkspartei auf und stieß ins Horn des zornigen Opas, der um die Zukunft seiner Enkel fürchtet. Auch damals brachte er seine bigotten Sätze von Familie, Menschenwürde und höheren Weihen unters Volk, die zusätzlich mit einer Portion Sozialkritik garniert waren. Ich glaubte ihm kein Wort. Denn ich erinnere mich da noch an ganz andere Begebenheiten.

    Beispiel: wegen der Umstellung des Bafögs auf einen vollständigen Kredit kommt es auch zu großen Demonstrationen in der Bundeshauptstadt Bonn. Auf die Frage einer Springer-Gazette, was es für ihn als Arbeits- und Sozialminister bedeuten würde, wenn nun die Studenten sich während der Ausbildung komplett verschulden müssten, gab er eine feine Antwort: "Für mich bedeutet das mehr freie Parkplätze in der Bonner Innenstadt". So ein soziales Subjekt ist das. Da wirbelt er nach einem Wahlsieg der Union seine Ministerkollegin Dorothee Wilms durch die Luft. Kaum Einer erinnert sich noch an diese Schabracke, die allen Ernstes die Ausbildungsvergütungen abschaffen wollte und die Azubis dafür bei ihrem Meister Kost und Logis bekommen sollten.

    Unvergessen die Fortsetzung der Goebbelschen "Kohlenklau"-Propaganda. Die damaligen Kürzungen im Sozial- und Gesundheitsbereich verkaufte dieser Minister anhand von Beispielen, wie böse Sozialschmarotzer die Sozialleistungen abgreifen würden. Er erweckte damit den Eindruck, dass nun wegen dieser Böslinge leider die Sozialleistungen gekürzt werden müssten, das Volk sollte sich dafür dann bei Jenen bedanken. Leider fiel das bei den deutschen Dumpfbacken auf einen fruchtbaren Boden.

    Als dann wegen der Änderung des §116 SGB III das Streikrecht beschnitten wurde, sprach er in einem Rundfunkinterview mit empörter Stimme von den unmäßigen Gewerkschaften, die die "Arbeitergroschen" für sinnlose Streiks verprassen würden. Die "Arbeitergroschen" gehören zu seinem festen Wortschatz. In diesem BILD-Zeitungsstil versucht er sich den Anstrich eines "kleinen Mannes" zu geben, der mit der Bevölkerung mitempfindet. In Wirklichkeit war die Änderung des Streikrechtes ein ausgesuchtes Geschenk an die Arbeitgeber. Es gestattet ihnen im Falle des Streikes in Zulieferbetrieben die eigenen Mitarbeiter auf die Straße zu setzen, die in solchem Falle kein ALG bzw. Kurzarbeitergeld erhalten. Damit wollte er die Gewerkschaften spalten und ihre stärkste Waffe abstumpfen.

    Das Gesülze des Herrn Blüm ist in jedem Falle verlogen bis zum Ekzess und bedarf keiner medialen Aufmerksamkeit. Dieser Mann steht für das korrupte Kohl-Regime und seines Sozialkahlschlages, den dann später die Folgeregierungen fortsetzten. Aber in einem ist er unschlagbar: in der arglistigen Täuschung der Bürger. Da kommt auch kein Müntefering an ihn heran.

    Fazit: die homophoben Bemerkungen sind Ausdruck seines imperialen Weltbildes, wo er sich zum ungekrönten König der Rosstäuscher sieht.
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#146 MikeschAnonym
#147 RobbyEhemaliges Profil
#148 sperlingAnonym
#149 godddamn liberalAnonym
#150 Miguel53deProfil
  • 06.01.2014, 22:18hOttawa
  • Antwort auf #32 von Aufklaerung
  • Kunstmalerin? Marita Bluehm gehoert zu der Gruppe malender Hausfrauen. Auf ihrem Profil, allerdings seit 10 Jahren offenbar nicht abgedated, kann das nachsehen. Die Bilder gehen ueber die Motive, wie den Duktus, eines gewissen A. aus B. nicht hinaus. Eine Kunstakademie haette sie damit nicht besuchen koennen.
    So piefig mir der Norbert schon immer daher kam, so piefig stellt er sich hier dar. Und ebenso piefig geht es vermutlich in der ganzen Familie zu. Die hausfrauliche Kunst seiner Marita passt da bestens ins Bild.
    Scheinbar konnte wohl auch Sohn Christian nichts bewegen, falls ER denn bewegt ist. Da hilft nur noch ein schwuler Enkel, eine lesbische Enkelin. Helfe Gott ;-)
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