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Kommentare zu:
SWR und HR knicken vor Homo-Hassern ein


#51 MeineFresseAnonym
#52 lesekompetentAnonym
#53 zum x ten malAnonym
  • 07.01.2014, 20:13h
  • die plattformen, die solche faschistischen hetzschriften verbreiten und als "petition" verkaufen, machen sich damit zu deren wesentlichen gehilfen.

    bald dann "mein kampf" als petition?

    auschlöschungs"petitionen" gegen juden oder schwarze?
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#54 HugoAnonym
  • 07.01.2014, 20:44h
  • Hab gerade eine Beschwerde Mail mit dem Text von unten an den SWR geschickt.

    wie ich gerade gelesen habe ist der SWR eingecknickt gegenüber den rechtsextremen evangelikalen:
    Zitatanfang:
    "So hatte der SWR, als er am Freitag über die Petition berichtete, unter der Zwischenüberschrift "Unterstützung vom rechten Rand" die folgende Einschätzung verbreitet: "Unterstützung erhält die Petition vor allem aus evangelikal-freikirchlichen Kreisen und von Rechtsextremen. Das ist unter anderem an Kommentaren zur Petition deutlich zu erkennen."

    Am Montag hat der SWR nun diese Passage nach Beschwerden komplett gelöscht (inklusive einer Distanzierung des Petitionserstellers von rechtsextremen Positionen, mit denen er "nichts am Hut" habe). Der Artikel bietet nun nur noch eine Gegenüberstellung der Pro- & Contra-Positionen zur Petition mit weichgespültem "Pro", und das ohne eigene Einschätzung."
    Zitat Ende

    Nach meiner Einschätzung nach sind die rechtsextremen evangelikalen extrem gefährlich, da ich der Auffassung bin, das die evangelikalen ein Splitterorganisation des Ku-Klux-Klan sind.
    Ich versteh nicht warum Sie am Montag zurückgerudert sind, wenn es um Hetzorganisationen geht dürfen Sie nicht vor solchen unmenschlichen Organisationen in die Knie gehen.
    Gerade Sie als Journalisten müßen ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, von solchen Organisationen warnen und berichten und sagen das das was diese Organisationen machen unmenschlich und verlogen ist.
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#55 timpa354Ehemaliges Profil
  • 07.01.2014, 21:31h
  • Zuletzt hatte das Bundesfamilienministerium nach Abspache mit der evangelischen Kirche entschieden, die Arbeit der Offensive Junger Christen weiter durch ein Freiwilliges Soziales Jahr zu unterstützen wenn es eine klare Abgrenzung der Tätigkeiten bei der OJC vom "Heilungs"-Institut gibt. Auch eine Förderung durch das Land Hessen bleibt offenbar bestehen ein Bericht über eine angekündigte Überprüfung der Förderung aus dem Jahr 2012 ist von der Webseite des Hessischen Rundfunks übrigens ebenfalls verschwunden.

    Danke evangelische Kirche, dies war der letzte Schubs den ich noch brauchte um endlich auszutreten, eine evangelische Kirche, die sich mit solchen Fundamentalisten einlässt ist nicht mehr tragbar.
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#56 timpa354Ehemaliges Profil
  • 07.01.2014, 21:51h
  • Antwort auf #39 von Doro
  • Ich wüsste nicht, dass die Leser in diesem Forum je eine Petition ins Leben gerufen haben, die verlangt, dass sämtliche Aspekte des heterosexuellen Lebens auf keinen Fall Schülern dargestellt werden dürfen, insofern ist ihr Einwand heuchlerisch und verlogen, gehen sie wieder auf die Petitionsseite trollen, da gehören sie hin.
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#57 timpa354Ehemaliges Profil
#58 TheDadProfil
  • 07.01.2014, 21:57hHannover
  • Antwort auf #41 von joseph
  • Das vorsätzliche VERSCHWEIGEN von LGBT´s innerhalb des Sexualkundeunterrichtes ist heteronormativ UND homophob !

    Da beißt die Maus keinen Faden ab !

    Aufgabe von Schule ist die vorurteilsfreie Weitergabe von Informationen !

    Da ist kein Platz für Verschweigen und keiner für selktive Weitergabe !

    Geschichtsunterricht über das Dritte Reich unter Verschweigen des Holocaust ist SINNLOS !
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#60 Door wide openAnonym
  • 07.01.2014, 23:51h
  • Antwort auf #53 von zum x ten mal
  • Ganz weit offen für Faschisten, die sich ja einfach nur auf die "Religionsfreiheit" zu berufen brauchen, wie sie hierzulande ausgelegt wird - nämlich keinerlei Recht gerade von Kindern und Jugendlichen, frei und unbehelligt von psychischer Vergewaltigung und Unterdrückung durch Religion zu leben:

    "Wir stellen die Plattform für die Anliegen, Petitionstexte und Argumente unserer Nutzer/innen zur Verfügung, solange sie unseren Nutzungsbedingungen entsprechen."

    Auslöschungsideologien und -forderungen, die glasklar in der Tradition der beispiellosen Geschichte des Faschismus in diesem Lande stehen, entsprechen also den "Nutzungsbedingungen" einer angeblich demokratisch-rechtsstaatlichen Plattform.
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