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Kommentare zu:
Die Angst des deutschen Fußballs vor der Normalität


#51 TalismannProfil
  • 16.01.2014, 11:37hSingen
  • Antwort auf #38 von TheDad
  • Ich kann mir ganz gut vorstellen, das sich in der letzten Woche viele Jungs oder Männer zu einem ComingOut durchringen konnten, gerade weil viel darüber zu lesen und zu sehen war. Die positiven Reaktionen auf T.H. hat sicher vielen Mut gemacht. Diese stehen nicht auf Seite eins der Tageszeitungen und sind auch nicht zu zählen, aber ich denke es waren sicher tausende, auch in England oder anderen Europäischen Ländern. Das war es doch wert, gerade für die Neuen !
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#52 sperlingAnonym
  • 16.01.2014, 13:36h
  • ich halte immer noch die sponsorenfrage für die wichtigste. ich bin fest überzeugt, dass die ungeouteten fußballer und ihre vereine weniger über die fans nachdenken als über das geld, das sie riskieren. da stehen pro spieler schon mal ein paar hunderttausend euro auf dem spiel, pro verein teils wesentlich mehr.

    leider halten sich die sponsoren immer noch mit positiven äußerungen zurück. ich vermute aber - ohne das irgendwie belegen zu können -, dass hinter den kulissen schon über spezielle werbestrategien nachgedacht wird, um nicht trotz, sondern MIT dem coming-out eines fußballers kohle zu machen. und ich prophezeie: der anstoß wird von den sponsoren kommen, nicht von den vereinen oder spielern.

    ein lesenswertes interview mit der fechterin imke duplitzer hierzu:

    >"Ich glaube, es ist gerade bei Sponsoren die Angst, ihr Produkt mit einer Figur zu verbinden, die nicht in allen Gesellschaftsschichten gut ankommt. Von Seiten der Agenturen würde es auch Mut brauchen, um so einen Versuch bei einem Pitch zu wagen. Dazu muss die Branche neue Ideen entwickeln und neue Wege gehen.
    [...]
    Gute Werbung funktioniert nicht mehr über platte Anzeigen, in denen Krethi oder Plethi ihr Gesicht hinhalten und die Leute dann in den Laden rennen, um das Produkt zu kaufen. Werbung sollte eine gute Story dahinter haben, witzig, ironisch oder charmant sein und so die Kunden länger fesseln. Gerade das Spiel mit vermeintlich alten Klischees und die Weiterentwicklung von Stereotypen würden in der Werbung ein enormes Potenzial bieten. Sei es bei der Vermarktung eines Produkts oder der Diskussion, die eine clevere Kampagne anstoßen könnte. Immerhin betrifft es unmittelbar zehn Prozent der Bevölkerung. Ich sage, Leute da geht noch was!."

    www.wuv.de/marketing/homophobie_der_sponsoren_wo_kein_wille_
    ist_ist_immer_eine_ausrede
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#54 RobbyEhemaliges Profil
  • 16.01.2014, 18:19h
  • Antwort auf #37 von Ferrante
  • Seit wann kannst DU denn da mitreden, Hetero?! Komm, tu uns einen Gefallen und verzieh Dich auf Hetero-Seiten, die für DICH und DEINESGLEICHEN gemacht sind und laß uns mit Deinen blöden Kommentaren, über Dinge von denen DU nichts verstehst, in Ruhe! - Und sag's am besten auch gleich Deinem anderen alias 'Anome'.
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#55 Ferrante

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