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Kommentare zu:
Bischof Ackermann will Ton gegenüber Homosexuellen mäßigen


#11 sperlingAnonym
  • 06.02.2014, 17:05h
  • Antwort auf #1 von Timm Johannes
  • um es einmal in deiner eigenen logik zu sagen: schwule und lesben, die wild darauf sind, sich von spirituellen scharlatanen das händchen auflegen zu lassen, bilden nicht den durchschnitt der schwulen und lesben im jahr 2014. die sollte man also eigentlich doch gar nicht erwähnen, oder?

    ceterum censeo: emanzipierte homos brauchen keine voodoosprüche von überbezahlten zauberern.
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#12 Eins zu einsAnonym
  • 06.02.2014, 17:21h
  • "Bischof Ackermann will Ton gegenüber Homosexuellen mäßigen". Richtig. Das sollte aber gleichzeitig bedeuten, wenn man fair bleibt: "die Homosexuelle wollen ihren Ton gegenüber der Kirche mäßigen".
    "Wer bin ich, um die Homosexuelle zu kritisieren?"
    "Wer bin ich, um den Papst zu kritisieren?"
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#13 Harry PotterAnonym
#14 ph-wertAnonym
  • 06.02.2014, 17:33h
  • Worin unterscheiden sich in der Ultima Ratio die Position von Bischof Ackermann und Ex-Pastor Gauck?
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#15 SXMPiratAnonym
  • 06.02.2014, 18:17h
  • Es ist doch wieder so typisch fuer diesen Religiotenverein, nun durch Kreide fressen so zu tun, als ob man uns LGBTI Menschen wirklich naeher kommen will! Wer hier nun ( ausser TJ aber der ist als Konvertit sowieso rational irgendwo im Nirwana des Selbsthasses. Wieso antwortet man eigentlich diesem Troll,kopfschuettel) geglaubt hat, dass sich mit dem neuen Oberguru etwas aendert, der glaubt auch, dass die Erde eine Scheibe ist.

    Wie schnell man dann doch seine Glaubensgrundsaetze aendern kann, wenn es ums eigene nackte Ueberleben geht, sieht man daran, dass ganz ploetzlich das Zoelibat "kein Dogma" mehr sein soll. Nee, is klar, wenn man schon afrikanische und asiatische Voodoopriester nach Deutschland holen muss, weil man sonst den sonntaeglichen Budenzauber nicht mehr durchfuehren kann, dann kann man ploetzlich doch Priester heiraten lassen wollen, nur damit einem der Nachwuchs nicht ausgeht. Gleiches gilt fuer die Wiederverheirateten, wenn man den gravierenden Mitgliederschwund betrachtet.

    Und so funktioniert das auch fuer uns LGBTI Menschen, zur Not werden wir dann gnaedigerweise als Menschen aber bitte doch 2. Klasse angesehen, in der Hoffnung, dass wir uns weiter von diesem spirituellen Pillepalle gehirnwaschen lassen.

    Was mir bisher in meinem doch mittlerweile recht langen Leben noch keiner der schwule/lesbischen Voodooanhaenger ("Glaeubige") erklaeren konnte, ist, weshalb sie soooo erpicht darauf sind, von Hassern anerkannt zu werden. Wenn ihr denn diesen spirituellen Unsinn braucht, warum gruendet ihr dann nicht eure eigene Kirche, wie LGBTI Leute doch auch ihre eigenen Bars, Restaurants, Hotels, Saunen und was weiss ich noch gegruendet haben.

    Mir scheint, ihr sogenennten Glaeubige, besser waere wohl psychich Abhaengige (kann man uebrigens heilen!) leidet an einem sehr,sehr ungesunden Masochismus, der mit einem lust- und verantwortungsvollen aber so gar nichts zu tun hat.

