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Kommentare zu:
So bekämpft man Aids, ihr Homos!


#1 FelixAnonym
  • 05.02.2014, 09:38h
  • "Viele von diesen jungen Zuschauern konnten nicht glauben, wie ehemals von Seiten der Regierenden und Medien mit Aids (und Homosexualität) umgegangen wurde."

    Ja, auch ich kann mich noch erinnern, wie damals in meiner Jugend die CDU/CSU ernsthaft forderte, man solle AIDS-Kranke zwangsinternieren, um eine weitere Ausbreitung der Seuche zu stoppen. Und das war in den 1980er-Jahren, ist also noch gar nicht so lange her.

    Oder wie in den USA, wo Ronald Reagan und andere Politiker das als verdiente Strafe für Homosexualität angesehen hat und Medien von "Schwulen-Seuche" sprachen.

    Wer mal sehen will, wie es damals so abging sollte sich unbedingt den Film "And the band played on" aus dem Jahr 1993 ansehen. Für mich einer der besten Filme über HIV/AIDS, die es gibt - wenn nicht gar der beste.

    Da werden auch die ganzen politischen und medizinischen Hintergründe ausführlich und exakt thematisiert.

    Basierend auf dem gleichnamigen Buch des Aktivisten Randy Shilts, der leider 1994 an den Folgen von AIDS verstarb. Da spielen zahlreiche bekannte Schauspieler mit, die auf ihre Gage verzichtet haben: Ian McKellen, Lily Tomlin, Matthew Modine, Alan Alda, Richard Gere, Phil Collins, Anjelica Huston, etc.

    Wie gesagt: diesen Film, der eine Mischung aus Spielfilm und Doku-Elementen ist, sollte eigentlich jeder gesehen haben!!
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#2 SebiAnonym
  • 05.02.2014, 09:51h
  • Die Verdrehung der Fakten ist natürlich absolut ärgerlich und ich wünschte, man wäre historisch korrekt geblieben.

    Aber ich will auch nicht zu sehr schimpfen, denn jeder Film, der zu mehr Beschäftigung mit HIV/AIDS beiträgt und für mehr Akzeptanz von Homosexualität sorgt, ist ein Gewinn.

    Es gibt auch andere Filme, die nicht immer ganz historisch korrekt waren und dennoch viel gutes bewegt haben.
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#3 JoskiAnonym
  • 05.02.2014, 11:20h

  • Da wird aus einem bisexuellen Mann, der nicht homophob ist, in der Fiktion ein homophober Hetero...wie kann man nur Memschen so falsch darstellen?

    An die Leser die den Film noch loben, wie würde es euch gefallen wenn man in einem Film über euch euch z.B. Vorwerfen würde ein Rassist zu sein?
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#4 LucaAnonym
  • 05.02.2014, 12:09h

  • Auch wenn das historisch nicht ganz korrekt ist, ist jeder weitere Film zu dem Thema erst mal gut.

    Natürlich ist die Frage berechtigt, ob der Film weniger erfolgreich wäre, wenn man authentischer gewesen wäre. Aber vielleicht erreicht man mit dieser Story mehr Leute und dann kann ich damit leben.
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#5 SmileyEhemaliges Profil
  • 05.02.2014, 12:42h
  • Antwort auf #3 von Joski
  • Ein Film erzählt nun einmal eine Geschichte und nicht Geschichte (story, not history). Für das Erzählen einer Geschichte gibt es gewisse Randbedingungen die dem Publikum die Handlung (leichter) verständlich machen. Deshalb werden kaum je Personen in ihrer historischen Realität dargestellt. Sie würden die Handlung nicht tragen.

    Ein guter Mensch der Gutes tut, motiviert aus seinem Gutsein, jeden Tag ohne irgendeine Fortentwicklung, was für eine Geschichte könnte man darüber erzählen? Eine langweilige.

