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Kommentare zu:
New York: Bürgermeister nicht bei homofeindlicher St.-Patrick's-Day-Parade


#1 atheistAnonym
  • 05.02.2014, 16:11h
  • "..der nichts mit irischen Katholiken zu tun haben will"..."

    Der nichts mit homphoben irisch-abstämmigen Katholiken in New York zu tun haben will.
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#2 FoXXXynessEhemaliges Profil
#3 patrickAnonym
#4 TheDadProfil
  • 05.02.2014, 16:39hHannover
  • Antwort auf #1 von atheist
  • ..könnte Mann meinen..

    Aber die erste Aussage beschreibt es eigentlich sogar treffender, auch wenn dies der "Aktivist" Bill Donohue von der Lobbygruppe "Catholic League" selbst gar nicht begreift, denn diese "Aktivisten" sind ja nicht nur Homo-Hasser, sie agieren gegen eine ganze Reihe von Minderheiten und Ethnischen Gruppen wie z.B. den Italo-Amerikanern, den jüdischen Mitbürgern, den Afro-Amerikanern, den Hispano-Amerikanern, und bilden seit langer Zeit große Netzwerke in dem so manchem irisch-stämmigem Politiker der Aufstieg bis in höchste Ämter gelungen ist..

    Wenn dieser Bill Donohue dann meint, De Blasio habe etwas gegen alle irisch-katholischen Leute, dann ist das nicht so ganz falsch formuliert..
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#5 MessweinAnonym
  • 05.02.2014, 16:58h
  • Antwort auf #4 von TheDad
  • Zusätzlich brannte Kennedy noch illegal Spirituosen. Den hierfür erforderlichen Zucker bezog er von Diamond Joe Esposito, dem Chef des Chicago Outfit und seinerzeit wohl mächtigsten Gangsterboss der Vereinigten Staaten. Esposito kontrollierte die Distribution des aus Kuba importierten Zuckers im Nordosten der USA.[13]
    Die Mafia hatte ihren Alkoholschmuggel gleich zu Beginn der Prohibition präsidial abgesichert: Nachdem Präsident Warren G. Harding (19211923), selbst ein Alkoholiker, aufgrund seiner unzähligen außerehelichen Affären erpresst wurde,[3] sicherte sein Nachfolger Calvin Coolidge (19231929) Esposito und allen von ihm mit Zucker belieferten Abnehmern darunter Joe Kennedy, Lewis Rosenstiel und Joe Reinfeld Protektion zu, als Gegenleistung für deren politische Unterstützung.[13] Espositos Zuckerlieferungen an Kennedy erfolgten meist über einen gewissen Sam Giancana, der damals noch für Esposito als Fahrer und sog. Enforcer arbeitete[14] und später einmal zum Acting Boss der Chicagoer Mafia avancieren sollte. Nachdem Kennedy einmal eine Ladung Alkohols durch das Gebiet der in Detroit operierenden, jüdischen Purple Gang transportieren ließ, forderte diese seinen Kopf und hatte bereits einen Killer auf ihn angesetzt.[15] Seine Rettung hatte er der Intervention von Joe Esposito, Paul Ricca und Murray Humphreys zu verdanken. Von da an stand Kennedy in der Schuld der Chicagoer Mafia.[3][15] Auch beim Verkauf seiner Spirituosen war Kennedy auf die Kooperation mit der Mafia angewiesen, da praktisch alle der illegalen Bars, die sog. speakeasies, von dieser kontrolliert wurden. Hierzu gründete er Allianzen mit Gangstern aus Boston, Chicago, New Orleans und vor allem mit Frank Costello in New York,[16] der im Jahr 1973 seine Kooperation mit Kennedy bestätigte[17][18] und deshalb immer behauptete: Ich half Joe Kennedy, reich zu werden.[12] 1923 stieg er bei Hayden und Stone aus und gründete ein eigenes Büro. Bereits während er noch bei Hayden und Stone arbeitete, begann Kennedy, seine eigene Bank in New York zu gründen,[4] welche er schlicht unter seinem eigenen Namen führte: Joseph P. Kennedy Bankier.[3]

    de.wikipedia.org/wiki/Joseph_P._Kennedy
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#6 YannickAnonym
  • 05.02.2014, 21:44h
  • Richtig so!

    Man darf Homophobie nicht auch noch belohnen und teilnehmen als wäre nichts.

    Die Veranstalter wollen keine Schwulen und Lesben bei ihrer Parade? Dann sollten da auch andere nicht teilnehmen.
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