    Geht doch bitte professionelle Hilfe suchen und lasst uns mit eurem Voodoo-Quatsch in Ruhe!!!
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#16 sanscapote
  • 06.02.2014, 18:28h
  • tststst Ackermann, was bei dir so alles passsiert?? Kuemmere dich zuerst darum!! Und im uebrigen, wann kommst du selbst aus dem Schrank??Bei dir schaut die Schwulitaet aus allen Knopfloechern

    Bistum Trier

    Für das Bistum Trier wurden 2010 gegen 20 Priester Vorwürfe sexuellen Missbrauchs erhoben. Sechs weitere Fälle waren dem Bistum bereits vorher bekannt und geahndet worden. Die neuen Fälle waren bekannt geworden, weil sich 35 Opfer an den Trierer Bischof Stephan Ackermann gewandt hatten.[70] Bis Januar 2011 hatte sich die Zahl der Beschuldigten auf 34 Priester und einen Laienmitarbeiter erhöht. Bei der Staatsanwaltschaft waren neun Anzeigen eingegangen, von denen noch eine gegen einen Obermessdiener aus der Eifel verfolgt wurde.[203] Die Zahl der Opfer lag im Februar 2011 bei 40 Opfern seit 1950.[204]

    Im Fall des Priesters, Theologen und ehemaligen Direktors des Katholischen Bibelwerks Stuttgart (19791989), Prof. Paul-Gerhard Müller empfahl Bischof Ackermann der Kongregation für die Glaubenslehre in Rom nach positivem Ausgang des Voruntersuchungsverfahrens die Aufhebung der Verjährung.[205][206] Am 10. Juli 2012 wurde Müller auf Vorschlag des Bischofs aus dem Priesterstand entlassen.[207] Es handelt sich um den ersten kirchenrechtlich abgeschlossenen Fall im Bistum Trier, allerdings steht dem Betroffenen eine zweimonatige Frist für die Einlegung von Rechtsmitteln offen. Die nach staatlichem Recht bereits verjährten Fälle sollen aus den Jahren 1960 bis 1980 datieren.

    Die Staatsanwaltschaft Koblenz stellte 2010 darüber hinaus ein Verfahren gegen einen katholischen Priester und ehemaligen Religionslehrer wegen Verjährung ein. Er hatte im Zeitraum von 1985 bis 1987 drei Schüler missbraucht.[49]

    Die Rhein-Zeitung berichtete von einem Fall von 1994 im Internat der Salesianer Don Boscos in Bendorf, bei dem der Internatsleiter den betroffenen Erzieher sofort freigestellt und die Kriminalpolizei eingeschaltet hatte.[208] Zudem wurde auch von einem 1968 wegen "Verführung Minderjähriger" zu vier Jahren verurteilten Salesianer berichtet. Ein anderer Erzieher war zu drei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden.[50]

    Weitere Vorwürfe richteten sich gegen das Internat Biesdorf der Missionare von der Heiligen Familie.[97]

    Die Aufklärungsarbeit des Bistums wird teilweise sehr unterschiedlich bewertet. So soll ein abermaliges Treffen von Bischof Stephan Ackermann mit der Hälfte der 44 im Bistum bekannten Missbrauchsopfer im April 2011 in "ruhiger und offener Atmosphäre" stattgefunden haben. Zeitgleich demonstrierten andere Missbrauchsopfer gegen die ihrer Meinung nach unzureichende Aufklärungsarbeit des Bistums.[209]

    Im Mai 2011 wurde durch den Benediktinerorden bekannt, dass ein Bruder der Benediktinerabtei St. Matthias in Trier zugab, sich in den 1970er und 1980er Jahren an Jugendlichen vergangen zu haben.[210][211]