    Es ist ein uraltes dramaturgisches Mittel einen ziemlich durchschnittlichen und mitunter unangenehmen Charakter auf eine Reise zu schicken in deren Verlauf er andere kennenlernt, Gefährten gewinnt, Erfahrungen sammelt und einen Prozeß positiver Reifung zur Weisheit, zum Guten erlebt. Ein von seinem alten schlechten Selbst gereinigter Held, der die Welt zu einem besseren Ort gemacht hat und uns allen eine Lehre mit auf den Weg gibt.

    Literaturempfehlung: Joseph Campbell "Der Heros in tausend Gestalten".

    Wenn man mir vorwürfe ein Rassist gewesen zu sein der sich durch Erleben und Erfahren der Auswirkungen des Rassismus zu einem nicht-Rassisten gewandelt hat und dessen weiteres Wirken unter Rassismus leidenden Menschen hilfreich ist - damit hätte ich kein Problem.

    Natürlich wird dieser Film damit nicht dem historischen Ron Woodroof gerecht. Natürlich wird dieser Film nicht den schwulen Männern an sich gerecht.

    Wenn die Geschichte gut erzählt ist und das Publikum von der Wandlung eines Schwulenhassers zum guten Helfer eine Wirkung empfängt, kann das doch nur wünschenswert sein. Zumal man, Erfolg an der Kasse vorausgesetzt, hernach in Talkshows und Dokumentationen, in Blogs, Zeitungsartikeln und Büchern wunderbar und engagiert darüber sprechen kann was Ron Woodroof denn nun wirklich für ein Mensch gewesen ist, die Botschaft multiplizieren.
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#6 Sabelmann
  • 05.02.2014, 14:12h
  • Empfehle den Film in englisch zu schauen....die Synchronisation ist grauenhaft!
    Hätte mir auch gewünscht die Storry wäre nicht verfälscht!Aber so ist Film!
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#8 Tonner66Ehemaliges Profil
  • 05.02.2014, 16:29h
  • Dieser Film ist für ein Heteropublikum gemacht und für die ist es am besten zu verstehen und richtig abzuspeichern wenn aus einem Hetero und Homofeind ein Freund wird den solch eine Wandlung können sie besser nachvollziehen. Wäre er jetzt Bi im Film wie im echten Leben würde wieder alles über einen Kamm geschoren und das Stigma der "Schwulenseuche" in den Heterohirnen noch ein Stück mehr manifestiert. So "fucked up" ist das Leben! :-(
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#9 PauloAnonym
  • 05.02.2014, 20:13h
  • Nää, solche Filme sollte man heutzutage nicht mehr machen, weil sie ein Gesicht von Aids zeigen, das nicht mehr stimmt. Als Doku wär das ja was anderes,wär ja historisch deutlicher gekennzeichnet, als Fiktion ist es scheiße, kontraproduktiv, Verdrehung der Tatsachen hin oder her. Ich finde auch die Aufmerksamkeit auf die schauspielerische Leistung shitty, abmagern und Trümmer-Transen spielen kommt immer gut. Schwule Themen völlig instrumentalisiert für ruhmsüchtige Hollywood-Sternchen. Auch die Rede von Jared Leto kommt selbstgefällig und arrogant daher: "Danke liebe Transen, dass ihr mich inspiriert habt, mir für ein paar Drehtage eine Rolle überzustreifen, die ich danach natürlich wieder locker flockig in den Kostümfundus gepackt habe".

    Keine politische Ansage, nix..

    Ekelisch..
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#10 Timm JohannesAnonym
  • 06.02.2014, 00:30h
  • Also ich finde solche Filme im Jahre 2014 für deplaziert und regelrecht falsch.

    Es gibt bereits jede Menge guter AIDS-Filme, die in den 1990er entstanden.

    Heute ist aber die Lage bei HIV in den Industriestaaten eine ganz andere Lage und mit den guten Medikamenten leben die allermeisten HIV-Patienten in Westeuropa ganz gut.

    Daher halte ich es für falsch, hier nun wieder Horrorfilme zum AIDS-Sterben zu bringen, die mit der heutigen Realität in Deutschland, USA oder Frankreich NICHTS zu schaffen haben.

