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- 07. Dezember 2004 1 Min.
New York Mütter, die während der Schwangerschaft Diätpillen oder Schilddrüsen-Medikamente eingenommen haben, kriegen eher lesbische Kinder als die einer Vergleichsgruppe. Das ist das Ergebnis einer Studie der Universität Minot (North Dakota) unter der Leitung von Professor Lee Ellis. Die Forscher hatten über 5.000 US-Amerikaner und Kanadier befragt. Ihr Ergebnis: Mütter von Lesben haben acht Mal so häufig auf Amphetaminen beruhende Diät-Pillen und fünf Mal so häufig synthetische Schilddrüsen-Medikamente zu sich genommen als die Vergleichsgruppe. Außerdem hätten Mütter von heterosexuellen Jungen 70 Prozent eher Mittel gegen Übelkeit geschluckt als die von schwulem Nachwuchs. Die Ergebnisse der Studie werden in der Januar-Ausgabe des Journals "Personality and Individual Differences" veröffentlicht. (dk)














Was will uns das sagen? Bei Heteros wirds einem übel?