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Kommentare zu:
Evander Holyfield hält Homosexuelle für behindert


#11 reiserobbyEhemaliges Profil
#12 ThronAnonym
#13 FoXXXynessEhemaliges Profil
#14 gayos
#15 HugoAnonym
  • 06.01.2014, 17:24h
  • Wer behindert und behandelt werden muß wissen wir.
    Ich hab bloß die ersten Wörter des Artikels gelesen und abgebrochen, so ein Schwachsin, kann bloß von einem Schwachsinnigen kommen.
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#16 Kein_BoxerAnonym
  • 06.01.2014, 17:50h
  • Antwort auf #11 von reiserobby
  • Vielleicht weil er (Holyfield) als "Maximalpigmentierter" selber wissen muesste, wie es ist, zu unrecht als minderwertig bezeichnet zu werden, dieses aber nun selber gegenueber einer anderen "Randgruppe", eben den Homosexuellen, praktiziert.
    Mithin passiert hier damit das, was wohl schon immer und ueberall (und wohl auch in Zukunft) passiert ist/passieren wird; naemlich dass (ehemalige) Unnterdrueckte/Diskriminierte, als nun (weitgehend) Akzeptierte/Gleichberechtigte auf andere "Andersartige" eindreschen. (Ueber die moeglichen vielfaeltigen Gruende moechte ich hier jetzt gar nicht erst anfangen zu spekulieren/diskutieren (von der offensichtlichen religiotischen Motivation mal ganz abgesehen)
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#17 RobbyEhemaliges Profil
  • 06.01.2014, 18:21h
  • Für die schwachsinnige Scheisse, die der abgelassen hat, sollten sie ihn sofort aus der Show werfen und dann ab in die Klappse, damit man SEINE Krankheit behandeln kann - Homophobie. - Da sieht man mal wieder, wohin es führt, wenn man sich mit diesem Märchenbuch 'Bibel' zu sehr einlässt...
    Ich verstehe nur nicht, dass der Sender so einen Mist überhaupt sendet.
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#18 SmileyEhemaliges Profil
  • 06.01.2014, 18:51h
  • Antwort auf #16 von Kein_Boxer
  • >selber wissen muesste, wie es ist, zu unrecht als minderwertig bezeichnet zu werden<

    Das ist viel zu christlich, das Motto "Leiden läutert". Das tut es aber nicht.

    Minderheiten die Benachteiligungen erfahren sind zunächst nur motiviert diese Benachteiligung zu verringern und zu beenden. Hilfe, Solidarität, die sie von "außen" erfahren, nehmen sie dankend an. Sie wären sonst auch ziemlich blöd.

    (Andersherum finden Menschen auch unter den furchtbarsten Bedingungen der Unterdrückung noch Zeit und Muße ihre Vorurteile zu pflegen und aufgrund irgendwelcher als "schlecht" herbeigesponnener Eigenschaften andere Minderheiten niederzumachen.)

    Das einzelne Mitglied einer solchen Gruppe ist aber nun einmal genau das was die Gegner von Diskriminierung und Distanzierung so gern feststellen: ein Mensch wie alle anderen auch. Man sollte darum nicht mehr davon erwarten als von irgendeinem beliebigen anderen Menschen auch.

    Genau deshalb sollte man Solidarität auch nicht als billige Selbstverständlichkeit ansehen, nichts was man mit dem Gartenschlauch verteilt. Sie ist ein bemerkenswerter Akt geistiger und menschlicher Reife.
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#19 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 07.01.2014, 10:45h
  • hey, nicht aufregen leute:
    diese big-brother-scheisse ist ja so konzipiert, dass sich die "kandidaten" irgendwann selbst blosstellen, denn nur das bringt quote und somit kohle durch sponsoren.
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#20 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 07.01.2014, 17:26h
  • Antwort auf #16 von Kein_Boxer
  • Du siehst in Schwarzen also eine Randgruppe? Interessant, wie du versuchst, mit rassistisch eingefärbten Parolen gegen homophob motivierte Sprüche zu argumentieren.
    In Essener Kreisverband der Grünen gab es keine Ahnung, ob die noch so verfahren, habe diesem scheinheiligen Haufen längst wieder den Rückken gekehrt in den Neunzigern Jahren übrigens die "AG Behinderte & Schwule". Als ich damals, so um 1996, darauf hinwies, dass das als gemeinsame Arbeitsgruppe so gar nicht ginge, wurde mir fragend vorgehalten, ob ich denn etwas gegen "behinderte" hätte. Also auch die Grünen versuchten, ihre merkwürdige Sicht auf schwule Männer, damit zu verbergen, indem sie versuchten, Menschengruppen, die Diskriminierungen ausgesetzt sind, gegeneinander auszubooten. Das ist ein mieses Spiel. Es mag sein, dass der Boxer als Schwarzer selbst diskriminiert worden ist. Jedoch wie Du, denke mal, selbst bist du weiß, aufgrund seiner Hautfarbe, die kann er, anders als du dein Homosein, nicht verbergen, den Boxer pauschal als Schwarzen in seine Pflicht nimmst, ist ebenfalls schäbig. Es stehen doch weitaus mehr Argumente gegen homofeindliche Aussagen zur Verfügung. Die müssen und sollten auch gar nicht rassistisch unterfüttert sein.
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