    Das Landgericht Trier verurteilte im Mai 2011 einen 26-jährigen Obermessdiener aus der Verbandsgemeinde Gerolstein zu drei Jahren Gefängnis. Er wurde des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern, des sexuellen Missbrauchs von Kindern in zwei Fällen und des sexuellen Missbrauchs von Jugendlichen in elf Fällen schuldig gesprochen. Er hatte unter anderem jüngere Messdiener in der Sakristei der Kirche missbraucht und diese dafür bezahlt. Der Obermessdiener war selbst zuvor von einem Vikar der Kirche missbraucht worden und gab als Grund für seine Übergriffe Schwierigkeiten mit seiner homosexuellen Orientierung an. Der Vikar, zuletzt in der Gemeinde Dierdorf im Dekanat Rhein-Wied (Landkreis Neuwied) tätig, wurde auf eigenen Antrag aus dem Klerikerstand entlassen. Ein staatliches Ermittlungsverfahren gegen ihn wurde wegen Verjährung eingestellt.[212]

    Bis Ende Juni 2011 wurden beim Bistum Trier 26 Anträge wegen sexuellen Missbrauchs durch Angehörige des Bistums gestellt. In elf Fällen war die Entschädigung bereits gezahlt worden.[115]

    Im Dezember 2011 wurden Vorwürfe gegen zwei Priester des Bistums Trier bekannt. Betroffen war ein Ruhestandsgeistlicher aus Saarbrücken und ein Pfarrer aus Lebach-Gresaubach und Schmelz-Limbach. Der Ruhestandsgeistliche hatte zugegeben, in den 1980er Jahren sexuelle Kontakte zu zwei Messdienerinnen gehabt zu haben. Dem zweiten beschuldigten Priester wurde unter anderem vorgeworfen, Anfang der 1970er Jahre einen Messdiener sexuell missbraucht zu haben. Er räumte die Tat ebenfalls ein. Zu der Zeit war der Beschuldigte als Kaplan in der Trierer Pfarrei Herz Jesu tätig. Gegen beide wurde eine kirchliche Voruntersuchung eingeleitet und außerdem die Staatsanwaltschaft informiert.[213] Bischof Stephan Ackermann wurde vor allem wegen des Ruhestandsgeistlichen aus Saarbrücken für den Umgang mit Missbrauchstätern in seinem Bistum kritisiert. So wurde das Bistum bereits Anfang 2011 über die auch bei der Polizei gegen den Geistlichen vorliegenden Anschuldigungen unterrichtet. Eine Reaktion erfolgte jedoch erst im Spätherbst 2011.[214] Bischof Ackermann räumte daraufhin in einem offenen Brief Fehler beim Umgang mit den in Rede stehenden Geistlichen ein. Er sah die römisch-katholische Kirche weiterhin in einem Lernprozess. Dazu wünschte er sich auch kritische Anregungen und lud alle haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter des Bistums zu einem Austausch ins Generalvikariat ein.[215] Beide Priester wurden im Frühjahr 2013 aus dem Klerikerstand entlassen.

    Im März 2012 berichtete Der Spiegel, dass Ackermann in seinem Bistum mindestens sieben pädophile und zum Teil vorbestrafte Priester als Seelsorger beschäftige, was von Kirchenmitarbeitern und Opfern als unhaltbar kritisiert wurde.[216] Das Bistum Trier widersprach dieser Darstellung und gab an, dass das Handeln von Bischof Ackermann in voller Übereinstimmung mit den Leitlinien erfolge. Diese sehen vor, dass ein verurteilter Täter, wenn er im kirchlichen Dienst verbleibt, nicht mehr in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden kann. Stattdessen wird ein forensisches Gutachten eingeholt, das klärt, inwieweit ein verurteilter Täter gefahrlos in einem eingeschränkten Dienst unter Auflagen in anderen Bereichen tätig bleiben kann. Etwaige Dienstvorgesetzte werden über die jeweilige Person und die gegen sie erlassenen Auflagen vollumfänglich informiert. In einem Fall, über den der Trierer Volksfreund ausführlicher berichtete, sei dies auch so geschehen. Dabei ging es um einen Priester, der Mitte der 1990er Jahre wegen sexuellen Missbrauchs von 15 Mädchen vom Landgericht Trier zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Er wurde nach dem Urteil in der Krankenhaus- und Seniorenseelsorge sowie seit 2010 aushilfsweise auch in der Pfarrseelsorge eingesetzt.[217] Das Bistum Trier gab an, die Lösung eines eingeschränkten Dienstes auch unter präventiven Gesichtspunkten einer Totalentlassung insgesamt vorzuziehen.[218] Bischof Ackermann bekräftigte diese Position in einem Interview, in dem er die Kirche insgesamt auch noch einmal mit der Frage konfrontiert sah, wie jemand, der Täter geworden ist, weiterhin glaubwürdig Priester sein könne.[219] Der Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Johannes Rörig, äußerte, ein Täter dürfe unter keinen Umständen wieder Zugang zu Kindern oder Jugendlichen bekommen, auch nicht über den Umweg der Seelsorge.[220]

