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Kommentare zu:
Abgeordnete von CDU und SPD streiten mit CSD-Organisatoren


#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 hutmanAnonym
  • 11.02.2014, 16:56h

  • ...ich finde es hoch an der Zeit dass der csd politisch wird, aber warum sollte man ihn deswegen umbenennen ???
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#3 m123Anonym
  • 11.02.2014, 17:03h
  • Ein politischerer CSD ist sicher besser, da dann die Medien verstärkt über die politischen Forderungen berichten und die Parteien mehr unter Druck gesetzt werden.

    Sofern CDU, CSU und SPD bis zur CSD-Saison in diesem Saison die Ehe für gleichgeschlechtliche Paare nicht geöffnet haben bzw. die SPD im Bundestag nicht die Eheöffnung durchsetzt, sollten CDU, CSU und SPD vom CSD konesequent ausgeschlossen werden. Denn wer bewusst gegen den Gleichheitsgrundsatz im Grundgesetz verstößt indem er Schwule und Lesben rechtlich ungleich gegenüber Heterosexueleln behandelt, der steht nicht mehr auf dem Boden unserer Verfassung und hat es nicht verdient am CSD teilzunehmen, der ja vor allem die voll rechtliche Gleichstellung, d. h. die Öffnung der Ehe fordert.

    Es kommt nicht auf die Größe einer Partei an, sondern ob eine Partei menschenverachtendes oder menschenfreundliches Verhalten zeigt. Gleichgeschlechtlichen Paaren gleiche Rechte zu verwehren ist ein menschenverachtendes Verhalten und darf nicht toleriert werden. Es wäre ja auch noch krasser, dass nachdem CDU und SPD im Bundestag nicht für die Eheöffnung gestimmt haben, CDU und SPD anschließend ihre Parteipropaganda machen wollen und die SPD dann plötzlich auf dem CSD die Öffnung der Ehe fordert, obwohl sie im Bundestag zuvor nicht für die Öffnung der Ehe gestimmt hat. Ich finde da muss man konsequent sein.
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#4 LucaAnonym
  • 11.02.2014, 17:04h

  • Eigentlich sollten Parteien es doch gut finden, wenn der CSD politischer wird.

    Warum haben wohl CDU und SPD etwas dagegen?!...
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#5 YannickAnonym
  • 11.02.2014, 17:08h
  • Ist doch klar, dass CDU und SPD etwas dagegen haben, dass der CSD politischer wird.

    Die haben Angst, dass die Besucher, die sich das zwar gerne ansehen, aber nicht so sehr die Politik verfolgen, die Wahrheit erfahren.

    Die könnten ja mal mitbekommen, dass nur die Teilnahme am CSD nicht bedeutet, dass diese Parteien nicht mehr diskriminieren...

    Die wollen zwar gerne den CSD für ihre Werbung benutzen, aber bloß keine Kritik hören...
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#6 HinnerkAnonym
  • 11.02.2014, 17:12h
  • Ausgerechnet Mitglieder der Parteien, die 4 weitere Jahre Diskriminierung vereinbart haben, haben echt kein Recht da groß den Mund aufzureißen.

    Bevor die den CSD kritisieren, sollten die erst mal ihre eigenen Parteien kritisieren. Oder wollen die nur von ihren Parteien ablenken?

    Ich bitte die CSD-Organisatoren, nicht von ihrem Vorhaben abzurücken, den CSD politischer zu machen!! Da darf es keine noch so kleinen Abstriche machen!!

    Im Gegenteil: ich würde mir wünschen, dass auch andere CSDs wieder viel politischer werden. Das kann man auch mit Party und Spaß verbinden, aber solange wir rechtlich und/oder gesellschaftlich noch irgendwie diskriminiert werden, muss CSD auch politisch sein.
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#7 sperlingAnonym
  • 11.02.2014, 17:12h
  • mich würde mal interessieren, inwieweit der berliner CSD-verein jetzt schon politisch verflochten ist. nicht, dass das immer schlecht sein muss. bei einer so großen veranstaltung wird es sich kaum vermeiden lassen, den einen oder anderen kontakt haben und zu pflegen. oder liege ich da falsch?

    hat jemand hintergrund-infos?
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#8 RobinAnonym
  • 11.02.2014, 17:14h
  • Ich verbitte mir die Einmischung einzelner Parteien, wie CSDs auszusehen haben.

