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Kommentare zu:
Russland: "Propaganda"-Gesetz vor Überarbeitung


#21 PolicenhandelAnonym
  • 25.01.2014, 21:38h
  • Antwort auf #20 von Hugo
  • Natürlich bekamen junge Menschen aus Arbeiterfamilien in den 1960ern und 1970ern auch zu hören, dass sie was "Ordentliches" lernen und hart arbeiten müssen, um im Alter eine anständige Rente zu haben. Aber wirkliche Angst um ihre Zukunft hatten sie selbst meist nicht.

    Und Studenten aus Mittelschichtfamilien konnten radikal links sein und wussten trotzdem, dass sie in den allermeisten Fällen hinterher einen Job bekommen würden.

    Es ist ein Zeichen ahistorischer Dummheit, wenn heute manche alte Linke zu jungen Leuten sagen: "Wir haben früher so tolle Sachen gemacht, kriegt Ihr doch mal den Arsch hoch!"

    Nicht nur, dass es oftmals Veteranenkitsch ist, es musste damals kaum einer wirklich Angst davor haben, keinen Job zu bekommen.

    www.heise.de/tp/artikel/40/40798/1.html
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#22 JadugharProfil
  • 25.01.2014, 23:54hHamburg
  • Wenn das wirklich wahr ist, dann hoffe ich, daß dieser Schuß nach hinten losgeht und die russische Bevölkerung endlich aufwacht und merkt, daß sie in den elementaren Rechten beschnitten wird. Solche Verbote weisen den Weg in eine totale Diktatur. Da fragt sich dann, was kommt bei Putin demnächst. Wahrscheinlich Badeverbot mit nacktem Oberkörper, weil nur Putin dieses Privileg genießt.
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#23 giliattAnonym
  • 26.01.2014, 00:46h
  • Putin nutzt alle Register seiner Macht, um in seinem Lande eine Demokratur herzustellen. Aussenpolitisch muss natürlich die Ukraine eingemeindet werden, um sie vor dem Abfallen in die EU auszubremsen. Dazu müssen alle Gesetze, die noch demokratische Offenheit beinhalten, "verrusst" werden. Demgemäss verfährt man mit dem Demonstrationsrecht in der Ukraine beispielsweise.

    Wir sollten unserem Boxer-Idol unsere Unterstützung nicht versagen. Vitali Klitschko steht einen sehr mutigen Kampf aus.
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#24 Martin28a
#25 Martin28a
  • 26.01.2014, 07:00h
  • Hab mich mal etwas schlau gemacht:

    Das Gesetz verwirrt ein wenig, denn ob sich nun wirklich nicht wirklich was ändert bleibt fraglich.
    Es kann natürlich sein, dass das Verfassungsgericht in Russland jetzt einfach sagt, dass der Teil der sich mit positiver heterosexueller auseinandersetzt gegen Grundrechte verstösst und der Homoteil des Gesetzes bleiben darf...

    Nur, und das hat sich offenbar schon geändert:

    Wenn man jetzt über Homosexuelle im Sinne einer Familie berichtet, also das Schwule durchaus auch eine Familie aufbauen können, dürfte das ja erlaubt sein nun oder ?
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#26 RobbyEhemaliges Profil
  • 26.01.2014, 12:18h
  • Die Diktatoren-Politik von Putin nimmt immer abstrustere Formen an. Wann wachen die Menschen in Russland endlich auf und kapieren, was los ist und dass sie nur noch Marionetten eines größenwahnsinnigen Gewaltherrschers und dieses Popen sind?!
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#27 small
#28 RobbyEhemaliges Profil
#29 TheDadProfil
  • 26.01.2014, 15:01hHannover
  • Antwort auf #28 von Robby
  • Das wird sich auch nicht ändern denn Putin redet den Orthodoxen ja nach dem Mund, und erläßt Gesetze die der Kirche erlauben ihre Sexualfeindliche Moral bestens in der Bevölkerung zu verankern..

    Die russische Gesellschaft wird sich auch weiterhin gegen ihre Freiheit entscheiden, und sie wird sich weiterhin gegen Minderheiten radikalisieren die ihr außer der bloßen Existenz nichts getan haben..
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#30 TV-TipAnonym
  • 26.01.2014, 19:51h
  • ARD, Mo, 27.01.14 22:45, Putins Spiele
    Film von Golineh Atai und Udo Lielischkies

    Er ist der Pate dieser Winterspiele.

    Wladimir Putin, der sich im subtropischen Sotschi eine prunkvolle Residenz bauen ließ, will genau hier der Welt Russlands Größe demonstrieren. Und die eigene Allmacht: ein olympisches Wintermärchen, aus dem Boden gestampft, dramatisch teurer als alle bisherigen Spiele.

    Das staatsnahe Fernsehen zelebriert derweil den Weg des olympischen Feuers quer durch Putins Riesenreich. Bejubelt von Rentierzüchtern und Bergleuten, im Kaukasus und im fernen Osten.

    Die ARD-Korrespondenten Golineh Atai und Udo Lielischkies sind der Fackel durch Russland gefolgt und schauten sich um, wenn der olympische Tross weitergezogen war. In der Industriestadt Norilsk, bei Pferdezüchtern in Jakutien, im terrorgeplagten Dagestan, in der Schwulen-Gemeinde St. Petersburgs. Was denken die Menschen dort? Ist Putins glanzvolle Sotschi-Inszenierung ein kraftvolles Aufbruchssignal in Richtung Moderne? Oder doch nur milliardenschweres Blendwerk fürs Wahlvolk, um die grassierende Korruption und Bürokratenwillkür im Land zu überstrahlen?

    m.daserste.de/#programm-detail?id=A3C2448934605359FC7E9A6866
    271CDB
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