    Am 29. März 2012 bestätigte das Bistum, dass ein bereits 1995 wegen sexueller Übergriffe gegen Mädchen vorbestrafter Priester zweieinhalb Wochen zuvor einen Gottesdienst gehalten hatte, in dem sich auch die diesjährigen Kommunionskinder vorstellten.[221] Stephan Kronenburg, Sprecher des Bistums Trier, erklärte in einer Stellungnahme, dass man gemäß den Leitlinien verfahre, die, in Absprache mit Sachverständigen und Opferschutzverbänden, ein Verbleiben auffällig gewordener Priester im Sinne eines kontrollierten Dienstes mit Auflagen ermöglichen. Gefahren für Kinder und Jugendliche sollen dabei definitiv ausgeschlossen werden. Im konkret vorliegenden Fall sah Kronenburg keine Gefährdung der Kinder, da alle Handlungen in der Öffentlichkeit stattfanden. Er hatte allerdings auch Verständnis für besorgte Eltern und verwies darauf, dass Fälle wie dieser und die vorgebrachte Kritik in die im nächsten Jahr anstehende Evaluierung der Leitlinien einfließen würden. Man stehe weiter vor der Frage: "Kann jemand, der Missbrauchstäter war wirklich noch glaubwürdig als Priester arbeiten?"[222][223] (Quelle Wikipedia)

    Empfehlung: www.kirchenaustritt.de
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#17 userer
  • 06.02.2014, 18:29h
  • Antwort auf #12 von Eins zu eins
  • Sie sagen richtig:
    Homosexuelle kritisieren den Papst.

    Sie sagen falsch:
    Der Papst kritisiert Homosexuelle.
    Nein, er kritisiert sie nicht, sondern versucht, ihnen das Menschrecht der Gleichbehandlung vor dem weltlichen Gesetz zu verwehren.

    Sie versuchen also wieder einmal plump, Täter und Opfer zu verkehren.
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#18 sperlingAnonym
  • 06.02.2014, 18:38h
  • Antwort auf #12 von Eins zu eins
  • fair? lächerlich.

    das ist doch keine debatte auf augenhöhe!

    wo sind die verunsicherten katholik_innen, die sich wegen der kritik von homo-seite das leben nehmen? wo fordern homos gesetze, um christ_innen zu diskriminieren oder einzusperren? wo haben homos die macht, andersdenkende zu indoktrinieren, zu schikanieren, zu entlassen? umgekehrt ist das alles fakt!

    es gibt einen ganzen haufen rationale gründe, die rkk-funktionäre mit berechtigter empörung aber so was von anzupissen. diese leute tragen ganz massiv dazu bei, menschenleben zu ruinieren.

    wo sind auf der gegenseite die rationalen gründe, "homosexualität zu kritisieren"? wo ist ein einziger stichhaltiger grund zur kritik?
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#19 schöner stöhnenAnonym
#20 small
  • 06.02.2014, 20:18h
  • Im Grunde nichts Neues: Wir sind nach wie vor Menschen zweiter oder dritter Klasse....
    Dann kann er sich sein Gelaber gleich ganz sparen...
    Ach ja, das mit dem "Wertvoller"... den Sprachgebrauch kenne ich eigentlich aus der Zeit 1933 bis 1945.....
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