    Politiker haben uns nicht vorzuschreiben, wie ein CSD zu sein hat.

    Und am allerwenigsten haben Politiker von CDU/CSU, SPD und FDP das Recht dazu. Die sollen froh sein, dass sie überhaupt teilnehmen dürfen. Da hat sich nicht auch noch der ganze Rest nach deren Partei-Interessen zu richten, damit die ungestört Propaganda verbreiten können und die Fakten verdrehen können...
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#9 FinnAnonym
  • 11.02.2014, 17:16h
  • Eine kurze Information an CDU und SPD:
    auch wenn Ihr mit Eurer Zwei-Drittel-Mehrheit im Bundestag schon unter Allmachtsphantasien leidet und meint, Deutschland nach Gutsherrenart regieren zu können, so gibt es auch noch Bereiche, wo nicht alles nach Eurer Pfeife tanzt.

    Wie ein CSD aussieht, bestimmen wir!!!

    Wenn Euch das nicht passt, braucht Ihr nicht teilnehmen!!! Aber Ihr wollt diese Werbeplattform natürlich nicht verlieren.
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#10 XDASAnonym
  • 11.02.2014, 17:17h
  • CDU & SPD:
    Shut up!

    Gerade Ihr solltet lieber ganz still sein und nicht Euer Maul so weit aufreißen...
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#11 Tobi CologneAnonym
#12 JoonasAnonym
#13 PeerAnonym
  • 11.02.2014, 17:21h
  • Meinen Union und SPD echt, wir hätten den Koalitionsvertrag schon vergessen oder würden nicht kapieren, was die machen?

    Die halten uns wohl für besonders dumm...
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#14 reiserobbyEhemaliges Profil
  • 11.02.2014, 17:27h
  • Fakt ist, CDU und SPD wollen keinen eigenen CSD. Kastl taktiert, will Stimmung gegen politische Vielfalt machen. Dumm geht er dabei nicht vor, sondern skrupellos. Seine beste Finte ist die CDU, die natürlich prima als Feinbild funktioniert. Großes Ausschluss-Theater im letzten Jahr, und letztendlich marschierte die Merkel-Partei dann doch beim Berliner CSD mit. Auch die Umbenennung ist nichts als Show.

    Kastl vom CSD e.V. möchte den CSD in Wahrheit glattbügeln, Themen einschränken und vor allem diese nervigen, linken "Nörgler" mundtot machen, die es wagen, die Ehe in Zweifel zu ziehen oder sein schönes Deutschland schlecht zu reden.

    Das Ganze tarnt sein Verein pseudorebellisch mit einer Umbenennung und Kästl ist sich nicht zu schade, die B.Z. für seine Säuberungsaktion ins Rechtsruck-Boot zu holen. Er möchte Themen alleine setzten, Kritik auf Osteuropa beschränkt wissen oder aufs neokonservative Ehe-Thema, ein guter Marketing-Kasper, das ist er, aber nicht politisch im Sinne von progressiv-freiheitlich.

    Zu guter Letzt hat Kastl den CSD selbst entpolitisiert und ist deswegen massiv kritisiert worden. Seit Jahren. Unvergessen bleibt, wie er einer lesbischen Rednerin bei der Abschlusskundgebung den Mikro-Stecker zog. Die neue Masche dient lediglich der Selbstdarstellung und vor allem der Erhaltung einer lukrativen Einnahmequelle, die er über das von ihm allein herausgegebene "Pride"-Magazin von Pharma-Konzernen kassiert.
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#15 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 11.02.2014, 17:34h
  • Antwort auf #6 von Hinnerk
  • Hinnerk labert: "Ausgerechnet Mitglieder der Parteien, die 4 weitere Jahre Diskriminierung vereinbart haben, haben echt kein Recht da groß den Mund aufzureißen."

    Bevor Du sowas in die Welt setzt, sollten Du und die Anderen erst mal den Koalitionsvertrag lesen!
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#16 HinnerkAnonym
  • 11.02.2014, 18:04h
  • Antwort auf #15 von FoXXXyness
  • 1. Ich labere nicht, sondern äußere meine Meinung. Wenn Du anderer Meinung bist, kannst Du das gerne sagen, aber dafür brauchst Du nicht wieder mal beleidigend zu werden. Argumente wären viel besser, aber mit Argumenten hast Du es ja nicht so.

