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Einzelkommentar zu:
Homofeindlicher Republikaner geoutet


#57 Timm JohannesAnonym
  • 07.01.2014, 15:57h
  • Zwar bin ich generell auch dafür, dass homophobe Politiker aus homofeindlichenParteien, die selbst homosexuell veranlagt sind, geoutet werden dürfen und sogar sollten.

    ABER es bedarf ausreichender Beweise seitens des Journalisten, das die Homosexualität auch durch Photos, Videos bzw. Zeugenaussagen belegt werden kann. In der Regel aber ist dies gerade sehr schwierig.

    Gleichzeitig aber bin ich auch der festen Meinung, dass ein Zwangsouting bei Politikern, die sich befürwortend oder neutral zu LGBT-Rechten positioniert haben, NICHT erfolgen darf.

    Auf Deutschland übertragen heißt dies aus meiner Sicht, dass kein Politiker aus den Parteien Linkspartei, Piratenpartei, SPD, Grüne oder FDP zwangsgeoutet werden darf. Alle diese Parteien haben homofreundliche Parteiinhalte und sind als homofreundlich im Jahre 2014 einzustufen.

    Bei der CDU/CSU sehe ich es auch eher als falsch an, dort einen homophoben Politiker ein Zwangsouting zuzumuten; wobei wenn Frau Reiche oder Frau Steinbach lesbisch wären, wäre eine Zwangsouting gerade noch akzeptabel: sie sind es aber nicht. CDU/CSU Politiker sind für mich grenzwertig, ob dort ein Zwangsouting richtig ist.

    Ein Zwangsouting von homophoben Politikern in der AfD, bei den Republikanern und von NPD Politikern halte ich hingegen generell für richtig.
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