    Statt solcher AIDS-Schocker in die Kinos zu bringen, die mit der Realität nicht zu schaffen haben, sollte es besser Filme zum HEUTIGEN Alltagsleben homosexueller Paare geben.

    Wo sind Filme der letzten Jahren mit homosexuellen Paaren, die am Standesamt in Deutschland sich verpartnern und die aktuell in die politische Lage eingebettet sind (Merkel als Kanzlerin, Finanzkrise und Euro).

    Nee solche Panikmacher zu AIDS finde ich als schwuler Mann total daneben, weil heute ganz, ganz andere Themen den Alltag deutscher schwuler Paare bestimmen.

    Standesamt, Internet, Jahresurlaub, Haus-/Wohnungskauf, Bürgerlichkeit mit Treffen bei Schwiegermutter am Sonntag, usw.

    ABER nee es müssen halt immer nur Filme sein, die schockieren und Angst machen.

    Aber das Leben schwuler Paare in den Industriestaaten sieht auch mit HIV-Infektion ganz ganz anders aus, als diese Filme zeigen.

    Ich werde mir diese Filme jedenfalls NICHT anschauen, weil ich genügend AIDS-Filme aus den 1990er gesehen habe.
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#11 Timm JohannesAnonym
  • 06.02.2014, 11:24h
  • Antwort auf #9 von Paulo
  • @Paulo
    "Nää, solche Filme sollte man heutzutage nicht mehr machen, weil sie ein Gesicht von Aids zeigen, das nicht mehr stimmt. "

    --> Vollkommen richtig erkannt. Das sehe ich genauso.

    Was sollen solche AIDS-Horroschocker im Jahre 2014, die mit der Realität HIV-Infizierter Deutscher, Franzosen und Schweden NICHTS zu schaffen haben.

    Zudem gibt es genügend gute AIDS-Filme, die in den 1990er entstanden sind.

    ALSO ich halte daher solche Filme im Jahre 2014 total für verfehlt. Vor allem weil es genügend andere Themen aktuell gibt, wo es kaum bis keine guten Filme gibt.

    WO sind die Filme der 2000er und 2010er, die sich mit schwulen Paaren beschäftigen, die in der Zeit von Angela Merkel und Barack Obama spielen.

    WO sind die FIlme, die schwule Paare in der Zeit von Finanzkrise, Standesamt und Internet mit Facebook und Twitter zeigen ?

    Da gibt es nur sehr wenige gute Filme in den letzten Jahren. Dazu sollten die Filmemacher drehen und dazu fehlt es an Filmen.

    Daher solche AIDS-Filme, die mit Horror und Angst spielen, verfehlen die Wirklichkeit und Realität heutiger HIV-Infizierter Menschen in den Industriestaaten.
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#12 sperlingAnonym
#13 David77Anonym
#14 Timm JohannesAnonym
  • 06.02.2014, 12:55h
  • Antwort auf #12 von sperling
  • @sperling
    "Standesamt, Internet, Jahresurlaub, Haus-/Wohnungskauf, Bürgerlichkeit mit Treffen bei Schwiegermutter am Sonntag, usw." ja, völlig unbegreiflich, weshalb diesen blockbusterstoff noch niemand verfilmt hat. du hast nicht so richtig begriffen, was kino ist, oder?"

    --> Auch in diesem Kontexkt eingebunden lassen sich gute Thriller und Krimis oder Lovestorys erstellen, die halt in der Realität der 2010er sind.

    Wozu immer wieder das Thema der 1980er aufbereiten, wenn es doch dazu genügend gute Filme gibt. Warum aber werden einfach kaum gute Filme aus der Realität der 2000er geschildert, wo homosexuelle Menschen und Paare gezeigt werden, deren Umfeld nunmal keine AIDS-Erkrankung oder AIDS-Toten sind, sondern deren Umfeld aus Internet, Finanzkrise, Mittelmeerurlaub, Wohnungs-/Haussuche und Merkel/Obama in den Nachrichten besteht.

    Mich öden solche Filme zur Zeit der 1980er an, weil ich dazu schon genügend gute Filme mittlerweile gesehen habe.