    2. Ich habe den Koalitionsvertrag gelesen.
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#17 RobbyEhemaliges Profil
#18 RobbyEhemaliges Profil
  • 11.02.2014, 18:27h
  • Antwort auf #15 von FoXXXyness
  • Wir kennen alle den Koalitionsvertrag. Ist schließlich öffentlich zugänglich. -
    Was DU aber gerne unter den Tisch fallen lassen willst - aber nicht kannst - ist, dass uns die SDP schamlos für ein paar Minister-Sessel verkauft hat! Und die CDU/CSU ist auch nicht gerade für ihre Toleranz und Homo-Freundlichkeit bekannt! Siehe Kuby, Merkel, Geis, Dobrindt, Kauder, Söder, Gröhe und, und, und.
    Wenn Du ALLE in den 'tollen' Regierungsparteien aufzählen wolltest, die GEGEN unsere Gleichstellung sind, bräuchtest Du wahrscheinlich bis morgen früh...
    Hinnerk hat völlig recht. ES SIND 4 WEITERE JAHRE DISKRIMINIERUNG. Du glaubst doch nicht allen Ernstes, dass diese 'tolle' GroKo auch nur ein einziges Mal eine Mini-Verbesserung einführt, die ihnen NICHT vom Bundesverfassungsgericht aufgezwungen wird. So naiv kannst nicht mal Du sein.
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#19 spontanAnonym
  • 11.02.2014, 19:53h

  • Eine lustige Nachricht: Die uns diskriminieren fordern einen weniger politischen CSD...
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#20 PascalAnonym
  • 11.02.2014, 20:07h
  • Ob die SPD meint, wir würden deren Wahlbetrug vergessen, wenn das einfach auf den CSDs totgeschwiegen wird.

    Wer fordert, die CSDs sollten nicht politischer werden, hat etwas zu verheimlichen...
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#21 Ausschluss JETZTAnonym
  • 11.02.2014, 20:29h
  • Die Arbeitsgemeinschaft der Homophobie-Züchter Deutschlands und Europas, namentlich CDU, und ihrer Mehrheitsbeschaffer von der SPD hat auf einem CSD nichts verloren.

    Der CSD 2014 verliert jede politische Bedeutung, wenn die Community ihn nicht glasklar zur Bloßstellung des Verrats der SPD an den WählerInnen und ganz besonders an Schwulen und Lesben nach der Bundestagswahl nutzt.

    Die zentrale politische Botschaft muss lauten: Schluss mit der Mehrheitsbeschaffung für die im Inneren wie nach außen zutiefst chauvinistische, reaktionäre Politik der Merkel-Regierung JETZT!

    Linke Mehrheit im Bundestag zur Umsetzung aller fortschrittlichen Wahlversprechen nutzen: JETZT!

    Der CSD verkommt doch endgültig zur totalen politischen Farce, solange diese Forderungen nicht erfüllt sind und die SPD beim CSD zur Belohnung auch noch eine Werbeplattform für ihre zynische und verlogene Tour bekommt. Die CDU als bürgerliche, konservative Partei ohne jede historische und organische Verbindung zu sozial fortschrittlichen Kräften hat auf einem CSD sowieso nichts verloren.

    Was soll das eigentlich für eine politische "Demonstration" sein, was soll das mit "Stonewall" zu tun haben, wenn wir nicht einmal diese zentrale politische Forderung hinbekommen?
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#22 Harry1972Profil
  • 11.02.2014, 20:33hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #11 von Tobi Cologne
  • Letztes Jahr habe ich bloß die FDPler auf dem CSD ausgebuht. Ich hoffe, dieses Jahr buhen die Teilnehmer alle homofeindlichen Parteien aus, die da frech mit einem Wagen oder einem Infostand aufkreuzen.
    Schön fände ich auch eine Art Flashmob mit Farbbeuteln (aber nur "unbunte Farben", is ja kar).

