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Einzelkommentar zu:
Die Angst des deutschen Fußballs vor der Normalität


#30 Miguel53deProfil
  • 15.01.2014, 01:18hOttawa
  • Antwort auf #22 von Uwe-Ralf
  • Dazu kann ich auch ein drastisches und zugleich sympatisches Beispiel beitragen. In unserem Freundeskreis gibt es ein Paar, die sich in einem Kreis von getrennt lebenden oder geschiedenen Schwulen mit Kindern kennengelernt haben. Der eine hat sieben, der andere drei Kinder. Der erste kam "raus" vor zwei Jahren. Der andere erst kuerzlich.
    Was ich damit sagen will ist, dass jeder Mensch mit seiner ganz persoenlichen Geschichte zu respektieren ist. Aussenstehende koennen immer gern Ratschlaege, am besten natuerlich Hilfe geben. Aber meckern, vorschreiben, fordern, kritisieren?
    Wer sind wir denn, dass wir anderen Menschen sagen, wie ihre ganz persoenliche Geschichte abzulaufen hat?
    Ganz wie Du es sagst. Freuen wir uns, wenn es einem Menschen gelingt, seine Furcht abzulegen und seinen eigenen Weg zu gehen!
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