    Aber wenn ich mit meinem Mann einmal einen guten Kinifilm mit schwulen Paar, das in den 2000er lebt, dann wird es echt schwierig bei der Suche. Und bitte keine Coming-Out Filme mehr, davon gibt es mittlerweile auch genügend Filme wie "Sand am Meer".

    Nee es fehlen einfach Filme, die schwule Singles und Paare zeigen, wie sie in den 2000er/2010er ihren Leben führen. Und da spielt AIDS keine Rolle mehr, auch wenn der schwule Mann HIV-infiziert ist, da es gute Medikamente mittlerweile gibt.
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#15 David77Anonym
#16 sperlingAnonym
  • 06.02.2014, 13:40h
  • Antwort auf #14 von Timm Johannes
  • jep, ich weiß schon, was du meinst. mein problem ist, dass ich auch sonst keine filme gucken mag, die aus der perspektive von langweilern erzählt werden, mit denen zu identifizieren ich mich sträube.

    vor meinem geistigen auge läuft gerade folgender film ab: zwei langweilige schwule führen ein total langweiliges leben in einem vollkommen unaufregenden umfeld. um der langeweile in einem besonders ereignislosen urlaub endlich einmal zu entfliehen, gehen sie ins kino. die hauptdarsteller des films sind zwei schwule langweiler, die ein langweiliges leben in einer völlig durchschnittlichen kleinstadt führen und total langweilige freunde haben. sie verbringen einen superlangweiligen urlaub miteinander. um der öde zu entfliehen, gehen sie ins kino. dort verfolgen sie gähnend die geschichte eines extrem langweiligen schwulen paares,...

    manchmal glaube ich nämlich, dass das, was andere für normal halten, eigentlich am surrealsten ist.
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#17 Timm JohannesAnonym
  • 06.02.2014, 15:05h
  • Antwort auf #16 von sperling
  • @sperling
    "zwei langweilige schwule führen ein total langweiliges leben in einem vollkommen unaufregenden umfeld. um der langeweile in einem besonders ereignislosen urlaub endlich einmal zu entfliehen, gehen sie ins kino. die hauptdarsteller des"...

    ---------------------
    ---> Naja das, was Du sehr ironisch beschreibst ist jedenfalls mehr an der Realität der 2010er von schwulen Paaren und Singles in Deutschland; Spanien oder Frankreich dran, als der Film, den der Artikelautor hier beschreibt.

    Die 1980er/Anfang 1990er sind lange vorbei...bereits mehr als 20 Jahre. Und daher passen diese Filme nicht mehr, da die Medikamente gegen AIDS sehr gut mittlerweile wirken und es so gut wie keinen AIDS-Toten mehr in Deutschland, in der Schweiz, in Dänemark gibt ("da muss dann schon jemand, der HIV-Infiziert ist, seine Medikamente nicht mehr eingenommen haben oder halt die Therapie verweigert haben"). AIDS-Tote in Deutschland im Jahre 2014 sind mittlerweile selten...es sterben viel mehr deutsche schwule Männer an Krebs infolge von Rauchen (Lungenkrebs) oder zu viel Sonnenbaden (Hautkrebs) oder an Herzinfarkt (wegen zu fettreichem Essen oder zu viel Stress).

    UND hinzukommt nunmal es gibt genügend gute AIDS-Filme aus den 1990er.

    Nee die Filmemacher der Gegenwart, wenn sie denn schon LGBT-Filme drehen wollen, sollten sich auf die 2000er/2010er ausrichten und das Leben schwuler Singles und Paare mit Internet, Schwiegermamma, Standesamt, Mittelmeerurlaub, Haus-/Wohnungskauf und Nachrichten im Fernsehen mit Obama/Merkel drehen.