    Was die Parteien auf dem CSD nämlich veranstalten, hat nichts mit Politik zu tun sondern ist schlicht eine Werbeveranstaltung. Das sollte ja nun ohne weitere Diskussion klar sein, spätestens seit dem Werbeslogan "100% Gleichstellung. Nur mit uns", der im Nachgang wie ganz schlechte Waschmittelwerbung erscheint.
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#23 LorenProfil
  • 11.02.2014, 20:34hGreifswald
  • Der Bürgerschaftsabgeordnete Evers (CDU) fordert auf seiner Facebook-Seite ausdrücklich, dass die Parteien mehr Einfluss auf den CSD haben sollten. Das ist -gerade im Hinblick auf seine Partei- alles andere als wünschenswert, da es die Union ist, die besonders vehement die Gleichstellung verhindert.
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#24 sperlingAnonym
  • 11.02.2014, 21:00h
  • Antwort auf #23 von Loren
  • >"Der Bürgerschaftsabgeordnete Evers (CDU) fordert auf seiner Facebook-Seite ausdrücklich, dass die Parteien mehr Einfluss auf den CSD haben sollten."

    warum zum teufel? was glaubt der denn, was ein CSD ist?

    ich finde es sclimm genug, dass man überhaupt parteien zu CSDs zulässt, bzw. sie sogar einlädt. m.m.n. ist es nicht mal nötig, dass da die parteien mitlaufen, die uns unterstützen. das ist keine parteiveranstaltung!
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#25 FloJoeAnonym
  • 11.02.2014, 21:14h
  • Die SPD hat uns für ein paar Ministersessel verkauft.

    Jetzt haben die natürlich panische Angst, dass das thematisiert wird. Erst recht, wenn ein CSD auch noch politischer werden soll.
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#26 Ausschluss JETZTAnonym
  • 11.02.2014, 21:27h
  • Antwort auf #24 von sperling
  • Im Sinne einer politischen Perspektive zur Durchsetzung von Forderungen der LGBT-Community halte ich es für sehr wichtig, dass auch Parteien auf dem CSD vertreten sind.

    Aber nur solche, die die zentralen politischen Forderungen der Community teilen UND die organische Verbindungen zu sozial fortschrittlichen Kräften, insbesondere den Organisationen der Arbeiter*innenklasse haben, mit deren sozialen Kämpfen wir uns solidarisch verbinden müssen bzw. die große Mehrzahl von Schwulen und Lesben auf Grund ihrer gesellschaftlichen Position als Lohnabhängige objektiv verbunden ist!

    Es geht letztlich darum, die Machtfrage in dieser Gesellschaft zu stellen gegen eine Politik der Zerstörung von Demokratie und Sozialstaat, gegen die Abwälzung der weiter schwelenden Krise auf die breite Masse der Menschen, wie sie in Europa derzeit stattfindet und überall den Nährboden für Homophobie, Rassismus usw. bereitet!

    Nur eine Community, die diese Zusammenhänge sieht und sich politisch dementsprechend klar positioniert, kann auch wieder eine relevante Bewegung in Gang setzen!
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#27 TonitoAnonym
  • 11.02.2014, 21:51h
  • Antwort auf #23 von Loren
  • "Der Bürgerschaftsabgeordnete Evers (CDU) fordert auf seiner Facebook-Seite ausdrücklich, dass die Parteien mehr Einfluss auf den CSD haben sollten."

    Das alleine wäre schon ein Grund diese Partei auszuschließen.

    Man lässt sie schon teilnehmen und dann wollen die das auch noch nach ihrem Interesse umformen und das für ihre Zwecke missbrauchen.

    Gibt man solchen Leuten den kleinen Finger, wollen sie gleich die ganze Hand...
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#28 FinnAnonym
  • 11.02.2014, 21:54h
  • Wenn CDU und SPD mehr Einfluss auf den CSD haben wollen, habe ich die richtige Antwort:
    man schließt sie im Gegenteil ganz aus!

    Was bilden die sich ein?!

    Das ist eine Demo von und für GLBTI. Parteien sollten da nur teilnehmen, wenn sie voll auf unserer Seite stehen und ansonsten haben sie da nichts verloren.

    Aber erst recht haben Parteien und deren Mitglieder kein Recht, sich anmaßen zu können, uns zu diktieren, wie der CSD auszusehen hat.

    Wahrscheinlich wollen sie jetzt auch noch da Redefreiheit abschaffen um auch dort die Meinung zu ihren Gunsten zu ändern.

    Das sind sehr bedenkliche Ideen und Tendenzen, die sich da bei Union und SPD ausmachen lassen.
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#29 ChristineAnonym
  • 11.02.2014, 22:21h
  • Wer sich nicht um Politik kümmert, um den kümmert sich die Politik.

