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  • 20. Februar 2014 13 1 Min.

Die Regierungsparteien schicken fünf Abgeordnete in das Kuratorium der Bundes­stiftung Magnus Hirschfeld, die Opposition nur zwei (Bild: Deutscher Bundestag/Lichtblick/Achim Melde)

Die Abgeordneten Bernd Fabritius (CSU), Stefan Kaufmann (CDU), Jens Spahn (CDU), Johannes Kahrs (SPD), Mechthild Rawert (SPD), Harald Petzold (Linke) und Volker Beck (Grüne) sollen in das Kuratorium der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld gewählt werden. Dies sehen die Wahlvorschläge der vier im Bundestag vertretenen Fraktionen vor.

Laut der Satzung der Bundesstiftung sollen die Mitglieder die Stärke der Parteien abbilden. Statt neun werden künftig allerdings nur noch sieben Abgeordnete in dem Kontrollgremium vertreten sein. Die vier schwulen Politiker Kaufmann, Spahn, Kahrs und Beck waren bereits in der vergangenen Legislaturperiode Kuratoren. Als einzige Frau vertritt nun Schwusos-Mitglied Mechthild Rawert das Parlament. Sie löst ihre Parteifreundin Barbara Hendricks ab, die in der Großen Koalition Umweltministerin wurde.

Als Stellvertreter benannten die Fraktionen die Parlamentarier Elisabeth Winkelmeier-Becker (CDU), Jan-Marco Luczak (CDU) und Sabine Weiss (CDU), Matthias Miersch (SPD) und Sonja Steffen (SPD), Halina Wawzyniak (Linke) und Monika Lazar (Grüne).

Weitere sechs Kuratoriumsmitglieder werden von der Bundesregierung benannt, acht von Verbänden der schwul-lesbischen Community. (cw)

-w-

#1 LucaAnonym
  • 20.02.2014, 15:04h

  • Mal abgesehen davon, dass ich es unmöglich finde, dass ausgerechnet die Parteien, die weiter diskriminieren, da mehr Einfluss haben sollen als die viel homofreundlichere Opposition.

    Aber neben diesem Parteiklüngel finde ich es eh unmöglich, dass diese Stiftung wieder mal nur dazu dient, irgendwelchen Parteifreunden wieder mal ein Pöstchen zu zu schanzen, damit diese wieder mal für 2 Sitzungen pro Jahr ein nettes Gehalt bekommen.
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#2 YannickAnonym
  • 20.02.2014, 15:37h
  • Antwort auf #1 von Luca
  • Diese Stiftung hatte von Anfang an nur den einzigen Zweck, sich noch weitere bezahlte Posten zu schaffen.

    So läuft das in der Politik:
    die Politiker schaffen sich selbst zusätzliche Verdienstmöglichkeiten und tun dann auch noch so, als würden sie was gutes tun.

    Die deutsche Politik ist voll von Vetternwirtschaft, Mauschelei und Filz!
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#3 goddamn liberalAnonym
  • 20.02.2014, 15:37h
  • Antwort auf #1 von Luca
  • Da ist was dran. Der CSU-Vertreter ist der reine Witz. Die Minderheit, die der als Berufspolitiker vertritt, ist die Truppe Erika Steinbachs. Da wird der Bock zum Gärtner gemacht.
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