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Kommentare zu:
Petition gegen Homo-Hasser


#61 sanscapote
#62 sanscapote
#63 Faschismus 2013Anonym
  • 11.01.2014, 17:41h
  • "Ich denke, er hat genau gewusst, was er da anleiert. Jetzt sind ungefähr 10.000 Kommentare online. Davon ungefähr 5.000, die einen Inhalt mit pervers, pädophil, abartig etc. haben."

    "...die homophobe Stimmung auf der Plattform wird wieder in die Schulen getragen. Die Plattform ist allen zugänglich, auch den SchülerInnen. Nach Weihnachten sind die SchülerInnen in die Schule gekommen, haben geschaut, ob sie ihre LehrerInnen bei den Unterschriften finden und sich dann die ganzen Kommentare durchgelesen. Seitdem ist hier an den Schulen was los!

    Eine Sozialarbeiterin hat mir gestern gesagt, dass die Kommentare 20 Jahre Arbeit für Schwule und Lesben im ländlichen Raum zunichte gemacht. Sie muss wieder von vorne anfangen."

    missy-magazine.de/2014/01/10/homophobie-ist-keine-meinung/
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#64 2014Anonym
  • 11.01.2014, 17:45h
  • Antwort auf #63 von Faschismus 2013
  • Bisher hatten sich die BetreiberInnen der Plattform darauf berufen, dass sie das eigentlich nichts anginge und man die Debattenfunktion nutzen solle.

    Was hältst du von der Gegenpetition, die gestern auf openpetition.de gestartet wurde?

    Ich bin da ausgeflippt, ich war richtig aggressiv. Ich unterschreibe nichts mehr bei openpetition.de, bis die sich Gedanken darüber gemacht haben, wie sie direkte Demokratie und Minderheitenschutz unter einen Hut bekommen. Es gibt zu dem Thema schon ganz viel Forschung und Lösungsansätze. Wer eine Plattform wie diese startet, muss sich doch auch mit der Forschung dazu auseinandersetzen. Außerdem entsteht nun ein Wettbewerb Homophobie Ja oder Nein, wer kriegt die meisten Unterschriften. Ich finde das unmöglich.

    missy-magazine.de/2014/01/10/homophobie-ist-keine-meinung/
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#67 sanscapote
  • 11.01.2014, 20:12h
  • Gibt es Politiker, die sich der Petition angschlossen haben? Ist davon etwas bekannt geworden?
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#68 Timm JohannesAnonym
  • 12.01.2014, 12:07h
  • So da in den Medien falsch und verzerrt über die Haltung der evangelischen Landeskirchen Baden und Württemberg berichtet wird, hier die Stellungnahme der Landeskirche Baden:

    *
    www.ekiba.de/html/aktuell/aktuell_u.html?&cataktuell=&am
    p;m=8093&artikel=5157&stichwort_aktuell=&default
    =true


    Ich finde es wieder typisch für konservative und linke Medien und Journalisten, dass sie in ihren Artikeln schreiben, dass die evangelischen Landeskirchen der EKD in Baden-Württemberg die Petition des Realschullehrers aus dem Schwarzwald unterstützen. Das Gegenteil ist der Fall !!!

    In der Stellungnahme der Landeskirche Baden steht:

    Die Kritik der Kirchen am Bildungsplan darf nicht als indirekte Unterstützung der Online-Petition gewertet werden.

    Die Landeskirche Baden lehnt die Online-Petition des Realschullehrers aus dem Schwarzwald und deren Inhalte ab !!!
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#69 GeorgEhemaliges Profil
  • 12.01.2014, 12:13h
  • ist euch eigentlich schon aufgefallen, dass bei der homophoben-Unterrichts-Verbieter-Petition die Unterschriften auch von einem russischsprachigen Internetportal allrussian.info kommen? (zu entnehmen von der Petitionsseite selbst). Putins Hetz-Gesetz lässt grüßen - es fängt an gar in Baden-Württemberg Einfluss zu nehmen. Es zeigt sich wieder: das Putin Gesetz ist keine russische Angelegenheit es betritt alle auch uns hier. Dass die Piuse und kath.net da auch mithetzen war ja zu erwarten.

    Die Hetz Kommentare die bei den Petitionen abgegeben wurden sind geradezu der Beweis dafür, wie wichtig und richtig der geplante Unterricht ist. Hoffentlich unterschrieben noch viele, dass der Unterricht bald wirklich stattfindet!
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#70 sperlingAnonym
  • 12.01.2014, 13:39h
  • >"Von einer Online-Petition gegen den Bildungsplan, die bereits von 82.000 Menschen unterzeichnet wurde, distanzieren sich die Kirchen nicht."

    >"Eine für diesen Samstag in Stuttgart-Degerloch geplante Veranstaltung der Evangelische Lehrer- und Erziehergemeinschaft zu dem Thema musste wegen großer Nachfrage abgesagt werden. Den Hauptvortrag sollte die Kinderärztin Christel Vonholt halten, die als Befürworterin der Reparativtherapie gilt. Dieser Therapieform liegt die Annahme zugrunde, dass homosexuell empfindende Menschen einen selbstbestimmten Weg der Veränderung gehen und unter therapeutischer Begleitung ihr heterosexuelles Potential entwickeln könnten. Auch der Initiator der Petition, Gabriel Stängle, wollte an der Diskussionsveranstaltung teilnehmen."

    www.faz.net/aktuell/politik/inland/lehrplaene-in-baden-wuert
    temberg-landesschuelerbeirat-gegen-panikmache-ueber-sexuelle
    -vielfalt-12745678-p2.html
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