    Das predigte schon mein alter Sozialkundelehrer in den 70er Jahren. Heute angewandt heißt das:
    Wenn Schwule und Lesben inklusive aller sexuellen Minderheiten sich nicht um Politik kümmern wollen, dann kümmern sich Reaktionäre und die homophoben Pseudoreligiösen samt ihrer politischen Helfershelfer um die Belange der queeren Minderheit. Wohin das gerade in Russland führt, erleben wir hilflos zuschauend.
    Lasst euch bloß nicht reinreden in eure politischen Forderungen, sondern kümmert euch selbst!
    Eure Freunde und Familien stehen hinter euch!
    Außerdem alle fortschrittlichen und demokratischen Länder dieser Welt.
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#30 axelsProfil
  • 11.02.2014, 23:11h-
  • Wenn Evers annimmt, ein CSD sei "Gemeingut" - dann spricht dies Bände für das dahinterstehende Politikverständnis. Dann sind Demos zum 1.Mai auch Gemeingut, und überhaupt wahrscheinlich alle sozial erkämpften Errungenschaften. Da heißt es nur noch warten, bis es jeweils so weit ist, bis sich alle auf Gemeingütern ausruhen können. Der jeweilige Weg dorthin ist (für einen CDUler) freilich nicht so wichtig...
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#31 J-eyeAnonym
  • 12.02.2014, 01:50h

  • Da hat der Evers ein falsches Verständnis von "Gemeingut". Nicht der CSD ist Gemeingut, sondern Menschenrechte sind es. Das Recht auf ein Leben ohne Diskriminierung. Der CSD sollte nicht nur ein bunter Multikulti-Karneval sein, sondern (auch) politischer Protest. Betonung liegt auf Protest FÜR die Rechte der LGBT-Community, d.h. die CDU hat nicht (mehr) Mitspracherecht zu verlangen. Und auch die Ablehnung der stärkeren Politisierung spricht Bände: Schaulustige Passanten könnten ja mitkriegen, dass das Leben als Homosexueller nicht so bunt ist und dass unsere Regierung uns durchaus diskriminiert.

    Wäre ich noch bei Spybook würde ich ihm mal meine Meinung sagen. Er scheint sich ja im Recht zu sehen und mockiert sich über den Veranstalter des CSD...
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#32 Leo001Anonym
  • 12.02.2014, 04:13h
  • Ach du meine Güte. Die Csd`s sind eine Errungenschaft der Community. Einerseits immer schon hochpolitisch, aber auch großes Fest für uns selbst. Daß Parteien mitmachen, ist einerseits eine Bestätigung für uns, aber auch Verpflichtung und Versprechen an uns. Wenn es nur billiger (und hohler verlogener) Stimmenfang im Wahlkampf ohne politischen Fortschritt ist, dann sollten in Zukunft diese Parteien besser wegbleiben.
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#33 FoXXXynessEhemaliges Profil
#34 MarekAnonym
  • 12.02.2014, 10:38h
  • Antwort auf #33 von FoXXXyness
  • Aha, man darf also nur eine Meinung zu Parteien haben und seine Meinung über Politik äußern, wenn man selbst eine Partei gründet?

    Wieder mal beweist Du ein sehr seltsames Demokratie-Verständnis.

    Das Volk ist der Souverän! Wir haben nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, die Parteien zu kontrollieren und zu kritisieren!

    Wir sind nicht nur bloßes Stimmvieh, die alle 4 Jahre auch mal ein Kreuz machen dürfen und danach wieder zu schweigen haben und alles abzunicken haben.
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#35 olfwobAnonym
  • 12.02.2014, 12:47h
  • Der CSD ist "Gemeingut" mit weltweiter Ausstrahlung? Gehts noch? Es wird immer verückter, jetzt hat schon ein CDU Politiker Angst, dass weniger Schwule zum feiern nach Berlin kommen... und die Schwulen die dann noch kommen evtl. an mehr als nackte Kerle schauen - oder mehr- interessiert sind...
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#36 OTBETAnonym
  • 12.02.2014, 14:53h
  • Antwort auf #33 von FoXXXyness
  • FoXXXy nässt: "Und schon wieder diese billige Parteienhetze mit Argumenten, die überhaupt nicht neu sind und es durch die ständigen Wiederholungen abgedroschen klingt! Gründet doch selber eine Partei und macht damit Politik, mal sehen, wie weit Ihr kommt!"

