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Einzelkommentar zu:
Chatten auf der Sexparty und andere Todsünden


#1 AgnostikerbaerAnonym
  • 19.01.2014, 18:30h
  • In der "Süddeutsche Zeitung" war in einem der in diesen Tagen erscheinenden Artikel zu lesen, dass es "unter Männern" inzwischen klare Sache sei, sich im Intimbereich und unter den Achseln zu rasieren. Die Brust werde nur teilweise geschoren. Frage sei jetzt, ob mann auch die Beine rasieren solle oder so etwas dann nicht "doch schwul sei". Nun die Informationen dieses Artikels von Bodo Niendel, "was Schwulsein (...) so ausmacht." Weder rasiere ich mehr als meine Bartkonturen noch gehe ich ins Fitnessstudio und Sexpartys besuche ich auch nicht. Zwar fühle ich mich zu Männern hingezogen, habe einige geliebt und begehre Männer auch körperlich. Bis zum Herztod meines Freundes vor einigen Jahren habe ich 24 Jahre mit ihm zusammengelebt. Bislang habe ich mich als schwul begriffen (und das auch nach außen kommuniziert), ohne das als "harte Arbeit" (Buchtitel) zu betrachten. Die Lektüre des rezensierten Buches werde ich mir schenken. Da reicht es die Besprechung gelesen zu haben. Offensichtlich bin _ich_ dann wohl nicht schwul ...
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