Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=20746
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Evander Holyfield hält Homosexuelle für behindert


#21 wrestlerAnonym
  • 07.01.2014, 17:58h
  • Antwort auf #16 von Kein_Boxer
  • Zum Thema Eindreschen fallem mir auch noch die sozio-ökonomischen Herkuntsmilieus der Minderpigmentierten Herren Putin und Schröder ein.

    Jedes 15. Kind in der Bundesrepublik lebt in einer Familie, die es sich nicht leisten kann, dem Kind einmal am Tag eine warme Mahlzeit zu bezahlen. Wie die Sendung Planet Wissen berichtete, können sich Sozialhilfe-Empfänger nicht gesund ernähren, da das Geld nicht für die von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfohlene Tagesration reicht. Infolgedessen leiden sie häufiger unter Vitaminmangel, Müdigkeit, Konzentrationsproblemen und Übergewicht. 4,0 Prozent der Kinder der Bundesrepublik besitzen nur ein einziges Paar Schuhe, die zu jeder Jahreszeit getragen werden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #16 springen »
#22 KokolemleProfil
  • 08.01.2014, 03:24hHerschweiler
  • Antwort auf #14 von gayos
  • Homophobie ist nicht eine Krankheit sondern ein Verbrechen. Eine Krankheit kann man selbst nicht ohne medizinische Hilfe ablegen, aber Homophobie schon, wenn man nicht mehr auf die Parolen von Blüm Erika Steinbach und die ganzen konservativen Schwachköpfe von der Union hört. Also bitte selbst eine Meinung bilden und nicht das nachplappern was die eigenen Eltern oder schwachsinnige Ewiggestrige sagen. Aber dazu gehört eben Mumm und den haben viele nicht. leider.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #14 springen »
#23 Helmut GaebeleinAnonym
  • 11.01.2014, 21:47h
  • Nun, für Evander Holyfield gilt das Gleiche wie für Alex Costa. Er ist eben denkbehindert. Der Eine soll Fussball spielen und der Andere soll boxen. Im Übrigen sollten beide schön brav ihr zu grosses Maul halten und nicht von Dingen reden von denen sie nichts verstehen.
  • Antworten » | Direktlink »

» zurück zum Artikel