    ======>
    Und schon wieder diese billigen Postings ohne Argumente. Gründe doch selber ein Forum und sprich dort mit dir selbst, mal sehen, wie schnell du dich anödest.
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#37 DOROTHYAnonym
#38 alexander
  • 12.02.2014, 21:58h
  • langsam mutiert diese angelegenheit zur VERKEHRTEN WELT!!!
    vor 2 jahren noch waren die meisten user hier noch für die teilnahme von parteien, am CSD!
    von wegen meinungsfreiheit usw.???
    damals warnte ich schon vor dieser völlig unberechtigten einmischung und der schizophrenie, in diesem zusammenhang?
    jetzt sehen wir wohin das führt, wenn man nicht rechtzeitig massiv reagiert!!!
    es nimmt jetzt wirklich groteske formen an, hier wollen "irgendwelche hergelaufenen lobbyisten", die WAS WEISS ICH FÜR INTERESSEN VERTRETEN, unseren protest unterwandern und auch noch für sich vereinahmen???
    DANN LAUFEN WIR FÜR PARTEIEN, FIRMEN und irgendwelche interessenverbände,KOSTENLOS REKLAME!!! NA PRIMA, DANN FEHLT NUR NOCH DER VATIKAN???
    ich war seit 1979 in berlin, bis 2003, bei jedem csd dabei! danach lies mein interesse nach, weil er damals immer kommerzieller wurde und auch unsymphatisch und, noch schlimmer, langweilig!
    die letzten jahre wirkte er nur noch wie eine
    miniloveparade, was die musik angeht!
    sei's drum, aber parteien haben generell nichts auf dieser veranstaltung zu suchen!!! und schon garnicht, wenn sie ansonsten immer gegen uns hetzen! dann brauchen wir keinen CSD mehr!

    [ Die Koalitionspartner äußerten in der Zeitung die Befürchtung, dass der CSD damit unattraktiver werde und weniger Besucher nach Berlin locke: "Der CSD lebt seit Jahren davon, dass er bunt und wild ist. Dabei soll es auch bleiben", erklärte Evers.]
    NA BITTE, GENAU AN DIESER STELLE WERDEN WIR SCHON WIEDER ALS ZIRKUSBUDENSCHAUSTELLER VERKAUFT UND MISSBRAUCHT!!! wie wäre es denn, mit der nummer: DER FETTE PENIS OHNE OBERLEIB? ODER BLICK INS SCHWULE LEBEN? DAS SCHWARZE LOCH, GENUSS OHNE WIEDERKEHR???
    es ist ein TRAUERSPIEL, wie man mit uns umspringt???
    die interna zu beleuchten erübrigt sich doch ohnehin, hier scheinen nur noch die üblichen verdächtigen am werk zu sein, die angst haben kohle zu verlieren, die man ja so prächtig bequem, die letzten jahre einsammeln konnte!!!
    ja, ein gelifteter CSD, der ohne grossen sponsoringterror auskommt und wie früher, ne pulle "kalten sekt" vom wagen verkauft, für wenig geld, der auch wieder zum FEIERN einlädt, auch mit diffenzierter musik, das wär' doch!!!
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#39 Timm JohannesAnonym
  • 12.02.2014, 22:02h
  • Übrigens von der CDU/CSU erwarte ich schon seit meinen ersten Wahlen mit 18 Jahren, was schon lang her ist, nichts.

    ABER wie mies sich die Sozialdemokraten entwickeln, zeigt auch wieder diese Meldung aus dem Europaparlament.

    *
    www.spiegel.de/politik/ausland/eu-parlament-kein-schutz-und-
    asyl-fuer-edward-snowden-a-953092.html


    Gegen die Stimmen von linken (Linkspartei in Deutschland), liberalen (FDP in Deutschland) und grünen (Bündnis90/Die Grünen) stimmen die Sozialdemokraten, die Konservativen und Rechtskonservativen gegen den Schutz Edward Snowdens in Europa.

    Soviel zum Thema der Verräterpartei SPD.

    Die SPD kann man echt vergessen !!!

    Nur mit den kleinen Parteien der Linken, Grünen und Liberalen sind Rechtsstaatlichkeit und Minderheitenrechte gewährleiset.
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