    Und auch das Thema Coming-Out ist echt mittlerweile "abgegrast"...es fehlen Filme über Lovestorys, Krimis, Thriller, die ganz einfach im normalen Leben der 2000er und 2010er angesiedelt sind.
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#18 sperlingAnonym
  • 06.02.2014, 15:36h
  • Antwort auf #17 von Timm Johannes
  • >"die Filmemacher der Gegenwart, wenn sie denn schon LGBT-Filme drehen wollen, sollten sich auf die 2000er/2010er ausrichten"

    hey, filmemacher_innen dürfen abfilmen, was immer sie wollen. und es wird immer wen geben, der lieber irgendwas anderes sehen würde. davon abgesehen: die permanente aufarbeitung der eigenen geschichte gehört zu jeder kultur und sollte auch zu jeder subkultur gehören. ein teil davon ist es, ständig neue fragen zu stellen und neue antworten zu finden. so wahnsinnig viele filme über die hintergründe der frühen hiv-forschung (es geht ja hier nicht einfach um "aids in den achtzigern", sondern durchaus um eine speziellere fragestellung) gibt es ja nun wirklich nicht. das thema halte ich also keineswegs für "abgegrast".

    >"da muss dann schon jemand, der HIV-Infiziert ist, seine Medikamente nicht mehr eingenommen haben oder halt die Therapie verweigert haben"

    na, das ist nicht ganz richtig. es gibt immer noch menschen, bei denen die medikamente trotz disziplinierter einnahme einfach nicht wirken. zum glück sind es nicht viele.
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#19 TheDadProfil
  • 06.02.2014, 18:32hHannover
  • Antwort auf #14 von Timm Johannes
  • ""Wozu immer wieder das Thema der 1980er aufbereiten, wenn es doch dazu genügend gute Filme gibt.""..

    Mit der Auffassung könnte Mann also auch keine Filme mehr über das dritte Reich machen, oder über den Widerstand gegen Hitler, keine Filme über´s Mittelalter wie z.B. über die Borgia´s, weil ja alles gesagt ist ?

    Dann braucht´s auch keine Krimi´s mehr, denn die fulminante Agatha Christie hat schon alle guten Krimi´s geschrieben..
    Von den Pilcher-Story´s einmal ganz abgesehen, die schon jede Liebesgeschichte in den Schmalz gedrückt haben..

    Ich freu mich schon wahnsinnig auf die Verfilmung Deiner Autobiografie, denn sowas habe ich bestimmt noch nie gesehen..
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#20 Timm JoihannesAnonym
  • 07.02.2014, 00:23h
  • @SPDDad
    "Ich freu mich schon wahnsinnig auf die Verfilmung Deiner Autobiografie, denn sowas habe ich bestimmt noch nie gesehen.."

    --> Die Verfilmung meiner Biografie wäre in der Tat ein Film, der alle Oscars abräumen würde.

    Und wenn Du in deinem Plädoyer Wiederholungen so toll findest, dann sagt das viel über Dich als Langeweiler aus.
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#21 TheDadProfil
  • 07.02.2014, 17:32hHannover
  • Antwort auf #20 von Timm Joihannes
  • Wiederholungen ?

    Das schreibt ausgrechnet der König der Rediffussion ?

    Jedes Coming Out ist eine eigene, und damit einzigartige Geschichte, und über die Geschichte von HIV und AIDS ist noch lange nicht alles erzählt, denn die Akten über das Vorgehen der CDC in den USA werden, wie alle anderen Akten in den USA auch, erst frühestens nach 30 Jahren der Öffentlichkeit zugänglich gemacht..

    Die Aufarbeitung wo die Versäumnisse der Gesundheitsbehörden hier lagen hat also gerade erst angefangen, und so werden hoffentlich noch einige Filme dazu kommen..

    Übrigens gibt es keinen OSKAR für Copy&Paste und auch keinen für Spießertum und Langeweile im Leben, und das Drehbuch über eine verhinderte Pasorentochter wird sich mit einer anderen Person der Zeitgeschichte befassen..
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#22 Spiegel OnlineAnonym
  • 09.02.2014, 13:39h
  • Und schon liefert das Kompassnadel-Blatt die seiner eigenen Tradition entsprechende Schlagzeile:

    "Oscar-Favorit "Dallas Buyers Club":

    Kriegt ein Supermacho die Schwulenseuche..."
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