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Kommentare zu:
Nigeria: Umfassende Strafverschärfung gegen Homosexuelle tritt in Kraft


#11 NicoAnonym
  • 14.01.2014, 10:17h
  • Ich bin nicht bereit, mit meinen Steuergeldern so ein Regime weiter künstlich an der Macht zu halten...
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#12 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 14.01.2014, 11:49h
  • Zweifelsohne schrecklich, was LGBT dort widerfährt, nur muss man auch im Falle Nigeria eins bedenken: Da läuft auch sonst alles katastrophal. Armut, Gewalt, Verfolgung trifft dort nicht nur Lesben, Schwule und Trans*.
    Da fällt alles Übel auf fruchtbaren Boden: Korruption, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Gewalt, Sexismus und marode aber autoritär-brutale Apparate der Staatsgewalt können die Bevölkerung mit Hetze, dem Schüren von Ängsten und ein paar Almosen steuern. Und ich möchte gar nicht wissen wie viele der dort herrschenden Männer, nicht eigentlich selbst homo- oder bisexuell sind.
    Hier in Europa können wir bei den Verhältnissen nur Druck auf die Politik ausüben. Der Druck muss weiter gegeben werden an die EU- und deutschen Konzerne, die dort Geschäfte machen. Übrigens mangelt es den nigerianischen Oligarchen nicht an Moneten. Mit dem Streichen von Entwicklungshilfen lässt Nigeria sich also nicht beeindrucken. Tourismus spielt wirtschaftlich kaum eine Rolle, Reise-Boykottaufrufe brächten von daher gar nichts. Da hilft eigentlich nur der Menschengerichtshof in Den Haag. Aber UN-Soldaten einmarschieren lassen, um die Regierenden zu verhaften?
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#13 RobbyEhemaliges Profil
  • 14.01.2014, 19:06h
  • Unsere 'tolle' Bundesregierung sollte endlich mal Flagge zeigen gegen diese ätzende Homophobie. - Doch darauf werden wir wahrscheinlich ewig warten, denn die 'Mutti' wird sich sicher nicht die Finger verbrennen. -
    Ich denke, wenn alle Nationen, die Entwicklungshilfegelder nach Afrika schicken, diese Gelder für homophobe Länder dort komplett streichen würden, dann würden Nigeria, Uganda usw. endlich mal zum denken kommen und ihren verdammten Mist stoppen. Das ist die einzige Sprache, die diese Durchgeknallten verstehen.
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#14 Miguel53deProfil
  • 15.01.2014, 04:54hOttawa
  • Da habe ich mich ganz schrecklich verschrieben. Was doch Zahlen so alles veraendern koennen. Nigeria bekommt natuerlich nur 30 Millionen an so genannter Entwicklungshilfe aus Deutschland, nicht Milliarden. Und das sind im Verhaeltnis zum Bruttoinlandsprodukt um die 0,01%. Ich war ein bisschen xu schnell. Nur machen diese Zahlen noch deutlicher, dass ausbleibendes Geld aus Deutschland dem Haushalt des Landes nicht besonders zusetzen wuerde.
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#15 Miguel53deProfil
  • 15.01.2014, 05:02hOttawa
  • Antwort auf #9 von timpa354
  • Das habe ich damit auch keinesfalls gemeint. Und mit Deinen Befuerchtungen hast Du vermutlich Recht. Dennoch betraegt das Inlands-BSP Nigerias 230 Milliarden Dollar. Und da sind 30 Millionen Euro aus Deutschland (ich hatte versehentlich Milliarden geschrieben) tatsaechlich nur Peanuts. Egal, ob die nun dem Volk oder einem kleinen Kreis von Nutzniessern zugute kommt. Wobei ich sogar vermute (und hoffe), dass dieses Geld aus Deutschland relativ komplett in vernuenftige Projekte geht.
    Eine Einstellung der Zahlungen wuerde also sicherlich die Falschen treffen.
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#16 Miguel53deProfil
  • 15.01.2014, 05:12hOttawa
  • Antwort auf #11 von Nico
  • Informiere Dich. Deutsches Geld haelt dort mit Sicherheit niemanden an der Macht. Und ob wir es wollen oder nicht. Und auch, wenn uns diese Gesetze - zu Recht - nicht gefallen und nicht gefallen koennen. Aktuell gibt es dort relative, politische Ruhe mit einer demokratisch gewaehlten Regierung.
    Noch mal. Ich finde diese Gesetze zum Ko..... Aber solche Saetze sind nutzlos und auch falsch. Richtig waere eine weltpolitische, diplomatische Initiative fuer einen Wandel internationalen Standards. Doch wo anfangen - in Berlin vielleicht, bei Frau Merkel? In Stuttgart - bei Lehrer Staengle? Und wo aufhoeren - in Moskau vielleicht, bei Herrn Putin?
    Da kann man nur traeumen und hoffen auf eine bessere Welt.
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